Vorbereitet von Marko Pogačnik und dem Team der Vereinigung VITAA

Karsamstag, 11. April 2020, 9:00 – 12:00 Uhr

Der Workshop basiert auf telepathischer Kommunikation, suche Dir also einen Platz aus, von dem aus Du mitmachen möchtest.

Es ist nicht erlaubt, diesen Workshop-Plan auf sozialen Netzwerken wie Facebook zu verteilen, aber Du kannst Freunde und Mitwirkende, denen Du vertraust, per E-Mail einladen, mitzuwirken und ihnen den Plan zusenden. Die Anzahl der Personen, die mitmachen, ist nicht so wichtig, viel mehr die Qualität unseres Zusammenseins.

Mache Dir keine Sorgen über Zeitunterschiede. Wir arbeiten mit Ausrichtung auf die Sonne, beginne also um 9:15 Deiner Zeitzone.

Drucke Dir den Workshop-Plan aus oder nimm ihn Dir in elektronischer Form mit, damit Du den Zeitplan einhalten kannst.

Programm

9:15 – 9:30: Verbindung und Einstimmung auf die Gruppe

  1. Wir nehmen uns Zeit, die Präsenz aller Teilnehmer zu spüren und einen Kreis zu bilden. Spüre wie es ist, in einem Kreis zu sitzen.
  2. Lade dann Elementarwesen, die bereit sind zu helfen, ein, in den Kreis zu kommen. Ebenso unsere Freunde aus den Reichen der Ahnen und der Engel. Spüre wie es ist, mit all diesen Wesen im Kreis zu sitzen.
  3. Nun gilt es, den ätherischen Raum zu schaffen, in dem unser Workshop stattfindet. Stelle Dir vor, um unseren Kreis eine kugelförmige Membran aus dünnen grünen und violetten Fäden zu bilden. Mache Dir während des Workshop unseren gemeinsamen Raum von Zeit zu Zeit  bewusst, der es uns ermöglicht, in dieser Zeit der Quarantäne zusammenzuarbeiten.

9:30 – 9:50: Erdung des Kreises beim Bohinj See, wo das Lebensnetztreffen 2020 stattfindet.

  1. Der Zweck dieses Teiles ist zu verhindern, dass der Kreis umhertreibt, sondern an dem inspirierenden Ort des Bohinj Sees geerdet ist.
  2. Die 20 slowenischen Mitglieder der Gruppe, die die Orte kennen, werden Dich an 4 Orte führen. Du hast ca. 5 Minuten um jeden Ort zu fühlen und seine Qualitäten zu entdecken.
  3. Es handelt sich um folgende Plätze: den Savica Wasserfall, das Ufer des Bohinj Sees, die Halbinsel Naklova Glava in der Mitte des Sees und der Ort, an dem der Fluss Sava aus dem See herausfließt.

9:50 – 10:00: Kurze Pause um die Erfahrungen niederzuschreiben und zum Ausrasten

Wie es in vielen Märchen erzählt wird, muss der Held zuerst drei Prüfungen bestehen. Darum arbeiten wir als nächstes daran, drei Arten von Blockaden zu transformieren, die die Herzensbeziehung zwischen der menschlichen Kultur und dem Planeten Erde blockieren. Jede befindet sich jeweils eine Ebene tiefer im Unterbewusstsein der Erde.

10:00 – 10:10 Erinnerung an die Menschheit, dass wir aufgerufen sind, Mitwirkende von Gaia zu werden und nicht Zerstörer der Erde

  1. Wir müssen das Muster transformieren, das besagt, dass die Erde den Menschen zur Verfügung steht, um ihre selbstsüchtigen Ziele zu verfolgen.
  2. Mache die Gaia Touch Übung der Entkopplung von diesem Muster und lasse dann einen violetten Wind das Muster der Unwissenheit, das wie ein Netz über die Völker der Erde auf der Höhe des Solarplexus gespannt ist, transformieren. (Die Geste der Entkopplung findest Du in Anhang 1).
  3. Stattdessen drücken wir im Namen der Menschheit unseren Willen aus, in Liebe mit allen Wesen, die dem Cluster von Gaias Welten angehören, zusammenzuarbeiten. Lausche dem möglichen Feedback der elementaren Welt.

10:10 – 10:20: Umwandlung des Musters der schrecklichen Höllen, die die patriarchalen Religionen seit Jahrtausenden auf die Tiefen der Erde projizieren

  1. Das Muster der Hölle blockiert für Millionen von Menschen das reine und freudvolle Verhältnis zum Zentrum der Erde und zu Gaia, ihrem Bewusstsein.
  2. Stelle Dir vor, wie Du mit Deinen Händen tief in die mineralische Erde (die Lithosphäre) greifst, wo sich das religiöse Muster der Hölle befindet.
  3. Sammle dort das Muster mit Deinen Händen ein und forme daraus eine Kugel. Mache sie immer kleiner, so dass sie eine schwarze, homöopathische Kugel wird, in der die Information des Höllenmusters komprimiert ist.
  4. Hebe die Kugel dann aus der Erde in die Höhe und Richtung Himmel.
  5. Öffne Deine Hände und bitte die Elementarwesen der Luft und die Engelswesen der Umwandlung, die Kugel zu übernehmen und sie zu dem ätherischen Tempel der Transformation zu tragen, den Gaia inzwischen erbaut hat.

10:20 – 10:40: Entlassen des kraftvollen kleinen Wesens (Virus), das die Menschen dazu verführt, feindselig gegenüber Freiheit und Schönheit zu werden

  1. Dieser „Virus“ liegt tief unten im Element Wasser, drei Ebenen unterhalb seiner Öberfläche.
  2. Stelle Dir vor, Du stehst am Ufer eines Sees (es könnte der Bohinj See sein, den wir vorher schon besucht haben).
  3. Sein nun mutig und betritt die Tiefen des Sees bis Du an seinem Grund ankommst. Nimm Dir einen Moment Zeit, den wässrigen Körper des Sees zu spüren.
  4. Suche dann einen schmalen Eingang, der in den Raum unter dem See führt.
  5. Wenn nötig, bitte um einen Schlüssel. Betritt dann den Raum unter dem See. Dies ist das Reich des Wasser-Lebens, das rein und friedvoll unter dem See liegt.
  6. Bleibe dort einige Zeit, um in dieser Qualität zu baden.
  7. Jetzt müssen wir noch eine Ebene tiefer gehen, um die dritte Unterwasser-Ebene zu betreten.
  8. Dort finden wir zu unserer Überraschung trockene Hallen, wo da und dort Haufen von Goldmünzen liegen.
  9. Lass Dich vom Licht des Goldes nicht blenden! Es ist falsches Gold, die Essenz des kosmischen Elements Wasser, das durch menschliches Leid und Verzweiflung ausgetrocknet ist: Leiden in permanenten Kriegen und Konflikten unter patriarchalischer Herrschaft.
  10. Nimm eine Handvoll der Goldmünzen. Drücke sie zusammen und forme eine kleine Kugel, in der die Information mit dem Namen der fremden Macht kodiert ist, die über das menschliche Leid und den Verlust der menschlichen Identität regiert.
  11. Hebe sie hoch in Richtung Himmel (mache eine entsprechende Bewegung) und bitte unsere Helfer aus der Engelswelt, sie zu dem Sternensystem in der Galaxis zu tragen, wo ihre Anwesenheit nützlich sein kann.
  12. Sieh Dich dann um. Die Halle, die eben noch trocken war, ist nun gefüllt mit dem golden glänzenden Archetypen des kosmischen Wassers. Erfreue Dich an seiner Präsenz. Bedanke Dich.

10:40 – 11:00: 20 Minuten Pause. Trinke einen Kaffee, iss ein Stück Schokolade, ruhe Dich aus u.s.w.

11:00 – 11:20: Wir erneuern die Verbindung zu Gaia, dem göttlichen Bewusstsein und dem Schöpfer des irdischen Universums

  1. Stehe aufrecht und vergegenwärtige Dir die senkrechte Verbindung zum Zentrum der Erde, indem Du dem Zug der Schwerkraft folgst. Dabei handelt es sich um die alte Ebene der Verbindung, die in ihrer Essenz hierarchisch ist: Gaia unten, die Menschen oben.
  2. Dann schaffen wir die neue Herz-zu-Herz Verbindung mit Gaia, der Mutter des Lebens. Du kannst Dich jetzt setzen.
  3. Sei in Deinem Herzzentrum präsent und stelle Dir vor, wie Du Dich umsiehst. Sie rund um Dich die Schönheit von Gaias Schöpfung. Erinnere Dich an unterschiedliche Aspekte von natürlicher Schönheit, die Du in Deinem Gedächtnis aufbewahrt hast und sieh sie mit Ehrfurcht an.
  4. Spüre nun die Reflexion von Gaias Schöpfung in Deinem Herzraum. Spüre, wie die Strahlen ihrer Liebe auf unterschiedlichen Dimensionen Deines Herzsystems spielen.
  5. Beobachte, worauf sie Dich in Beziehung auf das Mikro-Universum Deines Herzsystems aufmerksam machen möchte. Überprüfe die Qualität des Herzmuskels, des Herzzentrums, der Vorder- und Rückseite des Herzchakras, des elementaren Herzens am unteren Ende des Brustbeins, die Kehle als die Krone des Herzsystems…
  6. Sende den Impuls von Deinem Herzen in die Welt als einen Aufruf an die Menschheit, jetzt aufzuwachen mit der neuen Herz-zu-Herz Verbindung mit der Erdgöttin.

11:20 – 11:50: Ausbalancieren unserer Körper-Dimensionen, um die neue Stabilität der Erde zu unterstützen

Zum Ausbalancieren nutzen wir unseren Körper und seine drei Achsen, die waagrechte, die senkrechte und die diagonale (siehe die Zeichnung in Anhang 2)

  1. Zuerst stellen wir die neue Balance zwischen dem Weiblichen (Yin) und dem Männlichen (Yang) her.
  2. Stelle Dir das weibliche Prinzip vor Deinem Körper vor, das mit der Qualität des Mondes strahlt. Nimm es in Dein Herzzentrum auf. Wie fühlt sich das an?
  3. Dann stelle Dir die männliche Energie vor, die in einiger Entfernung hinter Deinem Rücken mit dem Licht der Sonne strahlt.
  4. Nimm sie auch in Dein Herzzentrum auf, damit sie gemeinsam mit der weiblichen Energie die Qualität der Versöhnung erzeugt, die Du mit Deinen Mitmenschen und den Wesen der Erde teilst.
  5. Als nächstes balancieren wir die Beziehung zwischen den spirituellen Dimensionen und dem verkörperten Leben aus. Spüre die Erde und ihre elementaren Welten unter Deinen Füßen und bringe ihre Qualitäten in den Bereich der Kehle.
  6. Spüre die enormen Regionen der spirituellen Welten über Dir und bringe ihre feine Qualität ebenfalls in Deine Kehle. Im Raum Deiner Kehle verbinden sich beide Polaritäten und schaffen eine neue Qualität des Friedens. Strahle sie in alle vier Himmelsrichtungen der Welt aus.

Als Nächstes arbeiten wir an der Balance der diagonalen Achse, die unseren Herzmuskel und das sogenannte „fünfte Stigma Christi“ verbindet. Das ist aus zwei Gründen besonders wichtig:

(1) Der Workshop findet während der Osterzeit statt, die das Fest der menschlichen Selbst-Wiederauferstehung ist.

(2) Die diagonale Achse der irdischen Schöpfung wird im menschlichen Bewusstsein vernachlässigt. Der Herzmuskel ermöglicht es, dass die spirituelle Schatzkammer des Individuums in der derzeitigen Inkarnation präsent sein kann. Das fünfte Stigma befindet sich in der gegenüberliegenden, rechten unteren Ecke des Bauchraumes. Es stellt den Eingang zu unterschiedlichen Dimensionen des irdischen Universums dar.

So, nun können wir die Arbeit fortsetzen:

  1. Sei in und um Deinen Herzmuskel präsent. Es ist wichtig, diese Erfahrung für unsere Gegenwart und Zukunft zu machen.
  2. Bringe diese Erfahrung nun zu Deinem elementaren Herzen, am unteren Ende des Brustbeines.
  3. Sei am Tor des Chakras des „fünften Stigma“ präsent und sieh durch sein Fenster. Was erlebst Du?
  4. Bringe nun die Erfahrung von dem Portal des „fünften Stigma“ zu Deinem elementaren Herzen.
  5. Beide Qualitäten erzeugen dort eine Verbindung, die Freiheit heißt, Freiheit der Menschen, verkörperte Wesen zu sein und gleichzeitig frei zu sein, sich zwischen den Welten der multidimensionalen Erde zu bewegen.

11:50 – 12:00: Abschluss des Workshop

Wir danken einander für die wechselseitige Unterstützung bei dieser Arbeit und bedanken uns bei den Wesen der anderen Dimensionen der Realität, die mitgemacht haben.

Wir bitten die Elementarwesen und Engel, die mitgearbeitet haben, uns weiter zu unterstützen während wir dem Lebensnetz-Treffen vom 13. bis zum 16. Juli am Bohinj See näherkommen und erbitten das auch von Ahnen aus der spirituellen Welt.

Wir danken einander und lassen den Kreis für den Moment los.

Ihr könnt die Erfahrungen auf der oben genannten Website des Lebensnetz-Treffens teilen.

ANHANG 1

Gaia Touch Übung der Entkopplung:

  1. Halte Deine Hände waagrecht vor Deinem Körper und presse sie stakt zusammen, wobei Du Die des Zweck der Entkopplung bewusst bist.
  2. Dann ziehe Deine Hände mit maximaler Kraft auseinander um die Kopplung aufzulösen.
  3. Sende von Deinen Handflächen violettes Licht aus, um die restliche Energie der Kopplung aufzulösen.

ANHANG 2