Projekt des Lebensnetzes „Den Zyklus der Jahreszeiten erneuern“

Projekt des Lebensnetzes „Den Zyklus der Jahreszeiten erneuern“

Die Sphäre der Tiere, die „Zoosphäre“

Telepathischer Workshop zur Herbst-Tagundnachtgleiche 2022

Sonntag, 25. September 2022 um 9:00

Dieser Workshop wird am Abend des Dienstag, 27. September 2022 um 20:00 wiederholt

Wenn Du Dich noch nicht zur Teilnahme angemeldet hast und mitwirken möchtest, sende bitte eine E-Mail an iveta.sugarkova@gmail.com. Teile ihr auch bitte die Sprache mit, in der Du den Text benötigst; Iveta wird den Text an die Teilnehmer versenden.

Die Workshops basieren auf Telepathie und wir orientieren uns am Lauf der Sonne. Das bedeutet, egal wo sich die Teilnehmer befinden, beginnt der Workshop immer zu der angegebenen Uhrzeit Lokalzeit.

Da jede(r) von uns ihren/seinen eigenen Rhythmus in der spirituellen Arbeit hat, gibt es keinen strikten Zeitplan. Nimm Dir für jede Übung so viel Zeit wie Du brauchst.

Einstimmung der Gruppe

Sei in Deinem Herzen und Deinem Körper geerdet und spüre die Gegenwart unserer Gruppe, in der auch Elementarwesen, Engel und spirituelle Wesen anwesend sind, die uns unterstützen. Obwohl wir über die ganze Welt verstreut sind, kommen wir in unserer Liebe zu Gaia und einer gemeinsamen Verantwortung für das Leben auf der Erde zusammen.

Die Zoosphäre – die Sphäre der Tiere auf der Erde

Die Tiere werden zumeist nicht als eine eigene Sphäre respektiert und geschätzt, die eine eigene Rolle im Netzwerk des Lebens hat – die Zoosphäre.

Da die Tiere in allen vier Elementen der manifestierten Erde präsent sind, erschaffen sie einen Pfad zur Verkörperung, den auch wir als menschliche Seelenwesen nutzen, um als verkörperte Wesen auf der Erde auftreten zu können.

Die Tiere der Erde, vom kleinsten Käfer bis hin zum majestätischen Elefanten, halten fortwährend jenes interdimensionale Portal offen, über das sich das Leben auf der Erde in all seinen Formen der Existenz manifestieren kann.

Um die Zoosphäre als Ganzes zu würdigen hat eine Gruppe von Künstlern des Lebensnetzes in Zdonov, in der Tschechischen Republik, 2015 einen Geopunkturkreis geschaffen, der den Tieren gewidmet ist. Die Kosmogramme, die von Künstlern aus Tschechien, Österreich, den USA und Slowenien geschaffen wurden, zeigen, wie sich die Zoosphäre zusammensetzt:

WESEN DES ELEMENTS ERDE

Die Kuh – Meisterin der Verkörperung

Muscheln und Schnecken – die Erbauer der Berge

Die Schlange – die Weisheit der Erde

WESEN DES ELEMENTS FEUER

Die Bienen – die Verkörperung des kreativen Elements

Der Rabe – ein spiritueller Führer

Der Wolf – Balance zwischen Leben und Tod

Die Katze – das Prinzip der Umwandlung

WESEN DES ELEMENTS WASSER

Der Fisch – die Verkörperung wässriger Formen

Der Delfin – das Bewusstsein des Wassers

Die Pferde – die emotionale Kraft des Wassers

WESEN DES ELEMENTS LUFT

Der Schmetterling – die Schönheit des vitalen Raumes

Die Vögel – erschaffen mit Ihrem Flug den Raum

Die Fledermäuse – beziehen sich auf die kausale Welt

ÜBUNG:

• Sitze in Frieden. Suche Dir ein Tier aus der Liste aus, das sich auf eines der Elemente bezieht. Lade es ein, auf Deinen Schoß zu kommen. Umfasse es mit Deiner Liebe und erfahre seine Präsenz in aller Tiefe. Suche Dir dann Tiere der anderen Elemente aus.

• Wenn notwendig, verkleinere das Tier, so dass Du es in Deinen Händen halten kannst, wie etwa die Kuh. Oder mach es größer, etwa die Biene

• Öffne dann Deine Hände weit, so dass Du das Tier freilässt und es in die planetare Zoosphäre zurückkehren kann.

Die kausale Dimension der Zoosphäre

Während die unterschiedlichen Tierarten das Portal darstellen, das zu unserer Verkörperung auf der Erde führt, repräsentieren die mythischen Tiere die kosmischen Archetypen der Erde.

Hier eine Auswahl an Beispielen aus der Geopunktur in Zdonov (manche Tiere wie die Schildkröte und die Eule haben eine Doppelrolle):

Schildkröte – stellt die Brücke zwischen der nicht manifestierten und der manifestierten Welt dar.

Zentaur – stellt das Tier im Menschen dar.

Drache – repräsentiert die archetypischen Kräfte der Erde.

Eule – repräsentiert die Mutter der Schöpfung,

• Sitze in Frieden und wähle ein Tier aus der Liste aus, das sich auf die kausale (archetypische) Dimension der Zoosphäre bezieht.

• Positioniere Deine Hände diesmal hinter Deinem Rücken, um die Gegenwart des Archetypen des ausgewählten Tieres zu berühren. Fühle seine Gegenwart; empfange seine Botschaft.

• Öffne dann Deine Hände weit in Deinem Rückenraum, so dass der Tier-Archetyp frei in seine kosmische Heimat zurückkehren kann.

Das innere Tier

Normalerweise geht man davon aus, dass sich der menschliche Körper zu etwas weniger als der Hälfte aus Mikroorganismen und zu etwas mehr als der Hälfte aus „menschlichen“ Zellen zusammensetzt. Das ist nicht logisch. Die menschliche Seele besitzt keine organischen Zellen. Es ist die Sphäre der Tiere, die der menschlichen Seele die Bauteile für ihren Körper zur Verfügung stellt. Wir sollten uns bei der Zoosphäre Gaias entschuldigen, dass wir ihr großes Geschenk ignorieren, das sie uns gibt um unsere Inkarnation zu ermöglichen.

Die Kulturen eingeborener Völker sprechen von einem persönlichen Krafttier. Der individuelle Körper eines Menschen setzt sich mehrheitlich aus Zellen zusammen, die einer bestimmten Tierart angehören. So sind die Eigenschaften und Kräfte dieser Tierart in uns präsent. Das persönliche Tier ist also kein spirituelles Bild. Unser persönliches Krafttier kann unser Begleiter auf dem Pfad des Lebens sein, das und beschützt und unsere Gesundheit bewahrt – wenn es sich unserer Achtung und liebevollen Fürsorge bewusst ist.

Mit dieser Übung kannst Du Dein inneres Tier kennenlernen:

• Sei Dir bewusst, dass die Zellen Deines Körpers nicht so dicht zusammengepackt sind wie es oberflächlich erscheinen mag.

• Gib Deinen Zellen ein paar Minuten der Freiheit, in denen sie vor Deinem Körper tanzen können.

• Achte darauf, welches Tier vor Dir erscheint.

• Nachdem Du Dein persönliches Krafttier erkannt hast, sieh ihm in die Augen, drücke Deine Dankbarkeit für die Geschenke aus, die Du von ihm erhältst und segne die Zoosphäre der Erde.

Der russische Bär

So wie der Mensch werden oft auch ganze Länder mit einem bestimmten Tier in Verbindung gebracht, ihrem Krafttier. Tschechien wird zum Beispiel mit einem Löwen mit zwei Schwänzen identifiziert, die USA mit dem Adler und Russland mit einem Bären.

Mit dem russischen Bären ist in den letzten Jahren aber etwas eigenartiges geschehen. Er ist aggressiv geworden. Warum?

Unter anderem repräsentiert der Archetyp des Bären die liebevolle mütterliche und väterliche Fürsorge für zukünftige Generationen. Der Bär wird aggressiv, wenn seine Jungen bedroht werden…

Kinder gehen zum Beispiel auch gerne mit einem Teddybären schlafen.

• Beginne die Übung, indem Du den Bären einlädst, sich Dir zu nähern, so dass Du seine liebevolle Gegenwart spüren kannst.

• Wenn Du einen Schutz aufgebaut hast, erinnere den Bären an den Krieg gegen die Ukraine. Achte auf seine Reaktion.

• Arbeite daran, den Bären zu beruhigen. Sage ihm, dass die früheren Sowjetrepubliken wie die Ukraine nicht seine Jungen sind. Seine Kinder sind die berühmten russischen Maler wie Kandinsky, Autoren wie Tolstoi und viele Komponisten, Tänzer und Künstler.

• Nachdem sich der Bär beruhigt hat, stelle Dir vor, ihn mit den riesigen Ebenen Sibiriens zu verbinden und weiter nördlich bis hin zum weißen Eisbären – der den kosmischen Archetypen der Spezies der Bären darstellt.

• Während der russische Bär vor Dir ist, beginne seine Verbindungen zum kosmischen Archetypen des Bären hinter Deinem Rücken (in Sibirien) wieder herzustellen.

• Aktiviere Deinen Herzraum als ein Portal, das den russischen Bären mit seinem kosmischen Ursprung hinter Deinem Rücken verbindet. So wird er inspiriert, ein Botschafter des universellen Friedens zu werden.

Abschluss

Lade Tiere in unseren Kreis ein und spüre unsere intime Gemeinsamkeit. Bedanke Dich bei den Tieren, dass sie die Umstände erschaffen, unter denen wir in unseren manifestierten Körpern erscheinen können.

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Andreas

Dear friends

very nice workshop, in both days a lot of animals appeared, nearly all mentioned by this artists, only the “fledermaus” I could not see.
In the causal world I had a deep eypierience with the “Eule”, and as personal animal appeared the unicorn.
The bear was agressive with wounds of sharp weapens, the first day he put out these and the second day he got healing by a creme for his wounds. Both days he became smoothe and get in heartful contact with all the other animals.
Thank you all with very warm wishes for peace
Andreas

Haro Wijnsouw

Dear friends,
I saw an angry bear, it turned into Vladimir Poetin. Suddenly I became the angry bear and Poetin. After a while, the bear opened its mouth but while opening, it fell in pieces, the whole bear fell in pieces. Then, through this falling in pieces, a new human being appeared. A human being in full present, a universal human.
I saw a fish, it was swimming around. Then the fish dived deeper and swam into the planetary heart and further into the earthly soul. There, the fish disappeared. After a while, a whale appeared. It swam around Earth, once and a while, it dived into the Universe.
That’s all. Thank you for the warmt, for the safe space to work in. With all my heart,
Haro

Irmgard Beyer

The bear found Peace by the Great bear (Star picture) . Thank you all .Love and Peace

Jean-Pierre Rickli

Excellent exercice.
Great feeling to get involved within the animal world.
The exercice with the Russian bear did not work so quietly as for other animals. The bear was not able to quiet down as he was steadily agressed by some other animal like hornets. Some time, the bear got mad at them and tried to get them off. However, they were too swift and came back again.
The bear felt sorry for not being able to really connect in depth.

Margaret Lange

A beautiful exercise thank you. I’m in Toowoomba Queensland Australia today after walking in the ancient Carnarvon Gorge with wonderful wildlife. All the animals were already in the circle as I joined a bit late. They all wanted some time in embrace and connection many id known personally and some just experienced now. Found the time with the bears so sad even mournful. No wonder so much of humanity have digestive issues. The bears. Are trying so hard but we don’t help much. I didn’t really hold peace for them in this time , just huge gratitude and sadness but I felt new energy coming in so shall try to continue with it.
Thanks Iveta and all you wonderful folk doing so much work and providing such rich opportunities for us all.
Love,
Margaret

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