Telepathischer Workshop zur Wintersonnenwende 2021

Telepathischer Workshop zur Wintersonnenwende 2021

Lebensnetz-Projekt „Den Zyklus der Jahreszeiten erneuern“

Dienstag, 21. Dezember 2021 9:00 Uhr morgens
Dieser Workshop wird am Dienstag, 28. Dezember 2021 um 20:00 Uhr wiederholt

Die Workshops basieren auf Telepathie und wir orientieren uns am Lauf der Sonne. Das bedeutet,
egal wo sich die Teilnehmer befinden, beginnt der Workshop immer zu der angegebenen Uhrzeit
Lokalzeit.

Da jede(r) von uns ihren/seinen eigenen Rhythmus in der spirituellen Arbeit hat, geben wir keine
genauen Zeiten für die einzelnen Übungen in dem Workshop vor. Nimm Dir für jede Übung so viel
Zeit wie Du brauchst.

9:00 Einstimmung der Gruppe
Sei in Deinem Herzen und Deinem Körper geerdet und spüre die Gegenwart unserer Gruppe, in der
auch Elementarwesen, Engel und spirituelle Wesen anwesend sind, die uns unterstützen. Obwohl wir
über die ganze Welt verstreut sind, kommen wir in unserer Liebe zu Gaia und einer gemeinsamen
Verantwortung für das Leben auf der Erde zusammen.

Abschnitt 1: Bade in der Quelle des Lebens
Die Wintersonnenwende ist ein Wendepunkt, der vom dunklen Teil des Jahres hin zum hellen führt
(oder anders herum auf der Südhalbkugel). Der Zyklus legt eine kurze Pause ein, um sich zu
regenerieren, bevor er die Aufwärtsspirale in Richtung der Frühlingstagundnachtgleiche beginnt.
1. Rufe die Mutter des Lebens an und bitte sie, Dich zur Quelle des Lebens zu bringen, so dass
Du darin in ein Bad eintauchen kannst, das Dich erneuert.
2. Achte genau auf die Antwort von Mutter Erde und auf den Weg, den sie Dich zu der Quelle
führt.
3. Sei offen für die Art und Weise wie Dein Bad zustande kommt und genieße es.
4. Beobachte, wie das Bad in der Quelle des Lebens auf Deinen Körper und all seine
unterschiedlichen Dimensionen und Ebenen wirkt.
5. Bedanke Dich.

Abschnitt 2: Unterstütze die Autonomie der elementaren Welten
Nach zwei Jahren des Chaos, das durch die Programme von Covid-19 verursacht wurde, ist die
elementare Welt großteils aus seinem autonomen Raum gerissen worden. Einige Teile davon sind ein
Teil der manipulierten Energiemasse geworden. Daher leiden die Elementarwesen sehr. Wir müssen
helfen, sie zusammenzusammeln und sie zu ihrer autonomen und geschützten Existenzebene zu
führen.
1. Kennst Du die Geschichte von Peter Pan und seiner magischen Flöte? Alle Wesen der Natur
folgten ihm, wenn er auf seiner magischen Flöte spielte.
2. Sei Peter Pan! Du hast zwar nicht seine Flöte, nutze daher die Dir innenwohnende Fähigkeit
zu tönen.
3. Mache mit Kraft und Energie Töne, die sich über die Welt verteilen und widerhallen, und
sammle die verlorenen Elementarwesen ein.
4. Nachdem Du eine Gruppe zusammengerufen hast, führe sie eine Ebene tiefer in die Erde.
Dort können sie beginnen, sich wieder in die elementare Welt zu integrieren.
5. Kehre dann auf die manifestierte Ebene zurück und beginne einen neuen Durchgang des
Tönens. Reise weiter um die Welt und erzeuge einen Widerhall und rufe alle verlorenen
Elementarwesen zusammen, die übrig geblieben sind. Bringe auch sie in ihren autonomen
Raum tief in der Erde.
6. Wiederhole die Übung so oft wie möglich.

Abschnitt 3: Netzwerk der Hoffnung
Netzwerke der Dunkelheit, Angst, des Hungers, der ökologischen Zerstörung, des Schmerzes, des
Leids und viele mehr verbreiten sich über den Planeten. Um Momente der Gnade und der Heilung zu
bringen, lasst uns die multidimensionalen Wesen und Netzwerke der Natur und der Landschaften
visualisieren und sie unterstützen. Sie können handeln, um Heilung und Frieden wieder herzustellen
und zu verbreiten. Aber zuerst müssen wir eine kraftvolle Reinigung der dunklen Netzwerke der
Energie herbeiführen, um die optimalen Bedingungen dafür zu schaffen.
1. Rufe Schwärme von Mikro-Elementarwesen (Gaia Sparks – Gaia Funken) zusammen. Ersuche
sie, ihre Arbeit der Reinigung auf dem Planeten zu beschleunigen.
2. Stelle Dir dann vor, wie das multidimensionale Gewebe des Lebens mit und zwischen dem
allumfassenden Netzwerk der Bäume um die ganze Welt gewoben wird. Stelle Dir vor, dass
dieses Netzwerk stark und unaufhörlich schwingt. Es gibt keine Löcher oder Risse in diesem
Netzwerk. Es pulsiert immerwährend.
3. Stelle Dir dann vor, dass sich alle Berge der Erde verbinden. Sie stellen die Verbindung
ausgehend von ihren inneren Zentren her. So kommt ein weiteres Netzwerk zustande, das
mit seinem Frieden, seiner Stärke und Schönheit in dem aktuellen Chaos klingt, das die Welt
der Menschen befallen hat.
4. Stelle Dir nun vor, wie Flüsse, Bäche, Seen und Ozeane – alle Gewässer dieser Welt –
beitragen und Tropfen ihrer wässrigen Essenz loslassen, um ein flüssiges Netzwerk zu
erschaffen, das die ganz Welt durchdringt und sich über sie verteilt.
5. Folge Deiner Inspiration, um weitere Netzwerke hinzuzufügen, die Dir wichtig erscheinen.
6. Spüre wie die Kraft des Lebens, der Gemeinsamkeit, der Liebe und der Verwandlung tief auf
und in der Erde geerdet sind, auch mitten in diesen schwierigen und herausfordernden
Zeiten.
7. Wiederhole diese Übung in den kommenden Wochen und Monaten in Deiner Umgebung so
oft Du kannst, weil die Integrität des Lebens auf der Erde mehr und mehr in Gefahr ist.

Danke! Plötzlich habe ich gespürt, wie wichtig das für die kommenden Wochen und Monate ist.
Marko.

Abschluss: Erschaffe ein wunderschönes Abschlussritual

Es ist sehr wertvoll, wenn Du Deine Erfahrungen aus diesem Workshop teilst. Du kannst dieses über
diese Website www.lifenet.si machen oder eine E-Mail an iveta.sugarkova@gmail.com senden. Sie wird
Deine Erfahrungen an alle weiterleiten.
Gerne kannst Du Deine Erfahrungen in Deiner Muttersprache senden.

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Alice Weibull

Grateful that others have offered late comments!
The second time of moving towards the Well of Life a Godess came to accompany me. The water shifted from gold to violet. I felt so refreshed and light from the bath.
Bringing the damaged nature spirits to a healing place was a real challenge the first time of doing the exercise. They were so chaotic. I had to leave them in the care of the healing powers of the Sidhe world. The second time of doing the exercise I could bring a group of nature spirits to the Sidhe world and discovered how I could bring them back to earth. They could then heal other nature spirits by harmonic induction.
I felt such strong unity while imagining this network around the planet. I often do similar visualizations to connect with all life around the planet.
I could not come up with a ceremony. I am missing a partner to work with. I wish to find another Gaia worker in my vicinity on the west coast of Sweden, in Gothenburg or Halland.
With gratitude and love

Cecile mehringer

Meine Lieben,
ich schreibe kurz .Liebe sei mit uns , die Gruppe ist stark da und viele viele Augen. Ich freue mich auf die Ahnen immer und sehe ihre Achtsamkeit.
Ja Zur Mutter des Lebens bitte ich , das sagte ich.
die Sonne war bei mir. Sonnenbaden.
Ich fragte , Der Weg?
“Falle Ins Universum , gib Dich hin, das ist der Weg, Deine Sehnsucht, Dein Wunsch , ist der Weg”
es ist ein Himmel-Kosmos-Sonne Bad.
beim Zweiten Mal waren die Drachen aus der Erden da. Sie schälten mich wie eine Orange und werften mich im See, im Kochelsee. Danach hat sich ein Schloss über den Kloster geformt und ich war dort in den höchsten Zimmer voll Licht.
die Netzwerke sind zahreiche , bunt, im Raum übereinander..Bäume, Bergen , Fluss und Seen , Anderen Pflanzen , Tiere, Menschen…
dann das Ritual , die Netzwerke einen( neues Wort) , die Reiche untereinander .
ich singe weiter, und verbinde weiter…
ich liebe euch .
Danke, danke,danke.
Cecile

Johannes Waldbauer

In den Quellen des Lebens baden: auf dem Weg zu den Quellen des Lebens erscheinen mir zunächst meine Eltern und eine große Zahl wohlwollender Ahnen. Danach befinde ich mich in einem üppigen, vitalen und gesunden Wald. Seine Schönheit berührt mich zu tiefst. Wohlgerüche von Gehölz, Kräutern, Pilzen und feuchter dunkler Erde breiten sich aus. Ich erlebe ein Lichtspiel tanzender Sonnenstrahlen zwischen Nadeln und Blättern und eine atemberaubende Stille. Danach finde ich eine Lichtung mit einer Wasserquelle. Das Wasser wirkt kristallklar, glitzert golden und ich erinnere mich an die Werkstatt, in der wir mit der Unschuld eines 12jährigen Kindes einen solchen sakralen Platz betreten haben.
Leidende Elementarwesen in ihre Autonomie und Anbindung an die urelementaren Welten zurückführen: Es ist so hilfreich sich hierbei nicht alleine zu fühlen. Es scheint, dass ich jeweils Welten der verschiedenen Elemente durchwandern darf. Zuerst Mineralien und das Erdelement, ich befinde mich hier tief in der Erde und spüre (wie zuletzt) die unglückliche Manipulation seltener Erden für die Zwecke der entfremdeten künstlichen Intelligenz. Danach Wasserwesen, die auf unser Tönen sofort reagieren, anmutig tanzend, leicht und liebevoll. Als nächstes erscheinen Wesen des Feuers und der Mikroben und danach Wesen der Bewusstseinssphäre. Wie wunderbar die rationale Enge zu durchdringen, die elementaren Welten aufzusuchen, neu anzubinden und deren vitale und erhabene Dimensionen zu spüren.
Netzwerk der Hoffnung: Wir reinigen mit Mikroelementarwesen aus den Tiefen der leuchtenden Erde. Die Bäume verbinden sich untereinander, verbinden Himmel und Erde, verbinden die elementare Welt mit den Welten der Mikroorganismen und bilden eine sakrale Membran, wie ein ätherischer, globaler Dom. Die Berge nehme ich wie erdengelhafte Wesen wahr, still, groß, hütend, weltumspannend und voller Liebe und Klarheit. Quellen, Bäche, Flüsse, Seen und Ozeane in und auf der Erde halten den Ur-Raum des Friedens. Dieser wird von Delphinen und Walen bespielt, besungen, belebt und erneuert.
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer aus allen Richtungen

Anja Kraft

Bade in der Quelle des Lebens:
Beim ersten Mal führt mich der Weg nach oben auf meinen Hausberg, wo ich von einer Wolke abgeholt werde und noch weiter in den Himmel gehoben werde. Ich bade in goldenem Licht, es dringt in jede Zelle meines Körpers und ennergetisiert mich. Sonnenbewusstsein. Ich fühle mich von Herzen her mit der Sonne verbunden, das fühlt sich wunderbar an.
Beim zweiten Mal muss ich wie Flickflacks rückwärts machen, was eine reinigende Wirkung auf meinen Körper hat und alles Negative was in ihm noch gespeichert ist wird entfernt. Es geht dann plötzlich im Wasser weiter mit Rückwärtspurzelbäumen und meine Energiekörper werden gereinigt. Schließlich liege ich auf der Wasseroberfläche und werde von der Sonne gewärmt. Das Salzwasser trägt mich ohne dass ich mich bewegen muss und mein Geist wird ganz still.

Unterstütze die Autonomie der elementaren Welten:
Bei der Übung war ich jedes Mal sehr konzentriert, hatte aber kaum Bilder.
Die Manipulationen durch unsere Technik empfand ich als sehr stark und vor allem in den europäischen Ländern war es wichtig zu Tönen. Zum Glück hat sich die Erde tief geöffnet und war sehr aufnahmebereit. So war es sehr kraftvoll. Bei meinem gestrigen Spaziergang mit meinem Hund am Rande eines, ausschließlich aus Fichten bestehenden, Waldes habe ich dann auch hier den Missbrauch gespürt und durch Tönen die Elementarwesen eingeladen sich wieder an ihre Autonomie zu erinnern. Eine wunderbare Möglichkeit gleich etwas tun zu können.

Netzwerk der Hoffnung:
Die Bäume bilden ein sehr stabiles, trotzdem flexibles und lichtvolles Netzwerk. Ich habe das Bild von der Erdkugel, die sich aus den unendlich vielen Baumwurzeln formt. Die Baumstämme ragen in den Kosmos mit den unendlich vielen Baumkronen. An den Enden der unendlich vielen Äste sitzen die Sterne und formen den Himmel. Sehr magisch.
Als die Berge sich verbinden erklingen rhythmische Trommelschläge, die aus den Bäuchen der Berge wie Tranceklänge von Schamanen ertönen. Dieses Netzwerk fühlt sich sehr kraftvoll an und vibriert bis in den letzten Winkel des Chaos. Das Wassernetzwerk ist mehr wie ein Hauch. Eine feine Membran, die subtilere Schichten des Chaos erreicht und diese harmonisiert.
Es zeigt sich noch das Netzwerk all der bewussten Menschen, die ein Leben in Einklang mit unserer Erde versuchen und für Frieden und Freiheit gehen.
Beim zweiten Mal sind alle Netzwerke von der ersten Erfahrung sofort da und überziehen die Erde und verwandeln sie zu einem lebendigen, vibrierenden und klingenden Paradies. Das wässrige Netzwerk ist eine feine Membran, die sich in Höhe des Herzen der Menschen befindet. Sie geht durch alle Herzen der Menschen und verbindet diese. Ich erkenne wie wir darüber einfach unsere Verbindung untereinander fühlen können und das alles was wir tun und fühlen oder denken Auswirkungen auf alles hat.

Als Abschlussritual wiegen Johannes und ich unsere Planetin in unseren Armen wie wenn wir Vater und Mutter wären. Wir schenken ihr all unsere Liebe und Dankbarkeit voller Freude über ihr Sein. Außerdem machen wir noch eine Gaia-Touch-Übung zu den Bewusstseinsqualitäten der Delfine und Wale.

Herzensdank und ein frohes, geomantisches Jahr 2022 für uns Alle.

Mona Bienek

Thank you, dear Tess, for your touching meditation on YouTube! Listening to your gentle voice is a way to deepen the LifeNet meditation without having to read the text. I can recommend Tess’ meditation to all of our circle. Best wishes! MONA

bad in der quelle des lebens
die mutter des lebens ist sehr groß und voller güte. sie berührt mich am nacken und an kopf und führt mich sanft zu einer quelle von tief türkisfarbenem wasser, das aus weißen felsen entspringt. sie taucht mich hinein, taucht mich unter wie bei einer taufe, aber danach hat die quelle des lebens nicht mehr wässrigen charakter, sondern ist nur mehr vollkommen reine, alles durchdringende kraft. ich spüre nacheinander alle meine körperregionen und chakren, die davon durchdrungen werden. das hat jeweils am anfang auflösenden charakter und danach werden bestimmte qualitäten aufgebaut.
autonomie der elementaren welten
beim ersten mal war diese sequenz schwierig, zu viele fragen hatte mein verstand. aber es gelang schließlich. heute, beim zweiten mal, ist es schon viel selbstverständlicher, ich bin erschüttert von der überwältigenden zahl dieser entwurzelten wesen. als sie mir in das innere der erde folgen, habe ich das gefühl, dass das den zusammenbruch vieler vom menschen geschaffener strukturen bedeuten wird.
netzwerk der hoffnung
es ist wichtig, unsere botschaft an die gaia-funken sehr konkret und genau zu vermitteln. auch hier nehme ich durch ihre verstärkte reinigungstätigkeit zusammenbrüche in der vom menschen manifestierten welt wahr.
die verschiedenen netzwerke, die wir dann mit unserer vorstellung aufsuchen und unterstützen, habe jeweils ihre ureigene schönheit und kraft. es ist so wichtig, diese präsenzen bewusst zu rufen, zu ehren und zu bestärken!! sie sind immer da! ich füge das der vögel und das der heilpflanzen hinzu. all diese netzwerke haben die kraft, alle vom menschen geschaffenen begrenzungen zu durchdringen, wenn sie dazu eingeladen werden.

Ute Kolbe

Liebe Menschen, habe beim telepatischen Workshop mit gemacht, hatte wunderbare Wahrnehmungen von vielen Lichternetzen um die Erde. Selbst Delphine konnte ich wahrnehmen, die die Lichterspur nach Australien, Neuseeland usw. gebracht haben. Unter der Erde hat Gaia viele Wesen empfangen und aufgeladen. Das “Flötespiel” war für mich eine interessante Erfahrung. Die Töne kamen sehr unterschiedlich aus mir. Ich hoffe es haben viele Menschen mit gemacht. 
Ganz lieben Gruß, und danke für die Übersetzungen und das Weiterleiten. 
Und ganz lieben Gruß und Dank an Marco!!!
Ute

Andrea Roßlan-Brandt

Einstimmung auf die Gruppe

Für mich war eine starke und vielfältige Engelpräsenz um unsere menschliche Gruppe herum wahrnehmbar. Durch diese konnte ich stärker und kräftiger meine innere Verbundenheit zu Gaia wahrnehmen. Um uns bildete sich ein Kokon, ein energetischer Kokon, der mir half und mich dabei unterstützte mehr noch meine Herzenspräsenz wahrzunehmen und aus dieser heraus mein Einssein mit Gaia. Ich spürte mehr Ruhe und Frieden in mir.

Abschnitt 1: Bade in der Quelle des Lebens

Meine Bitte spreche ich innerlich kniend aus, ich werde an die Hand genommen und stehe auf, ich werde umarmt, so wie eine Mutter ihr Kind umarmt (ich kenne das und es erinnert mich, an die Umarmung, wenn ich einen meiner Söhne umarme). Ich bleibe beim gehen an der Hand. Es entsteht ein Bild, wo ich gleichzeitig sehe, dass ich einen Spiralweg in die Erde gehe und einen Bergweg in den Kosmos hinauf. Der Berg Kailash fällt mir ein. Obwohl die Wege ja auseinander gehen habe ich das Empfinden sie führen aufeinander zu. Ich sehe die Mitte einer Sanduhr. Zu gleichen Teilen ist Sand im unteren Teil und auch im oberen Teil. Der Sand fließt. Nun geht alles in die Weite. Ein kristallklarer See entsteht, auf ihm befinden sich unzählige Seerosen in den verschiedensten Farben. Ich werde sanft von zwei Händen auf den Rücken hineingelegt, auf eine Seerose, rosafarben, die mich hält und in der sich auch Wasser befindet wie in einer Badewanne und da herin befinden sich wieder kleinere Seerosen. Ich fühle mich gehalten und sicher- wie in einer Umarmung aus Liebe. Nur ich bin gerade wichtig. Alle Aufmerksamkeit wird an mich geschenkt und ich bin zutiefst berührt von diesem Geschenk. Mit links:

Ein jedes Menschenleben,

In seinem einzigartigen Sein

beinhaltet die gesamte Kostbarkeit

des Himmels und der Erde.

Werdet Euch dessen wieder bewusst,

Ihr Menschen,

erwacht und lebt und liebt euer Leben.

(Gaia)

Nach dem schreiben des Textes gleite ich, mit dem Kopf voran in den See der Seerosen. Ich schwimme und tauche und fühle wie ich energetisiert, erfrischt und verlebendigt werde. Freude und Ausgelassenheit steigen in mir auf. Ringsherum wird es immer heller. Mit links:

Mensch,

erlaube dir dein Leuchten wieder,

verbinde dich mit mir,

meinen elementaren Räumen,

schau wieder hin

und erlaube mir, durch dich zu erstrahlen.

Lass uns, uns wieder gegenseitig nähren

und belebe unser Verbindung,

immer wieder neu.

Hier,

In diesen Räumen vermag ich,

zu erwecken,

deine Inspiration.

Nimm sie an und lass sie zu,

lebe sie, zeige sie,

mir und der Welt.

(Gaia)

Ich bedanke mich für diese Erfahrung.

Abschnitt 2: Unterstütze die Autonomie der elementaren Welten

Ich erlebe wie Elementarwesen in meinem Rücken, bzw. wie magnetisch von meinem Rücken angezogen werden. Ich erlebe sie als sehr erschöpft und energielos. Ungefähr so wie mich, wenn ich zu wenig geschlafen habe. Es kommt mir so vor, als bekämen sie durch meine Aufmerksamkeit wieder Orientierung. Mein Tönen ist mehr so etwas wie ein sanfter Wiegengesang. Dies lässt viel Elementarwesenenergie auf mich zu strömen. Ich töne weiter, in Verbindung mit meinem Herzen, wie als hätte ich einen Säugling im Arm. Meinem Empfinden nach füllt sich die elementare Ebene auf. Es ist vergleichbar damit, als würde ich eine Akkubatterie in einem Akkuladegerät wieder aufladen.

Abschnitt 3: Netzwerk der Hoffnung

1) ich erlebe Freude bei den Gaia Sparks darüber das sie gerufen werden. Sie sind gerne und sehr vielseitig tätig um zu reinigen. Es ist als würden sie putzen. Mit links:

Ihr Menschen,

ruft uns nur

und schon sind wir da-

flink und geschwind.

(Mir kam der Satz: nur sprechenden Menschen kann geholfen werden, in den Sinn.)

2) das Netzwerk der Bäume schwingt leicht wogend

3) die Berge stehen wie Riesen und bieten Schutz gegen Energien von außerhalb des Netzwerks

4) ein großer Tropfen entsteht, zerplatzt und ergießt sich wie ein sanfter Gebirgsbach

5) ein Netzwerk von Gräsern, Wiesenflächen, kleinen und großen entsteht. Dies bildet einen tragfähigen, unendlich weiten Boden.

6) ein weiteres Netzwerk entsteht in mir, durch mich und die mir nahe stehenden Menschen, Hand in Hand stehen wir und unsere Herzensenergie wird immer präsenter, um uns wird es immer lichtvoller, eine Menschenspirale entsteht und sie wird weiter und weiter, denn es kommen immer mehr Menschen hinzu. Und jeder Mensch ist verbunden mit den vorherigen geschaffenen Netzwerken.

Abschluss:

In mir entsteht der Fünfstern aus der Eurythmie, mit dem ich mich stabilisiere, in mir und in meinem Leben, mit all seinen Herausforderungen und ich verankere damit auch, für mich fühlbar, meine Beziehung zu Gaia.

Ich bin voller Dankbarkeit dieser gemachten Erfahrungen bezogen auf meine Intuition, meiner Inspiration und dem zu erfahren, welch kostbarer Raum sich mir eröffnet, verbinde ich mich, aus mir heraus mit den geistigen Dimensionen des Kosmos und Gaia’s.

Dankbar bin ich auch den Menschen gegenüber, in deren Verbund ich diese Erfahrungen machen konnte und ohne dem dieses so kaum möglich wäre.

Und dankbar bin ich dir Marko, der diese Möglichkeit schenkt durch das kreieren und begleiten der telepathischen Workshops.

Jim Bowen

I normally work on collaborating with the being working in the local landscape. I appreciated the challenge that these globally based exercises presented as we worked toward liberating beings that serve the adverserial forces. I practiced grounding myself several times throughout the process.Hoping that this will allow my will to penetrate deeper into the Earth. All the while I gave thanks to the Mother. I pictured the lost beings as children wandering in the woods. I welcomed them to me and attempted to guide them back to the center of the Earth. Toning helped to harmonize and direct my will. As a result of this work I discovered a “thin” place that seemed to sing to me and showed me images relevant to the season. Ivy flowers and pyrocanthus berries weaved together beautiful images of Cosmos and Earth. Later in the day with eyes open I recieved a fuxxy image in my mind that I percieved as some kind of mineral being. Thank you to everyone who is striving to liberate multi- dimensional beings!

Andreas

Hallo liebe Mitstreiter

im November war ich zwar dabei, aber habe Euch nichts geschrieben. Aber ich sollte doch erwähnen , das ich in der vorangehenden Nacht eine starke Präsenz der Gruppe verspürte.

Heute hatte ich bei der Einstimmung die Idee, diese mit einigen Einführenden Wyda Übungen (altes keltishes yoga) zu verbinden.
Im ersten Teil kam dann auch sogleich die Antwort von der Mutter des Lebens, die Wyda postur der Bärin einzunehmen und so mit dem Bad in der Lebenskraft fortzufahren. So kniete ich als knieende Bärin über der Erde und sammelte erquickende Lebenskraft, mir dabei aller meiner Organsisteme bewusstwerdend. Eine tolle Erfahrung, und schliesslich strckte sich die Bärin mit all Ihrer Kraft gehn Himmel und segnete alle Bereiche der Natur mit Ihrer Kraft.
Für den zweiten Teil stieg ich zum Stadtgraben hinab. Dort wo unser Bach kanalisiert unter der Erde fliesst, hatte ich schon länger (in Andenken an meine Verbindung mit der andinen Tradition) einen kleinen Tempel für die “Ukhu Pacha” (das Erdinnere) errichtet. Zuerst ging ich zu dem Teil wo der Bach wieder ans Tageslicht tritt, jemand hatte eine Tonpfeife in die Äste gehäng, entzündete einen heiligen Rauch und begann tönend die Elementale zu rufen. Als sich der Raum angestrengt und recht voll anfühlte, ging ich tönend zu meinem kleinen Tempel und bat die “Ukhu Pacha” die Elementale in Ihrem Reich aufzunehmen und zu transformieren.
Die erleichterung war deutlich zu spüren, und so wiederholte ich den Prozess noch viermal.
Als Abschluss nahm ich die Wyda Postur des Hasen ein, er symbolisiert die erneuernde Kraft des Lebens.
Für den dritte Teil lief ich den Stadtgraben hin zur Burg und dem kleinen heiligen Hügel (alt slavisch und älter) entlang. An der Lindenallee angelagt verband ich mich mit dem Netzwerk der Bäume (wieder mit einer Wyda Übung) sie alle umarmend und Ihre erneuernde Kraft spürend. Als ich dann an dem kleinen heiligen Hügel anlangte, kniete ich mich auf die Erde (Wyda Übung des “Pan”), verband mich mit den Bergen, liess mich ganz von Ihrer Kraft erfüllen um schliesslich mich aufrichtend ein tiefes “Ahh” aus dem tiefen Bauch aller Gebirge dem Himmel entgegen zu tönen.
All diese Abläufe waren völlig fliessend, wie in einem “flow”, seit Beginn unserer gemeinsamen Arbeit war kaum Platz für andere Gedanken.
So stellte ich mich an den Rand des kleinen Quellteiches spürte den Kreislauf alles Gewässer nach, bis hin zu den Wolken und liess mich völlig von diesem kreisenden Fliessen in und um mich herum erfüllen. Alles war nur noch ein grosser gemächlicher Strom, völlig in Harmonie.
Abschliessend widmete ich mich dem alles durchdringenden Licht der angelikalen Welten.

Zum Abschluss formte ich ein kleines Ritual mit zwei weiteren Wyda Posturen, eine die die durchdringung aller Lebenbereiche sybolisiert und eine weitere “der Schmetterling” die diese durchdringende Harmonie im Flug eines Schmetterligs verdeutlicht. Diesen kann man auch als Bild für die verschiedenen Landschaftstempel die zusammen Europa darstellen verstehen, ein Schmetterling im Herzen des Baum des Lebens.

Mit diesen Worten möchte ich schliessen und Euch allen für diese harmonische tiefgehende Erfahrung danken.
Danke Marko!
Andreas.

Nagako Cooper

Thank you for the 21-12-21 letter, reminding us of the very special quality of opening both doors on this winter solstice day. I always felt a deep connection with the solstice as I was born on the solstice day in Japan which falls on the 22nd, the darkest time of a year, yet a turning point towards the light.

  1. I was guided straight to the Source of Life, which was a pool/bath with a hot spring bubbling out in the middle, deep in the woods. I stepped into the warm bath filled with bubbles which were twinkling and shining with the sunlight cast through leaves in the surrounding trees. I immersed myself completely under the water, and felt so relaxed and rejuvenated! I gave deep gratitude to the source of the spring, Gaia and all her beings.
  2. It felt like such a coincidence that my husband and I just visited Peter Pan’s birthplace, Moat Brae house and the garden in Dumfries, Scotland, only a couple of days ago! It was the place where J.M. Barrie received inspirations to write Peter Pan. I was a bit unsure to start with, but encouraged by my own rhythmical foot steps and toning, I gradually started to feel more confident to gather and collect the lost elemental beings and guide them in a spiral movement into autonomous space deep in the earth. I felt deep responsibility doing this exercise. I’d like to remember to repeat this exercise whenever I can!
  3. I visualised the Gaia sparks spreading around our house, our village, wider communities then gradually raised my perspective to see the whole world covered with the sparks, casting out darkness and purifying and cleansing our planet.
  4. I felt such powerful and mighty networks of trees, mountains, rivers, oceans, lakes, and mycelium, woven and permeated all over the Earth, resounding healing, peace, vitality and tremendous strength. This reminded me of J.R.R. Tolkein’s story, “the Lord of the Rings”, especially at the final part where the giant tree beings called Ents came to help at the final battle in the last moment.

Thank you so much, Marko and the LifeNet team, for this Winter Solstice 2021 Telepathic Workshop. Wishing you all a peaceful Solstice and happy Christmas!

Matthias Liesenhoff

Eine Reihe sehr berührender Erfahrungen und Bilder, von denen ich ein paar schildern möchte.
1. Das Bad in der Quelle des Lebens – ich hatte erwartet, Wasser zu sehen; stattdessen wurde mein innerer Blick in meinen Bauch gelenkt – später verstand ich: in meine Beckenschale – und danach in mein Herz und auf das Blut darin, und auf die 5. Herzkammer mit dem Geistfunken. Es formte sich ein Bild eines silbernen Bechers (Gral), der sich mit meinem Herzblut füllte; dort hinein fiel der Geistfunke und durchglühte es feurig; dann sah ich mich selbst nackt darin eingetaucht. Eine Selbsterneuerung aus mir heraus, aus meiner göttlichen Essenz heraus, mein Blut drang gereinigt wieder durch meine erweichte und regenerierte Haut zurück in mich ein.
2. Das Einsammeln der Elementarwesen – genau in dem exakten Moment, als wir diese Übung beginnen wollten, fuhr draußen ein Schrottsammler mit seinem Wagen vorbei, und wir hörten seine Panflötenmelodie – in Deutschland das traditionelle Signal der Schrottsammler! Ich begann dann mit Tönen und Obertongesang und drehte mich dabei langsam um meine Achse, ein Arm ausgestreckt, und die Wesen strömten wie weiße Nebelschwaden auf mich zu. In der ersten Runde waren es Einzelne, die ich dann in eine Höhle im Schoß der Erde entließ. In der zweiten Runde wurde es ein steter Strom, mit starken Empfindungen von Trauer und Leid. In der dritten Runde ebenfalls, mit Empfindungen von Dankbarkeit und Tröstung. In der vierten Runde bat ich die Devas der umgebenden Landschaft und des Parks, meinen Ruf auszudehnen. Viele mehr scheinen noch da zu sein, also werden wir dies in den nächsten Tagen wiederholen.

Hársné dr. Unger Klára

Kedves Földemelők!
Köszönöm, hogy Veletek együtt élhetem át ezeket a szép alkalmakat, amikor együtt szólítjuk a Földanya szorgos segítőit! Mióta patikai munkámból felszabadultam, még többet járjuk az erdőt férjemmel, és érzem a tér, a fák és vizek élő jelenlétét magam körül. A mostani meditációt kicsit szétszórtan kezdtem, igyekeztem odafigyelni, de csak valóságból bevillanó gondolataim jöttek. Egyszercsak hirtelen megváltozott minden, és átéreztem, ahogy az Élet vizébe merülök. Egy szomorú, de tiszta férfiarc közeledett, majd eltűnt, lüktető fények követték, amik távolodva lilák lettek. Ez egy félórás álomszerű állapot volt, amiből arra ébredtem, hogy egy nagy fehér kagyló életre kelt a szobában. Kezembe vettem, és elolvastam a következő lépés leírását, ami éppen az elementárok összegyűjtése. Ebbe a kagylóba szedtem össze őket, és egy barlang mélyén elengedtem. (Van nálunk egy Fehér-barlang, azt láttam magam körül.) Örömömben a barátnőm dalát, a Ragyogj Föld-et énekeltem. A következő feladatnál a polcon lévő fekete delfint vettem észre, s az erdő lélegzése után az egyre nagyobbá váló vizekkel a tengerbe jutottam, ahol boldogan úsztam a delfinekkel. Meghatóan szép élmény volt, hálásan köszönöm Nektek!

Barry Campling

On this beautiful, cold, cloudless and moonlit morning here in Sweden, I already felt, before I started the excercises a feeling of joy and seriousness combined. They have given me extra enthusiasm to continue with them out in the environement itself, now that I have gounded them in myself sitting at my desk. Just knowing the absolute reality that there are so many of us working together at the same time gives a great sense of strength and companionship. The value of this is immense. I am greatful that this is all possible and it is the difficulties of the times we live in that has brought this about!

Veronika Draijer

Wunderbare Übungen, die ich heute den ganzen Tag über noch weitermachen werde.
Zur Quelle des Lebens haben mich ganz viele Naturwesen singend und tanzend begleitet. Das Wasser war hoch energetisch aufgeladen und schimmerte irisierend in der ganzen Atmosphäre und ich hatte das Gefühl bzw. ein Bild, wie es auch meine Aura durchzog. Ich darf jederzeit dorthin kommen, wenn ich das brauche war die Botschaft von Mutter Erde, deren Abbild im Wasser, wie in den Bäumen ringsherum war.

Da ich heute noch am Feuer trommeln werde, werde ich nochmals alle Elementarwesen und Naturwesen zusammen rufen, damit auch sie sich regenerieren können und zu ihrer Kraft, Heilung und Bestimmung zurück finden.

Die Verbindungen mit den Netzwerken war wunderschön und kraftvoll und klar.
Ich habe noch die Pilze bzw. Ihr unterirdisches Myzel dazugenommen.
Mal schauen was mir sonst noch einfällt bei meiner Trommel und Räucherzeromonie heute Abend.

Es ist ein überaus macht- und kraftvoller Workshop
Danke für alle Iniziatoren und Mitwirkenden auf allen Ebenen.

Tess

Greetings,
Thank you for this beautiful Solstice practice. I recorded it as a meditation for myself and posted it on YouTube for anyone else who can benefit from it. Feel free to use or distribute it if you think it can help others.
https://youtu.be/5bObBVyPnHk
Many thanks.
With love,
Tess

Mona Bienek

Tess’ Meditation zur LifeNet Meditation vom 21.12.21 hat mich sehr berührt und ich kann sie jedem empfehlen, denn diese mit ihrer sanften Stimme zu hören, lässt uns die Übungen nochmals anders, irgendwie tiefer erfahren. Danke Dir Tess für Deine Arbeit! Beste Grüsse und Wünsche für diese Hoch-Zeit des Jahres! MONA

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