Lebensnetz-Projekt „Den Zyklus der Jahreszeiten erneuern“

Lebensnetz-Projekt „Den Zyklus der Jahreszeiten erneuern“

Telepathischer Workshop zur Frühjahrs-Sonnenwende 2022

Sonntag, 20. März 2022 9:00 Uhr morgens

Dieser Workshop wird am selben Tag um 20:00 Uhr wiederholt

Wenn Du Dich noch nicht zur Teilnahme angemeldet hast und mitwirken möchtest, sende bitte eine E-Mail an iveta.sugarkova@gmail.com. Teile ihr auch bitte die Sprache mit, in der Du den Text benötigst; Iveta wird den Text an die Teilnehmer versenden.

Die Workshops basieren auf Telepathie und wir orientieren uns am Lauf der Sonne. Das bedeutet, egal wo sich die Teilnehmer befinden, beginnt der Workshop immer zu der angegebenen Uhrzeit Lokalzeit.

Einstimmung der Gruppe

Sei in Deinem Herzen und Deinem Körper geerdet und spüre die Gegenwart unserer Gruppe, in der auch Elementarwesen, Engel und spirituelle Wesen anwesend sind, die uns unterstützen. Obwohl wir über die ganze Welt verstreut sind, kommen wir in unserer Liebe zu Gaia und einer gemeinsamen Verantwortung für das Leben auf der Erde zusammen.

Abschnitt 1: Das liebevolle Verhältnis zu den Bäumen erfahren

Stelle Dir vor, dass Du am Rande der Krone eines alten, alleinstehenden Baumes stehst. Du stehst mit dem Rücken zum Baum. Suche Dir einen Baum aus, den Du kennst oder mache die Übung in der Natur. Es ist bekannt, dass die Wurzeln so weit reichen wie der Umfang der Baumkrone.

Stelle Dir nun vor, wie der Baum mit der Spitze eines seiner Äste Deinen Schädel berührt. Und er berührt mit den Spitzen seiner Wurzeln Deine Fußsohlen.

Stelle Dir dann vor, wie Du die Berührung der Wurzeln von Deinen Fußsohlen nach oben bis in Dein Herzzentrum führst. Und führe die Berührung des Astes von oben ebenfalls nach unten in Deinen Herzraum, bis sich beide in Deinem Herzzentrum treffen.

Nimm Dir Zeit, das liebevolle Verhältnis mit der Pflanzenwelt zu erfahren und zu spüren. Drück den Pflanzen Deine Dankbarkeit für ihren Dienst am Leben aus.

Abschnitt 2: liebevolle Beziehungen mit der Pflanzenwelt herstellen

Stelle Dir vor, dass Du am Rand eines jungen Weizenfeldes kniest.

Stelle Dir vor, wie Du den grünen Pflanzenteppich berührst. Bewege Deine Hände wie wenn Du ein geliebtes Tier oder einen geliebten Menschen streichelst. (Bewege Deine Hände in dieser Geste).

Stelle Dir dann vor, wie Du zwischen reifen Weizenähren gehst. Horche auf ihre Töne, berühre sie liebevoll, streichle sie und sei dankbar für das Brot, das wir essen.

Stelle Dir dann einen Moment vor, in dem ein Bündel an Weizenpflanzen plötzlich so hoch wächst, dass sie den Raum Deines Herzens berühren. Spüre ihre Berührung in Deinem Herzen.

Die Berührung der goldenen Weizenähren öffnet deiner Wahrnehmung die elementare Welt der Erde, vom kleinsten Gaia Spark (Gaia-Funken) bis zu den Devas, die die Archetypen der unterschiedlichen Pflanzen-Spezies beschützen. Nimm Dir Zeit, die elementaren Welten Gaias zu erfahren und Deine Liebe zu ihnen auszudrücken.

Abschnitt 3: Die Art und Weise beschützen, wie das Leben Form annimmt

Momentan sind Kräfte am Werk, die die alte Welt erhalten und sie in ein kybernetisches Gefängnis für die Lebewesen verwandeln wollen. Um das zu erreichen, müssen sie die Nabelschnur in ihren Besitz bringen, die das menschliche Steißbein mit dem Zentrum Gaias verbindet. Auf diesem Weg können sie die tiefe Ebene erreichen, auf der die wertvollen Muster aufbewahrt werden, die die elementare Welt verwendet, um die Welt der Formen zu erschaffen. Wir müssen daher unsere Nabelschnur vor den Kräften, die gegen das Leben arbeiten, verstecken.

Werde Dir bewusst, dass die Nabelschnur, die Dein Rückgrat über das Steißbein mit der Mutter des Lebens verbindet, nicht einfach die Anziehung der Schwerkraft ist. Sie ist eine pulsierende Verbindung der Liebe. Spüre in Deinem Rückgrat die Liebe der Mutter, die eine Antwort auf Deinen Liebesimpuls ist.

Nun müssen wir diese Nabelschnur schützen, so dass sie nicht missbraucht werden kann. Stelle Dir vor, dass sie in Wolken kleiner Wassertropfen eingehüllt ist, ähnlich einem Nebel.

Stelle Dir vor, dass die Nabelschnüre aller Menschen auf diese Weise geschützt sind. Erinnere Dich daran, dass wir alle eine Familie sind.

Nun sollten wir uns in einer neuen, sphärischen Weise erden. Verbinde Dich mit Pflanzen, Steinen, Tieren, Bergen, Wasserströmen und allen Lebewesen, die unseren lebendigen Raum bilden.

Abschnitt 4: Wir werden uns der liebevollen Sphäre der Erde bewusst.

Stelle Dir vor, dass überall wo Du hinschaust – in Deiner Heimat-Landschaft oder Stadt, Du Atemlöcher der weißen (weiblichen) Drachenkraft siehst. Sie ist dafür verantwortlich, das Leben auf dem Planeten auf der archetypischen Ebene aufrecht zu erhalten. Ihre Atemlöcher sind über den gesamten Planeten verteilt.

Nun schlagen aufrechte Kristallflammen aus diesen Atemlöchern. Sie reichen hoch zum Himmel hinauf und nehmen nach und nach eine grüne Farbe an.

Das kristallgrüne Licht kondensiert in der Atmosphäre und bildet unzählige grüne Kuppeln über den Landschaften der Erde. Zusammen bilden sie ein kugelförmiges Muster mit der Qualität der ursprünglichen (kosmischen) Liebe um die Erde.

Das Muster berührt alle Pflanzen- und Tierarten auf der ganzen Welt, ebenso die Steine. Die Menschen können an diesem Tanz der Liebe teilnehmen, wenn sie bereit sind – wenn auch unterbewusst – ihre engen Gedanken zu öffnen.

Abschluss: Erschaffe ein schönes Ritual, um den Workshop zu beenden und Dich zu bedanken.

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Anja Kraft

1 Liebevolles Verhältnis zu den Bäumen herstellen:
Ich bin ganz schnell verbunden mit einer sehr großen, alleinstehenden Birne hier bei mir in der Nähe und ein Kreis schließt sich. Ich spüre stärker denn je die Ähnlichkeiten von uns Menschen zu den Bäumen und dass wir von ihnen wieder lernen können der Schöpfung dienlich zu sein. Verbindung von Himmel und Erde, Individualität, Raum halten, Ganz da sein…

2 Liebevolles Beziehung mit der Pflanzenwelt herstellen:
Ich spüre wie stark die Weizen Deva mit dem Element Luft verbunden ist, was ein Gefühl von spielerischer Leichtigkeit in mir auslöst. Auch die Verbundenheit mit der Sonne ist stark da und ich empfinde sie als kraftvoll und energetisch aufladend. Gaia Sparks fliegen als bunte glitzernde Sternchen überall herum. Vom Gefühl sind sie sichtbar gewordene Liebe, die alles durchdringt und verbindet.

3 Die Art und Weise schützen, wie das Leben Form annimmt.:
Meine Nabelschnur zeigt sich als zwei Spiralen, die ineinander geflochten sind und die eine befördert ständig von unten nach oben Gaia Sparks, die andere von meinem Herzen wieder nach unten. Ein wunderbares Gefühl der Verbindung ist das und ich ziehe die Schutzschicht aus feinsten Wassertropfen darum. Ich denke diese Wahrnehmung erlebt zu haben ist auch ein kraftvoller Schutz.

4 Wir werden uns der liebevollen Sphäre der Erde bewusst:
Es ist wunderbar den Tanz des Lebens zu spüren und ich fühle mich sehr Verbunden mit der weißen Drachin.

Als Abschlussritual kreieren Johannes und ich jeweils intuitiv einen Tanz während der andere auf der Hang spielt.

Am Abendtermin habe ich unser Weiberkraft-Treffen und wir 13 Frauen tanzen, singen und tauschen uns aus am Lagerfeuer. Diese weiblichen Qualitäten und entstandenen Energien geben wir am Schluss in die Welt, wo sie so wichtig benötigt werden.

Herzensdank an Alle Mitwirkenden.

Cecile Mehringer

Liebe Famillie,
Ich danke für die Meditation.
Ich freue mich auf das zusammen sein.
Ich wählte eine Linde, die ich als männlich, Sie/er steht am Ende von Wessobrunn mit einer anderen Linde, die ich empfinde weiblich.
Als die beide Berührung im Herzen sind begegnen, entsteht ein wunderschönes weisses Licht dort.
Zwischen den beide sah schon ich eine Mandorla, mit einer reinen Maria Gestalt.. So nenne ich sie..
Diese Mal ist diese Mandorla wie eine Tür wo dahinter es weiter lichtvoll geht..
Ich würde es nennen die Tür zum Himmelreich.. Wir bringen es näher so.
Abschnitt 2..Ich küsse den jungen Weizen, den Boden. Buntes Licht durchstreift das Feld.
Küsst einfach öfter..
Bei der Reifen weizen, erinnere ich mich dass der weizen durch chemische Halmverkurzer so niedrig gemacht wurde.
Ich gebe das Feld die ursprüngliche Höhe zurück.
Es berührt das Herz.
Hier auf den Feld ist der Gesang des Himmel, oder Engelsgesang.
Ich spreche mit dem Feld.
Viele geflügelte Wesen sind da um an den Halme zu Licht zu geben.. Alles lichtvoll. In der Erde hat der Weizen goldene Wurzeln. Auch hier ist viel Begleitung.
Am Ende habe ich ein Bild. Ein schönes lichtvolles Weizenfeld mit Licht und Gesang der Engeln, goldene Wurzeln in Dunkeln Erde, darunter bunte kristalline Welten die auch klingen.
Ich hörte das Herz Gaia. Es ist so ungläubig lebendig..
“Sei du gesegnet Du der mein Herz schlagen hört”.
Es ist eine Botschaft dass wir uns in hören üben.
Beim Abschnitt, spüre ich die Liebe, es ist wie ein Atmung-Gespräch.. Ich spüre die Liebe bis zum meiner letzten halswirbel die kitzelt.
Ich bewege mich kreisförmig dazu.
“Ja, Tanz meine Tochter, jede deiner Wirbel ist ein Tanz, ein Kreis im Raum, Tanz!”
Es ist wunderbar zu spüren, das grüne Atem-Licht im Raum, ich spüre gleichzeitig die Verbindung mit ” der Göttliche Hauch”.
Wie? Weiss ich nicht, ich spüre beide da.
danke, danke, danke

ulia

ich sehe diese Botschaft leider erst jetzt und doch war mein Unterbewußtsein die ganze Zeit sooo dabei… dieser Frühlingsanfang ist etwas ganz Besonderes, es ist als sei es im gesamtem Cosmos zum Blühen begonnen, Vögel zwitschern voller Freude, wie seit ein paar Jahren nicht mehr….Erdmutters Liebe erwacht auf unserem Continent ….möchte noch viel schreiben… aber vor ALLEM DANKE an MARCO POGACNIK , seine Meditationen sind Göttlich

Johannes Waldbauer

Ich habe bei der Einstimmung auf eine neue Art erlebt, wie auch in der elementaren und geistigen Welt weibliche und männliche Qualitäten vorhanden sind und kreativ wirken. Ich spiele neugierig mit den Namen: Bäumin, Engelin.
Bei der Baummeditation erinnere ich mich an eine sommerlich Übernachtung unter freiem Himmel an einem See. Ein seelischer Schmerz wollte gefühlt werden. Beim frühmorgendlichen Erwachen hat mir eine Buche wie eine Mutter tiefen Trost gespendet und mir Mut gemacht, mich nicht abzulenken.
Beim Herstellen einer liebevollen Beziehung zur Pflanzenwelt erlebe ich eine herzerwärmende, schwer in Worte zu fassende Intimität. Während der abendlichen Wiederholung singen Anja und 12 Frauen am Feuer für Gaia, ihre Wesenheiten und die durchgewirbelte Menschenfamilie.
Auch das Bild der schutzbedürftigen Nabelschnur rührt mich im Herzen.
Der kristallin-grüne Atem der weißen Drachin wird liebevoll von den Hütern des Universums empfangen. Auch hier erlebe ich einen innigen Austausch.
Herzlichen Dank für die Anleitung und das gemeinsame Feld

Mona

Fast gleichzeitig mit dem Lifenet-Workshop, hatten wir uns im Zürcher Labyrinthplatz versammelt, um ebenfalls den Frühlingsbeginn im blühenden Garten zu feiern. Für mich war es eine wunderschöne Gelegenheit, die Lifenet-Meditation in das Ritual der Labyrinthfrauen einzuflechten. Nach einer Einführung der Ritualleiterin, die einige Worte über die Bedeutung des Frühling Equinox vortrug und einen stillen Labyrinthrundgang durch den Blumengarten ankündigte, durfte ich kurz die Lifenet-Arbeit vorstellen und uns mit der Lifenet-Gruppe verbinden. So fühlten wir uns vor dem Labyrintheingang zu einem persönlichen Baum hingezogen und brachten seine Wurzeln und Äste in unser Herz, um dieses für den Weg durchs Labyrinth zu öffnen. Zu spüren, dass wir bei unserem achtsamen Schreiten mit der Lebensnetzgruppe verbunden waren, berührte mich sehr. 
Die Meditation mit dem Ährenfeld wandelte ich so ab, dass wir beim stillschweigenden Gehen zwischen Blumen und Sträuchern diese so liebevoll berührten, wie wenn wir durch ein Ährenfeld streifen würden. Im Wissen, dass wir dabei mit der Lifenet-Gruppe verbunden waren, stärkte meine Aufmerksamkeit und erfüllte mein Herz mit Freude. Mit den aufblühenden Frühlingsblumen rund um uns herum war der Austausch zwischen mir und der mich umgebenden Natur sehr innig. Hinter den Sträuchern, Büschen und Steinhaufen konnte ich Devas und Elementarwesen erahnen. Von der Tierwelt begleitete uns ein über uns kreisender Milan und am Boden eine kleine Ratte, durch die ich symbolisch die kosmischen und irdischen Kräfte vertreten sah.
Nach dem Gartenlabyrinth schlossen wir unsern Gang in einem inneren Steinlabyrinth ab. Mit Koppelsteinen gestaltet, erinnerte es mich an die weisse, weibliche Drachenkraft, die das Leben auf dem Planeten aufrechterhält. Die uns umgebenden Bäume mit ihren hellen Knospen repräsentierten für mich das kristallgrüne Licht, das die Landschaften und – in der momentanen Situation auch die kriegerischen Gebiete – mit der kosmischen Liebe erreichen sollten.
Unser Labyrinthgang endete dann mit Gesang und Tanz und einem fröhlichen Zusammensein unter den Anwesenden. Wie stark war diese Frühlingsfeier, getragen von der Verbindung der beiden engagierten Gruppen! Danke für die Inspiration! MONA

Evelin Reichold

Danke vielmals für dieses Zusammensein!!
“Erschaffe ein Ritual”: wir tanzen zusammen mit allen Lebewesen dieser Welt in den grün strahlenden Kuppeln (initiiert durch die weibliche Drachenkraft) solange bis wir in Trance fallen und diese Trance uns den nächsten Weg zum Frieden/zur Liebe weist.

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