Lebensnetz-Projekt „Den Zyklus der Jahreszeiten erneuern“

Lebensnetz-Projekt „Den Zyklus der Jahreszeiten erneuern“

Dienstag, 21. September 2021 20:00 Uhr

Dieser Workshop wird am Morgen des Sonntag, 3. Oktober 2021 um 9:00 Uhr wiederholt

Wenn Du Dich noch nicht zur Teilnahme angemeldet hast und mitwirken möchtest, sende bitte eine E-Mail an iveta.sugarkova@gmail.com. Teile ihr auch bitte die Sprache mit, in der Du den Text benötigst; Iveta wird den Text an die Teilnehmer versenden.

Die Workshops basieren auf Telepathie und wir orientieren uns am Lauf der Sonne. Das bedeutet, egal wo sich die Teilnehmer befinden, beginnt der Workshop immer zu der angegebenen Uhrzeit Lokalzeit.

Da jede(r) von uns ihren/seinen eigenen Rhythmus in der spirituellen Arbeit hat, geben wir keine genauen Zeiten für die einzelnen Übungen in dem Workshop vor. Nimm Dir für jede Übung so viel Zeit wie Du brauchst.

Einstimmung der Gruppe

Sei in Deinem Herzen und Deinem Körper geerdet und spüre die Gegenwart unserer Gruppe, in der auch Elementarwesen, Engel und spirituelle Wesen anwesend sind, die uns unterstützen. Obwohl wir über die ganze Welt verstreut sind, kommen wir in unserer Liebe zu Gaia und einer gemeinsamen Verantwortung für das Leben auf der Erde zusammen.

Abschnitt 1:  Kommunikation mit Bäumen

Beginne einige Tage vor dem Workshop. Suche Dir einen Baum in Deiner näheren Umgebung aus, den Du in die Gruppe einladen möchtest. Du kannst Dir auch einen Baum aussuchen, an den Du Dich erinnerst. Wenn Du möchtest, kannst Du die Übung auch mit mehreren Bäumen machen.

Besuche in den Tagen vor dem Workshop den Baum oder die Bäume einige Male physisch oder telepathisch. Mache dabei folgende Übungen:

            •           Stehe mit Deinem Rücken zu dem Baum, lehne Dich aber nicht an seinem Stamm an. Finde den geeigneten Abstand zu dem Baum, so dass sich ein Energiefeld hinter Deinem Rücken aufbauen kann. Wie nimmst Du den Baum durch dieses Energiefeld wahr? Öffne Dein Herz und sende diesem wunderbaren Wesen einen Strom bedingungsloser Liebe und Dankbarkeit.

            •           Während Du vor dem Baus stehst zeige ihm, wie Du Dich selbst Stück für Stück in einen Baum verwandelst. Spüre, wie Du Deine Wurzeln tief in die Erde ausbreitest, spüre die Ruhe in Deinem Stamm und umarme den unendlichen Himmel mit Deinen Ästen. Wie fühlt sich das an?

            •           Bitte dann den Baum Dir zu zeigen, wie er sich in ein Elementarwesen verwandelt. Fühle die Gegenwart dieses Wesens in Deinem Herzraum. Stimme Dich auf die Schwingung dieses Wesens ein und horche mit Deinen inneren Ohren, ob es eine Nachricht für Dich gibt.

Während des Workshops mit der Gruppe werden wir daran arbeiten, „unseren“ Baum in den gemeinsamen Baum, den alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschaffen, zu integrieren. Spüre den kosmischen Baum, den wir gemeinsam geschaffen haben. Das ist unser Beitrag zur Gesundheit der Wälder auf der Erde. Spüre, wie unsere Heilung zum Hervortreten der neuen Erde in uns und um uns beiträgt.

Abschnitt 2:  Verbindung mit den Bergen

Suche Dir einen Berg aus, mit dem Du kommunizieren möchtest (oder auch mehrere). Du kannst Dir auch einen Berg aussuchen, an den Du Dich erinnerst. Baue einen bis zwei Tage vor dem Workshop eine Beziehung zu diesem schönen und starken Berg auf.

Mache dabei folgende Übungen:

            •           Stehe mit dem Rücken zu dem Berg. Deine Hände zeigen nach unten, die Handflächen sind dem Berg zugewandt. Sei Dir Deines Körpers und der Mineralien in Dir bewusst. Spüre und beobachte, wie sie in Harmonie und Balance als Bausteine Deiner Körperlichkeit wirken. Erweitere die Art, wie Du Dir der Mineralien bewusst bist, nimm sie in ihrer ätherischen Form wahr und spüre wie sie in Dir schwingen. Stimme Dich dann auf den Mineralkörper des Berges ein. Hole den Berg näher heran und bitte sie, Deine innere Welt zu berühren oder gar zu betreten. (Anm.d.Ü.: die weibliche Bezeichnung „sie“ wird im englischen Original bewusst verwendet und daher hier übernommen). Spüre wie Du Dich ausdehnst und mit dem Körper des Berges zu einem Wesen vereinst. Spüre die Festigkeit, Kraft und den Frieden in Dir. Nimm diese vielfältigen Erfahrungen auf und integriere sie.

            •           Wende Dich nun dem Berg zu. Stelle Dir vor, wie Du zu ihm hingehst und in seine innere Welt eintrittst – in die Welt seines elementaren Bewusstseins. Spüre Deine Dankbarkeit, wenn sie (der Berg) Dich eintreten lässt. Wenn Du Dich dem Berg näherst, kannst Du an Ort und Stelle gehen. Wie fühlt es sich an, in dem Berg anwesend zu sein? Betrachte mit Deinem inneren Auge jedes Bild, das zu Dir kommt.

Während des Workshops mit der Gruppe werden wir daran arbeiten, „unseren“ Berg in den „gemeinsamen“ Berg, den alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschaffen, zu integrieren. Genau genommen ist das der zukünftige Körper unseres Planeten. Spüre den kosmischen Planeten, den wir gemeinsam geschaffen haben. Das ist unser Beitrag zur Gesundheit der Erde. Spüre wieder, wie unsere Heilung zum Hervortreten der neuen Erde in uns und um uns beiträgt.

Abschnitt 3:  Kommunikation mit dem Wasser

Wie bei den Bäumen den Bergen, beginne einige Tage vor dem Workshop, mit dem Wasser in Verbindung zu treten. Suche Dir dazu einen Fluss, Strom, See oder eine Quelle in Deiner Nähe aus.

Vorschläge für Übungen dazu:

            •           Stelle Dir vor, dass Du knöchelhoch in dem Wasser stehst. Beuge Dich hinunter und nimm in Deiner Vorstellung eine Hand voll Wasser und verteile feine Tröpfchen in der Luft. Schaffe rund um Dich eine wässrige Umgebung und spüre ihre Qualität.

            •           Stelle Dir vor, wie Du eine Hand voll Wasser aus dem von Dir gewählten Gewässer aufnimmst. Hebe die Hand mit dem Wasser hoch und verteile es über Deinen Hals und Rücken. Stelle Dir vor, wie das Wasser die Wirbelsäule entlang nach unten in die Erde fließt. Wiederhole diese Übung einige Male, bis Du mit dem kosmischen Element des Wassers vertraut bist.

            •           Nimm nun das Wasser als ein bewusstes Wesen wahr, mit ihren (!) eigenen Erinnerungen und Wünschen, wie es spielerisch die Lebensformen der Erde erschafft. Spüre das Wasser in Dir, wie es Energie in Deine Zellen bringt und die Information in Deiner DNA mit neuer Lebenskraft auflädt. Spüre diese Transformation mit Deinen inneren Sinnen.

Während des Workshops mit der Gruppe werden wir daran arbeiten, unsere Erfahrungen mit dem Wasser in eine feinstoffliche Wasser-Sphäre zu integrieren, die die Erde einhüllt. Diese Sphäre enthält tausende schillernde Wasser-Membranen, die in der Freiheit der Bewegung tanzen. Das ist unser Beitrag, die Lebenskraft unseres geliebten Planeten zu erhöhen. Spüre noch einmal unseren Beitrag als Menschheit im Hervortreten der neuen Erde in uns und um.

Bedanke Dich und schließe unsere Arbeit mit einem persönlichen Ritual ab.

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Christel Meissner

Den Zyklus der Jahreszeiten erneuern – Telepathischer Workshop zur Wintersonnenwende 2021
Ihr Lieben,
auch wenn es später geworden ist mit meinem Beitrag… Ich war auf Meditations-Retreat und habe dort die Wiederholung der Werkstatt zeitgleich mitgemacht.
Am 28. Dezember in der Wiederholung hatte ich beim Bad in der Quelle des Lebens (1. Abschnitt) folgende Vision:
Wir als Gruppe, repräsentativ für die Menschheit, steigen vom Strand ins Meer und stehen in den Wellen, die sanft ans Ufer rollen. Ich bin dabei und schaue gleichzeitig zu. Was mir auffällt ist, daß die “Szene” wie überlagert ist, als ob eine Schicht zwischen dieser Szene und der “alten Welt” liegt. Es fühlt sich an, als ob die “alte Welt” im Hintergrund ist. Mir wird klar, daß das Meerwasser aus den gesammelten Tränen der Gnade besteht und wir in einer Art Taufe zusammenstehen. Indem wir uns mit dem Wasser gegenseitig übergiessen löst sich langsam eine uralte Starre. Dies war für mich das prägnanteste Erlebnis in der Werkstatt!
  Im 2. Abschnitt nach der “Taufe” liess ich das Tönen in mir aufsteigen und es wurde mir klar, daß die verschiedenen Tonlagen die “verlorenen Elementarwesen” aus den Elementarreichen einsammelten, um sich wieder tief in Mutter Erde in die elementare Ordnung einfügen zu können. 
  Im 3. Abschnitt ging dieser Prozess weiter. Nachdem die Gaia-Funken eingeladen worden waren, den Reinigungsprozess des Planeten zu beschleunigen, halfen die Baumwesen bei der Netztwerkbildung mit. Mit der Verbindung zu den Bergen hatte ich Vorstellungs-Schwierigkeiten. Bei den Gewässern der Welt konnte ich die Anfangserfahrung der “Taufe” hinzuziehen und ein flüssiges Netzwerk aus den “Tränen der Gnade” spann sich um und durchdrang unsere neue blaue Gaia. Womit ich auch das Abschluss-Ritual zelebrierte.
Wie immer, mit großer Dankbarkeit für alle teilnehmenden Wesen der sichtbaren und unsichtbaren Welt und Ehrerbietung für Dich, lieber Marko!
Christel

Cecile Mehringer

Liebe Familie,
Nachdem ich die Meditation des 30 Oktober las und tat… Wollte ich doch mitteilen von Begegnungen mit Berge, Wasser, Baum.
Ich begegnete zuerst ein Berg, ein Wächter, stark, männlich, ich verliebte mich sofort. Und ich fühle das sich verlieben ist ein Tür.
Ich bat um Begegnung, Einlass.
Die Begegnung war eine Art Tanz, energetische Tanz, an der Grenze der Sinnlichkeit also fast physisch.
Ich kam herein im Berg.. Der Austausch war energetisch, er gab sich mir, ich gab mir ihm. Er war sanft. Ich hörte “Sei der Hüter deines heiligen Körper”.
Danach hatte er eine sanfte Ausstrahlung, und ich war ausgeglichen.

Beim zweiten Berg, auch männlich, ich streichelte ihm sanft.. Mit Liebe.
Dann sah ich… Er wurde kristallin.

Bei einen kleinen Moorsee, ein ruhiger Ort. Ein blauer Strahl vom Himmel ging hinein, sagend, wenn du das neue möchtest, solltest du das alte loslassen. “ich will”. Weibliche reine Wesen tanzten um u d laden mich dazu ein, wir machen so eine art Wirbel in beide richtung beim tanzen. Hier ist es rein.
Man darf hinein wenn man rein ist. “achte auf deine Reinheit”.
Eine Liebesbeziehung habe ich ebenfalls mit einem geliebten See…
Da ist Tanz, eins sein im Tanz was mir am Anfang fast Angst gemacht hat…
Ich bin reichlich beschenkt worden… Berührt.
Mit der Tassilo Linde… Gab es liebevolle Energie, Wesen die aus d et Zentrum der Linde mich mitnahmen ins Reich der Mitte, unsere Geschwister.
Als ich Linde neben ihm würde, verschmelzte ich mit ihm… “ich werde gehen”… Hörte ich danach.

Mutter Erde, Gaia umarmt mich.. Wenn ich es brauche, oder fallen lasse, ich umarme weiter… Es passiert sowas schönes…
Herzlich.
Danke, danke, danke.
Cécile

Johannes Waldbauer

Einstimmung: ich spüre die Aufforderung mich stärker meiner Intuition anzuvertrauen und mir die Kraft des gemeinsamen Tuns noch bewusster zu machen
Bäume: ich wähle einen Hollerbaum vor meinem Wohnblock in München. Ich binde regelmäßig mein Fahrrad an ihn an und halte an dieser Stelle gerne für eine kurze Begegnung inne. Er hat eine sehr sanfte Rinde und bildet mit den Ästen Feenaugen aus. Ich stehe mit dem Rücken zu Baum und suche den Abstand, der passend ist um selbst ein Baum zu werden. Meine Wurzeln sind fest, zart und feinfühlig zu gleich. Sie tasten sich in der Stille der dunklen Erde vorwärts. Der Umgebungslärm wirkt gedämpft an dieser Stelle. Mit einem stillen Fließen werden Wasser und Salze zu den Blättern gebracht für die Kommunion mit dem Licht. Blätter und Blüten öffnen sich in einer Zeitlupenexplosion der Welt. Die Zeit dehnt sich aus und ich spüre den Wechsel zwischen Tag und Nacht und den Lauf der Jahreszeiten.
Der Baum verwandelt sich in ein Elementarwesen: dieses wirkt fluide, hat einen Tieraspekt und ich kann eine Essenz und eine Ausdehnung unterscheiden. Es schöpft aus dem Erdinneren und ist voller Konzentration tätig. Seine Botschaft erfasse ich intuitiv so: „So wie ich mich dem Baum hingebe, so gib du dich ganz dem Kunstwerk deines Lebens hin.“ An dieser Stelle nehme ich den von Landesgrenzen unabhängigen weltweiten Wald wahr und assoziiere: „world wide wood“. Es wird mir bewusst, dass es einen glücklichen Wald gibt, aber auch leidende Wälder und Bäume die verwaist sind.
Berge: Herzensbegegnung mit dem Pendling in Kufstein als Eingang in die Tiroler Nordkette. Der Pendling erscheint mir tatsächlich hell und weiblich. Die ätherische Verbindung zu meinem Körper berührt mich. Ich darf eintreten und fühle mich mitten im Berg und spüre unsere Verwandtschaft. Auch der Berg scheint sich für mein Kommen zu interessieren. Ich fühle mich gesehen und gehe behutsam und erforsche Schwingungen, Energieflüsse und mineralische Schichten. Der Berg wird aus dem Erdinneren und aus dem Kosmos genährt. An dieser Stelle bemerke ich das größere Holon der Nordkette und die Alpen, uralt, standfest und hochschwingend. Ich werde riesenhaft groß, ohne mich schwer oder wackelig zu fühlen. Die Begegnung bewegt mich im Herzen und ich verabschiede mich voller Liebe und nehme ich ein Gefühl von tiefer Geborgenheit mit.
Kommunikation mit dem Wasser: ich besuche meinen Lieblingswaldsee. Dieser schickt mich jedoch zum Fluss im Tal, dem Inn. Dort finde ich eine schöne Sandbank in der Morgensonne. Der Fluss zeigt mir den Fluss im Fluss. Das Wasser fließt zuerst spiralförmig, dann wirbelnd und dann in immer noch kunstvolleren Formen und Spielarten durch meine Wirbelsäule. Was für ein freudiges Gefühl. Das Wesen des Wassers zeigt mir Hingabe, Freiheit und Tanz, ist liebevoll einladend und bereit zur Verbindung im ganz Kleinen wie auch in großen Dimensionen. Die Hydrosphäre bildet sich je nach Körperraum im Kopf, Brustkorb und Becken anders ab. Weiches, bewegliches, allumfassendes Denken, Stiller See und Spiegel des Universums im Herzen, und Schoß und Urquell des Lebens im Becken.
Herzensdank an alle Werkstattteilnehmer und die liebevolle Moderation

Anja Kraft

Kommunikation mit Bäumen:
Es ist eine sehr große allein stehende Birne in der Nähe meines Grundstückes, mit der ich schon eine sehr schöne Verbindung habe. Beim Kontakt über den Rücken spüre ich sofort in mir die Stärke der senkrechten Achse.
Als ich mich umdrehe geht es leicht meine Wurzeln in die Erde zu schieben. Als sich unsere Wurzeln treffen kitzelt es mich angenehm im Herzen. Erneut wird mein Körper stabil und ich dehne mich nach oben aus, alles passiert in einer Harmonie und Leichtigkeit.
Als ich die Birne bitte mir ihr Wesen zu zeigen fängt ihre ganze riesige Krone an zu Strahlen. Silberne und goldene Fäden sind in ihre lichtvollen Haare geflochten. Der Körper ist im Vergleich sehr kurz, gedrungen und zart anmutend, unter der Erde eine breite Basis. Ihre Botschaft spüre ich direkt in mir als guten, breiten Stand und die Möglichkeit, bzw. Aufforderung mich noch weiter auszudehnen. Ich darf alles was ich im Inneren habe zum Leuchten bringen. Halte nichts mehr zurück!
Verbindung mit den Bergen:
Umso tiefer ich mich mit dem Berg, meinem Hausberg verbinde desto kraftvoller und angenehmer fühlt sich mein vom gestrigen Arbeiten schmerzender Körper an. Er verströmt Ruhe und Frieden und ich komme in ein Gefühl von Zeitlosigkeit.
Beim Zuwenden und Hineingehen habe ich erst mit verschiedensten Gedanken und Fantasien zu kämpfen. Nach einer Zentrierungsübung versuche ich erneut im Berg anwesend zu sein. Es ist da eine dunkle, angenehme Leere, die ich immer wieder füllen möchte, aber es ist einfach diese Qualität von reinem Bewusstsein. Ich sehe vor meinem Auge all die wunderbaren, reichen Plätze, die ich an der Oberfläche schon besucht habe und wieder zeigt sich im Inneren eine tiefe Stille. Ein Bild einer großen Steinkugel und die Landschaft ist wie ein Kleid, das in alle Richtungen wallt.
Kommunikation mit dem Wasser:
Der Bach mit dem ich mich verbinde vollführt eine ständigen Tanz, ständige Bewegung, in die mein Körper mit einstimmt. Mal weit ausholende Bewegungen, mal ganz feine. Das Element Luft spielt eine große Rolle. Die Luft ist Tanzpartnerin vom Wasser. Mal führt die Luft, mal das Wasser. Verbindung und Austausch findet statt und es fühlt sich leicht und fröhlich an.
Bei der Übung öffnet sich meine Kehle und die Wassertropfen, die über meine Wirbelsäule fließen nehmen Kontakt auf mit dem Wasser in mir. Mein Wasser möchte sich dem kosmischen Wasser angleichen. Das kosmische Wasser hat schöne durchscheinende, pastellene, glänzende Farbtöne. Diese Farben bergen die verschiedensten Qualitäten. Es ist eine Überfülle, die ich nicht mehr erfassen kann. Weil es so viel und überwältigend ist macht etwas in mir zu, was mich auch traurig macht. Kontrolle ist hier nicht mehr möglich. So integriere ich die bisherigen wunderbaren Erfahrungen in die neue Erde.
Lieben Dank von Herzen an Alle!

Nagako Cooper

Thank you so much, Marko & Lifenet team for this rich Autumn Equinox Telepathic Workshop.
Although we couldn't make the one on the actual Equinox day, we were glad to join the repeated session this morning, which led me to the experiences as if I felt my new inner eyes have begun opening up.
Last night, my husband and I decided to have a little expedition to climb up the top of our local Bardenoch hill in Moniaive, Dumfriesshire. We equipped ourselves with a head torch, walking sticks, thermos with hot tea, etc., and left our cottage heading into Bardenoch woods. There we greeted our "Grandmother" beech tree, her mighty presence in the darkness gave me reassurance and strength. After that I felt protected and even the complete darkness around me felt somewhat comforting as if I was surrounded by a dark blanket.
We followed a footpath along a murmuring stream which was leading up to the hill. While making the final ascent to the hill top, I saw a couple of gigantic rocks here and there appearing along a sheep track we were following.
When we finally got to the top of the hill I was surprised to find a familiar looking feather sticking on top of a cairn made of rocks! My husband revealed me that he has brought the feather up here from home and placed it there in one of his preparatory trips. (He said it was actually his 6th climb to the top in the last 8 days!!)
It was a relatively clear evening with some cloud cover here and there. I was mesmerised by the numerous stars, the Milky Way, the brightly shining Jupiter and Saturn close to it….
So that was our preparatory little expedition. I wrote this as it helped me to have living experiences during the workshop.
I remembered the "Grandmother" beech tree from last night. I first felt my legs turning into roots spreading wide and deep down into the earth. Then my body became a big trunk which was extending higher and higher up towards the sky. I felt as if I were a giant! Then my arms turned into big branches, swaying with the wind, catching sunlight with numerous leaves dancing. Then I felt a presence of an old man with long white beard wearing a tall hat appearing inside me. It's interesting that we have called this tree "Grandmother", but a male figure appeared in my imagination! I felt deeply grounded, calm, yet lightness of being at the same time.I remembered a big rock I saw near the hill top last night and imagined entering into its inner world through it. My love of Bardenoch hill has been always strong, yet for the first time, I felt one with the hill by being inside of it, experiencing the vastness, darkness, its vital energy and deep calm presence from within.I then imagined being inside our nearby local Dalwhat Water. I loved this exercise to scoop up the water and distribute fine sparkling droplets into the air! I felt joyful, refreshed and vitalised by this.After the workshop, we walked to the river and did the exercise in actual water. The sun just came out of the clouds and the droplets shined just how I imagined in the air. I also cleansed myself by spilling the water on my neck and back. How revitalising and refreshing it was! I felt like a child and was filled with joy, sense of freedom and fresh new energy.
We did Crete exercise in a clearing and gave thanks to the nature spirits and elemental beings, the Lifenet community members and all the beings joined the circle. We received some beautiful gifts from nature, which we carefully brought home and made a display on our fire place.

Andreas

Liebe Leute

als Nachtrag meine heutige Erfahrung:
das zentrale Bild bei der Kommunion mit dem Baum bzw. den Bäumen war ,dass ich den Kopf in Seinen Wurzeln mich mit Ihm verschränkte, aus meinem Unterleib wuchsen die Beine wie Äste in den Himmel. So lehrte es mich sein Elementarwesen, dass in inniger Kommunion mit einem Ent verschränkt war.
Das Innere des Berges bedurfte wiederum unsere Mithilfe bei der Reinigung, im Inneren des Berges oder des Körpers Gayas erfuhr ich eine schon viel strahlendere und in violettem Licht leuchtende Höhle. Der Boden war aus durchsichtigem Kristall, doch im Zentrum lag eine tiefe Schwärze die sich monströs anfühlte; wir formten mehrere Kreise und tanzten liebevoll um diese Verschattung, da wandelte sich die Schwärze in viele kleine leidende Menschenkinder, mit unserem Tanz begannen Sie zu heilen, Elfen setzten Sie in kleine Blätterboote und so trieben Sie langsam auf einem tiefdunkelblauen See im Zentrum der Höhle. Sie bedurften unser ganzen liebevollen Aufmerksamkeit um Ihren Schmerz zu heilen. Dieser Prozess kam nicht völlig zu einem runden Abschluss, vielmehr fühlte ich die Notwendigkeit in die Erfahrung mit dem Wasser einzutauche. Schön war, als ich an dem kleinen Quellteich am Fusse des kleinen Hügels der von alters her als heilig galt, mit dieser Übung begann, ein Hund vorbeikam: sofort sprang er in das Wasser, schwamm ein wenig und als er an Land ging schüttelte er sich just an der Rückseite der hölzernen Göttininstatue die dort seit einigen Jahren steht und verstreute feine Tropen über Ihren Rücken. Bei der Übung versenkte ich mich von Neuem in das Bild kopfüber, wie der Baum es mich lehrte, in der Erde, im Herzen des Berges, das Wasser aus dem Teich im Innern des Berges zu schöpfen und über meinen Hals und Rücken gen Himmel ablaufen zu lassen. Dabei spürte ich genau in meinen Körper und genoss die wiederbelebende Kraft des Wassers. Ich nahm die Übung mit auf den Weg, den Bach entlang zurück zu dem kleinen Wäldchen am Rande der Marienkirche bis zu dem Baum an dem ich die Erfahrung begonnen hatte.

Lieben Gruss und Dank an Euch Alle.

Andreas

Liebe Leute,

ich habe leider nicht sofort geschrieben, da ich auch Mitglied in einer buddhistischen Gruppe mit ähnlichen workshops bin, so ist die Erinnerung etwas verblasst.
Es war eine intensive Auseinandersetzung mit den jeweiligen Elementen, bei allen drei war zuerst eine tiefe langanhaltende Phase der Reinigung zu spüren, die ich als sehr kraftzehrend erlebte.
In der Erinnerung ist mir noch sehr stark das Bild der Zusammenarbeit mit den Bergen geblieben, nachdem ich durch das Tor in den Berg eintrat, war eine fast Bedrohliche Beschmutzung und Verletzung zu spüren, der Berg zeigte uns sein ganzes inneres Leid.
Nachdem ich trotz dieses übermächtigen Schmutzes mit der Arbeit begann, begann eine eifrige Putzaktion, unterstützt von vielen Zwergen, Mengen von menschlichen Unrat wurden entfernt.
Schliesslich tauchte ein völlig verschmutzter Brunnen im Inneren des Berges auf, Krakenartige Tiere halfen den Dreck abzupumpen, bis schliesslich wieder eine Spiegelde Oberfläche zu sehen war.
Ich erinnere mich das zuletzt der Berg und ich eins miteinander auf die Welt schauten, aus einem Glaskristall anmutenden transparenten Kopf /Schädel sah der Geist auf die Schöpfung.

Von dem Erlebnis mit den Bäumen, blieb mir noch die Erinnerung, das die Elementare der Bäume uns um unsere Mithilfe baten, Ihre Verbindung mit den Ents zu stärken, damit diese nicht die Verbindung mit Ihrem Heimatgestirn verlören.
Es war ein kraftzehrender Prozess bei dem wir alle die Ents solange unterstützten, bis Ihre langen Antennen in den Kosmos zu Ihrem Heimatgestirn wieder leuchteten und ein fliessender Energieaustausch stattfand. Das gab dann dem Wald auch wieder Energie und schliesslich fühlte sich dieser gesünder und gekräftigter an.
Bei den Flüssen verlässt mich meine Erinnerung, aber auch das Wasserelement durchlief zu Beginn eine tiefe Phase der Reinigung, bis ich seine Qualität in mir wiederentdecken konnte.
Habt Dank Ihr Alle für diese kräftezehrende aber notwendige Arbeit.

Zsolt Attila Varga

Köszönöm én is. Hála, hála, a létezésért, azert, hogy tehetünk érte. Hála magáert a szeretetért, mely éltet és táplál minket. Köszönöm nektek ezt a csodás utazást. A közös teremtés élményét.

Jürgen Amler

Großartige Energie heute Abend mit Euch allen Gemeinsam. Welche Kraft und welches Urwissen doch auf der Welt vorhanden sind. Und dies mit Euch allen zu teilen. Wunderbar. Freue mich schon auf die Wiederholung am 03.10., dann kann ich real mit den Füßen in der Nordsee sein.
Danke, dass ich dabei sein darf
Jürgen

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