Wir schaffen Frieden – Telepathischer Workshop des Lebensnetzes im April

Wir schaffen Frieden – Telepathischer Workshop des Lebensnetzes im April

Dienstag, 12. April 2022 20:00 Uhr

Samstag, 16. April 2022 9:00 Uhr morgens

Das Workshop-Programm findest Du in verschiedenen Sprachen auf den Seiten:

www.lifenet.si/meditations und https://www.lebensnetz-geomantie.de

  • Wir arbeiten in Ausrichtung auf die Sonne, beginne also zu der genannten Uhrzeit in Deiner Zeitzone.
  • Wenn erforderlich, lies die Richtlinien für telepathische Workshops, die Du auf diesen Webseiten findest.
  • Studiere den Workshopplan vorab, drucke ihn Dir aus oder nimm ihn Dir in elektronischer Form mit, damit Du die Sequenzen einhalten kannst.

Einstimmung auf die Gruppe

  1. Sei Dir bewusst, dass wir als Gruppe über die ganze Welt verstreut sind. Bewege Deine feinstofflichen Antennen und spüre die Gegenwart der Gruppenmitglieder.
  2. Wir bilden einen Kreis und laden die Ahnen und Nachkommen der menschlichen Familie ein, in den Kreis zu kommen. Achte darauf; wie Du Dich fühlst, wenn sie mit uns im Kreis stehen.
  3. Nun laden wir die elementaren und archetypischen Wesen der Erdenreiche ein, sich dazuzugesellen. Und wir laden die Wesen des Netzwerks der Engel ein. Achte darauf wie Du Dich fühlst, wenn sie mit uns im Kreis stehen.
  4. Nun tönen wir alle gemeinsam (mache Laute, folge dabei Deiner Intuition) – wir machen Töne, die uns alle aufeinander einstimmen und auf eine gemeinsame Raum- und Zeitebene bringen.

Abschnitt 1: Wir beginnen mit dem inneren Frieden

  1. Sitze in innerem Frieden und mache in Deiner Vorstellung 5 Schritte rückwärts.
  2. Stelle Dir vor, dass Dir ein kleiner Olivenzweig überreicht wird. Spüre, wessen Geschenk er ist.
  3. Kehre nun auf Deinen ursprünglichen Platz zurück und platziere den Zweig im Inneren Deines Körpers. Beobachte wie er wächst und zu einem Baum in Deinem inneren Raum wird. Spüre seine Gegenwart und nimm die Stärke und Schönheit des Baumes des Friedens, der in Dir wächst, an.
  4. Stelle Dir dann vor, wie Du fünf Schritte nach vor gehst und den Baum des Friedens und der Schönheit in der Mitte einer zerstörten Landschaft oder Stadt in der Ukraine pflanzt. Beobachte wie der Baum wächst und den Segen, den er ausstrahlt.
  5. Suche Dir dann einen anderen Ort auf der Welt aus, der durch Krieg zerstört wurde und wiederhole den Vorgang, einen Baum des Friedens zu pflanzen.

Abschnitt 2: Wir laden die erlösten Seelen von Soldaten ein, zu helfen

Marko hatte das folgende Erlebnis, als er in einem Workshop 1995 an einem Ort in Ljubljana arbeitete, wo faschistische Soldaten im zweiten Weltkrieg gefangene Freiheitskämpfer (Partisanen) erschossen hatten. Er sah die Opfer und ihre Henker, wie sie in weißen Roben über diesem Platz standen und sich an den Händen hielten.

  1. Stelle Dir einen großen Kreis von Seelen in weißen Roben vor, die über der Ukraine stehen (Du kannst Dir auch einen anderen Kriegsschauplatz aussuchen, der Dich anspricht). Als sie auf der Erde inkarniert waren, waren diese Seelen in Kriegen verstrickt. Die weißen Roben symbolisieren, dass sie nun erlöst sind.
  2. Sie nähern sich nacheinander diesem Kriegsschauplatz und berühren den Boden mit ihren Zehen, stehen aber nicht auf ihm.
  3. Spüre, wie ihre Anwesenheit die Schmerzen und Leiden der Soldaten auf dem Schlachtfeld verändert.
  4. Frage jeden Soldaten im Namen seiner Ahnen – unabhängig davon, zu welcher Seite er gehört – ob das, was er tut im Einklang und Harmonie mit dem Willen seines eigenen Herzens und Geistes ist.
  5. Die Seelen mit den weißen Roben bleiben so lange, bis Friede auf die Erde herabkommt.

Abschnitt 3: Die Feenwesen der weißen Taube sind gefangen

Wie konnte nach sieben Jahrzehnten relativen Friedens ein so gnadenloser Krieg in der Mitte Europas ausbrechen? Die hohen Feenwesen (Devas), Wächter der weißen Taube des Friedens, wurden gefangen genommen. Eine Mauer, so hoch und so lang wie die Chinesische Mauer, hindert sie daran, den Frieden dorthin zu bringen, wo er gebraucht wird.Der Krieg in der Ukraine und mögliche zukünftige Kriege erfordern es, das wir handeln. Um die mächtigen Wächter des Gefängnisses erfolgreich konfrontieren zu können, bedienen wir uns der Sprache der Märchen.

  1. Beobachte die riesige Figur der Mutter des Lebens, die über der Erde schwebt und so groß ist, dass sie mit den Wolken und den Gewitterstürmen spielt.
  2. Die Mutter hat winzige Löcher in der Mitte ihrer Handflächen. Alles, was durch ihre Handflächen gesaugt wird, verschwindet in der Unendlichkeit.
  3. Bitte die Mutter des Lebens, die erwähnte Mauer, die die Menschheit von den Devas des Friedens trennt, einzusaugen:
  4. Nun siehst Du, dass die Mauer, die die Menschheit von den Devas des Friedens trennt, aus den Knochen von unzähligen Menschen, die in vielen Kriegen gestorben sind, gebaut ist. Stelle Dir vor, wie Du Flüsse violetter Energie aussendest, die diese Knochen in blühende Wiesen verwandeln.
  5. Stelle Dir nun vor, wie sich die Blumen auf diesen Wiesen in weiße Tauben verwandeln, die Frieden zu den Orten auf der Erde tragen, wo Friede benötigt wird.
  6. Sei nun bereit, das Feenvolk der weißen Taube zu treffen. Mache Deinen Herzraum groß, so dass sie eintreten können. Spüre ihre Gegenwart. Triff sie von Herz zu Herz.

Abschnitt 4: Das Heiligtum des dritten Auges wiederherstellen

Traditionell wird das Dritte Auge auf der Stirn lokalisiert. Aber in einem holistischen Ansatz stellt es den Energiekanal dar, der den hinteren Teil des Kopfes, seinen zentralen Fokus und den Punkt auf der Stirn verbindet. Das dritte Auge stellt die innere Vision, die Wahrhaftigkeit und die Klarheit dar. Das System des Dritten Auges des Menschen ist ein Opfer der aktuellen Kriege, die keine ethischen und moralischen Standards befolgen.

  1. Um uns dem Heiligtum des dritten Auges zu nähern, müssen wir um unseren Kopf herumgehen. Das Tor ist auf der Rückseite des Kopfes.
  2. Wenn Du hinter Deinem Kopf stehst, stelle Dir vor, dass Du vor einem großen Tempel in der Form einer goldenen Kuppel stehst. Diese ist Deinem Schädel ähnlich.
  3. Das Tor zu dem Tempel öffnet sich und Du trittst ein. Sei Dir bewusst, dass dies das Tor ist, das den Kopf und den Geist des Menschen mit der spirituellen Welt der Ahnen und nachkommen verbindet.
  4. Gehe nun entlang des Korridors, der zwischen den beiden Gehirnhälften durchführt, nach vorne. Zuerst triffst Du auf unzählige Erinnerungen an Kulturen und Sternensysteme, die die Menschheit während ihrer Entwicklung durchlaufen hat. Tauche in diesen multidimensionalen Schatz der Vergangenheit ein.
  5. Nun kommst Du im zentralen Teil des Heiligtums an, das durch die Hypophyse gekennzeichnet ist. Hier hat die Vergangenheit keinen Platz mehr, sondern Du kannst nun die Qualität der Ewigkeit spüren.
  6. Jetzt gehen wir weiter Richtung Stirn. Dort angekommen, öffne das Fenster des dritten Auges. Du bist noch immer im Tempel in Deinem Kopf. Blicke auf die Rhythmen des Lebens, die sich vor Deinem Körper entwickeln.
  7. Überraschenderweise öffnet sich auch das Tor Deines Herzens, wenn Du das Fenster des dritten Auges öffnest. Es ist die Liebe Deines Herzens, die den Tempel des menschlichen Kopfes wieder herstellen kann.

Abschluss

  • Wir nehmen uns etwas Zeit in unserem Kreis, um miteinander zu plaudern.
  • Dann bilden wir einen Kreis, der Kontinente und Ozeane überbrückt und drücken unsere Dankbarkeit für die Erfahrungen aus, die wir gesammelt haben.
  • Beginne nun zu tönen, so wie wir es zu Beginn getan haben. Wir laden auch die anderen Wesen ein, die mit uns durch diesen Workshop gegangen sind, einzustimmen.
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Michaela Siebrecht

Einstimmung:
Wir sind miteinander vertraut geworden- die Menschen und Wesen anderer Bereiche. Mir kam die Zeile in den Sinn: “ein feste Burg ist unser Gott”. Miteinander sind wir ein eingespieltes Team, das ist Grund für Optimismus.
Innerer Friede:
Beidesmal überreicht mir eine Frau den Olivenzweig: zuerst eine alte, dann eine junge große Frau. Der Zweig wächst zu einem knorrigen zähen Baum heran, der unverwüstlich in seiner neuen Umgebung stehen wird. Ein großer Hain dieser Bäume wird gepflanzt, sie stehen in lichtem Abstand, vom Wind gestreichelt. Ich bringe auch Bäume nach Afrika, nach Afghanistan.
Erlöste Seelen:
Mir fällt die Bhagavadgita ein, der Dialog Krishnas mit Arjuna, wo es genau um diesen Bruderkonflikt geht. Von den Weißgewandeten strömt ein starkes Licht aus, was die dunkle Unbewußtheit, oberflächliche Vorlieben und Abneigungen beseitigt. Die eigenen Gedanken und Wahr-Nehmungen werden möglich. So läßt sich der Weg des eigenen Herzens finden.
Feenwesen der weißen Taube:
Die große Mutter des Lebens saugt die Mauer ein. Sie zeigt mir: auch die Menschen haben diese Fähigkeit, wenn sie ihre engen fixen Vorstellungen verlassen und Offenheit kultivieren.
Die weißen Tauben fliegen in die Welt.
Das eigene Herz wird weit, es öffnet sich ein großer leerer heller Raum für die Feenwesen. Sie kommen und tanzen, füllen diesen Raum mit einer Art feinem Nebel, der sich von innen an die Wände setzt und eine glitzernde Oberfläche bildet. Mir kommt es vor wie eine innere Schutzschicht, eine Imprägnierung. So ähnlich wie die dünne Zuckerschicht, die bei Pralinen in der Weinbrandbohne die Flüssigkeit einhüllt. Auch von außen fühle ich mich hell eingenebelt. Die feine Feuchtigkeit dringt durch die Haut und löst Altes, Abgelebtes auf. Die beiden Schichten von innen und außen treffen sich und fühle mich sauber und erfrischt. Ich habe neue Verwandte bekommen! Bin zutiefst berührt.
Heiligtum des dritten Auges:
Ich bin noch beeindruckt von der Erfahrung mit den Feenwesen und mir kommt dieser Abschnitt vor wie eine Verdichtung der Übung eben- ich gehe durch den Raum des Kopfes, sehe all das Gewimmel, die Vielfältigkeit. Es bewegt sich, verändert und durchdringt sich ohne Ende. Ohne Begriffe und Sprache. Irgendwann komme ich unter der großen Kuppel an, helles Licht strömt von oben ein. Ich gehe weiter nach vorne, schaue nach draußen auf das Gewimmel und in dem Moment spüre ich die Herzenskraft- sie fühlt sich an wie die Gondel, die unten am Ballon hängt. Durch ihre Schwere verbindet sie den Ballon mit der Erde. Das Herz wirkt als Anker und stabilisiert den Kopf. Das Herz schenkt Gefühle und die Verbundenheit mit all dem “da draußen”. Ich bin ein lebendiger Teil von all dem.
Beim Plaudern bleiben die neuen Verwandten in meiner Nähe. Mit Tönen und einem Trommelritual schließe ich ab.
Mit ganz lieben Grüßen
Michaela

Johannes Waldbauer

Innerer Frieden: Ich erhalte den Olivenzweig von der weißen Jungfrauengöttin. Der Zweig wächst schnell zu einem eindrucksvollen Baum heran, der über mich hinausragt. Eine Zeit lang sitze ich im Baum und genieße seine stille Kraft und Standfestigkeit. Beim Pflanzen in einer Stadt im Kriegsgebiet scheint zunächst kaum Platz. Dann findet sich ein Fleckchen Erde und der Platz stimmt zu. Die zerstörte Umgebung wird mit Licht und Warmherzigkeit durchflutet und die Bewegungen der verstörten Elementwesen fangen sich zu harmonisieren an. Die von verschiedenen Teilnehmern gepflanzten Bäume verbinden sich. Es entsteht ätherische Schönheit und heilsame Erleichterung.
Wir laden erlöste Seelen von Soldaten ein, zu helfen: es ist erhebend und ermutigend Seelen zu spüren, die aus der Täter- Opferrolle erlöst sind und ihre Herzensreinheit und ihr Einheitsbewusstsein wiedergefunden haben. Für eine Zeit wird meine kleine Wohnung kristallin-hell und weit. Das fühlt sich an, wie die Anwesenheit eines hohen lichtvollen Wesens und erweckt Ehrfrucht.
Befreiung der Feenwesen der weißen Taube: ich spüre Gaia, die Erdseele: alles in mir und um mich herum ist in inniger Verbindung mit dem Universum. Die Mutter allen Lebens saugt die trennende Mauer durch ihre Hände in die Unendlichkeit. Mein Verstand begehrt auf, bei dem Versuch Berge von Gebeinen in eine Blumenwiese zu verwandeln. Ich brauche einige Zeit um die Transformation spüren und imaginieren zu können. Ich bekomme Hilfe: die weißen Tauben fliegen und senden den neu aufkeimenden Frieden. Als ich den Feen der weißen Taube gegenübertrete, laden sie mich auf einen Seelenflug durch die Schönheit der Weltentraube ein. Ich bin tief berührt und auch beschämt, dass wir uns so weit entfernt haben.
Das Heiligtum des Dritten Auges wiederherstellen: auf dieser Reise durch den Schatz vergangener Zivilisationen und Erfahrungen zur Mitte der Ewigkeit und zu den Rhythmen des zukünftigen Lebens wird mir warnend der Aspekt des möglichen Missbrauchs vor Augen geführt. Wir kehren zurück zur Heiligkeit der Balance der weiblichen und männlichen Herzensaspekte.
Abschluss: Einige hat die Werkstatt sehr gefordert. Wir sind erleichtert und scherzen, spüren die befreite Friedensqualität.
Herzensdank an alle Teilnehmer

Cecile mehringer

Liebe Familie,
es war sehr viel zu erleben so das ich zur Essenz kommen versuche.
Abschnitt 1.
Christus ist da , strahlend , überreicht den Zweig…es ist sehr berührend für mich diese soonige strahlende Energie zu spüren …Die Menschen werden im Kriegsgebieten sehr berührt bis zu Tränen von dem Christus-Friede- Baum.
Abschnitt2.
Viele männlichen Seelen in Roben sind da. Als sie den Boden berühren, wird es Licht übertragen. Die Seele fangen an zu singen, es hört sich wie kräftige russische tiefen Gesängen. Ich singe mit in Lichtsprache.
Die Soldaten werden von den Gesängen erweicht legen die Waffen nieder, ziehen das militär Gewand aus.
Abschnitt 3.
die Mutter ist si groß dass ich keine grenze sehe…Ich rief sie. Sie sagte ” bist Du bereit um mich zu sehen , es wird dich verändern “. Ja..
Ich bin auf ihren rechte Schulter, “pustet das Heil” wir pusten Lilalicht , die Knochen werden zu weißen Licht-funken die sich auf die Erde niederlegen.
Die deva der weißen Tauben ist schön weiß , Leichtigkeit, sie hat Augen so tief blau wie zwei Himmelstore .Sie ist der Raum wo die weißen Tauben fliegen. Sie gibt mir einen Botschaft für den Ort wo ich wohne und einen Taube für meinen inneren Baum.
Ich bedanke mich mit einem Knie auf den Boden , und sie küßt mein Kopf.
Abschnitt4.
Ich bitte um Einlass. Zuerst der Gang eng , ich atme es hinein und es weitet sich. Rechts und Links kommt es mir vor wie Welten oder Kosmos..ich sehe links einen ägyptische Frau.
vor mir ist ein Strahl aus Licht von oben nach unten. Ich gehe durch.
Hier fühle ich Grenzlosigkeit, Geborgenheit, Ich fange an mich aus zu ruhen in foetus form.
ich fühle noch eine Qualität , sowie “heiterkeit”., “Freude”. Ich bin ein Teil davon.
der Ort fragt mich immer weiter ” was fühlst Du ” ich anwortete…so weiter ging die Frage..bis ich stopp sagte…es klang wie ein Spiel wo ich die Grenze geben sollte.
das Fenster von der dritten Auge ist groß, breit, ich dachte , es sei ein kleines rundes Fenster .Rechts und Links vom Fenster sind die Antenne zu den Ahnen.
Auf den Rückweg spüre ich dass die Energie des Herzens heilt die Räume rechts und links ..ich ahne nur diese Räume. So kann ich mit dem Herzen es wieder erhellen , also mich erinnern…
danke , danke , danke mit Liebe.
Eure Cecile

Nagako Cooper

I am deeply grateful to be part of this “We Create Peace” Telepathic Workshop, which allowed me to really experience the power of peace within myself and be at peace surrounded with the Lifenet community members, ancestors/descendants, all beings of the Earthly Kingdom and angelic beings, in the light of Christ on this Holy Saturday.

  1. When I placed the olive branch in my heart, it transformed into a cherry tree, growing, spreading branches all over my body and beyond. I felt incredible life forces and its abundance bursting in me as numerous buds appeared and started to open up to full blossoms. After planting the tree in a corner of a ruined city in Ukraine, I saw its roots growing deeply into the ground and the flower petals blown in the wind like snow, scattered all around and falling down gently, covering the ruined landscape like a soft blanket.
  2. The redeemed souls in white robes on the places of war left me a deep impression of how much they wanted us/humanity, especially soldiers to be awakened and turned to be peaceful worriers during our incarnations.
  3. The separating walls dissolving into ashes of bones, then spreading the ashes with the violet river energy all over, turning the whole world into purple, pink and white cosmos flowers fields was such a beautiful experience. Then the magic of transformation of the flowers into white doves, flying freely all over the planet, gave me a sense of freedom, expansion and joy! The fairly folk of the white dove I met in my heart was such a pure feminine being with deep compassionate eyes.
  4. It was a magical moment when the window of the Third eye opened as the door of the heart opened up simultaneously. I felt I could see the world with clarity and my heart forces streamed out into the world. Then I received so much love and joy into my heart in return. It was like breathing in and out, with each breath I felt refreshed, renewed and filled with vital energy.

Thank you so much Marko and the Lifenet team. Wishing you all a happy Easter!

Andrea

Telepathischer LifeNet-Workshop, Dienstag, 12..April 20.00 Uhr
Wir schaffen Frieden

Einstimmung auf die Gruppe
Ich nehme wahr, wie die Energie immer kräftiger wird. In der Mitte, im Kreis sehr stark und konzentriert und sie schwingt wellenartig nach Außen weiter. Ähnlich wie kleine Meereswellen. Und es wird rundherum immer heller, lichtvoller.

Abschnitt 1: Wir beginnen mit dem inneren Frieden
Ich bekam den Zweig von einem guten Freund, wo es trotz tiefer Verbundenheit immer wieder auch zu Missverständnissen kommt. Es kam mir wahrlich wie ein Friedensangebot vor. Ich nahm für einen Moment das Ying und Yang Zeichen wahr. Für mich war es auch wie eine Befriedung zwischen dem männlichen und weiblichen, sowohl im Außen als auch in meinem eigenen Innen. Ich fühlte mich kräftig und weich zugleich.
Beim pflanzen des Baums nahm ich hauptsächlich wahr, wie kräftig seine Wurzeln sich in der Erde verankerten. Dann bekam er einen kräftigen Stamm. Und die Krone hatte eine lichtvolle Aura, die sich ausbreitete.
Bei der nächsten Baumpflanzung sah ich das Wort Frieden, in der Auraschicht die vom Baum ausging.

Abschnitt 2: Wir laden die erlösten Seelen von Soldaten ein, zu helfen
Beim ansprechen der Soldaten kommt in mir der Satz: Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. Dann kommt noch der Psam 23: (Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. 2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. 3 Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. 4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. 5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. 6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.)
Empfangene Botschaft:
Ihr Menschen-
der Friede, euer Friede
ist euch verloren gegangen,
doch bedenkt, er ist niemals verloren.
Glaubt wieder an euch,
glaubt an einander
und vertraut in einander.
Die Erlösertat kann nur
aus eurer eigenen Mitte kommen.
Christus in euch.
(Michael)

Abschnitt 3: Die Feenwesen der weißen Taube sind gefangen
– ganz still und gespannt nehme ich die Hände der Mutter des Lebens wahr
– Ich nehme wahr wie ein Unendlichkeitszeichen nach dem anderen in violetter Farbe sich aneinander reiht
– alles wird ein blühendes Wiesenmeer
– Tauben steigen auf und fliegen los in alle Himmelsrichtungen
– ich erlebe es in meinem Herzraum so, dass das Feenvolk in meinem Herzraum Staub fegt, ich selber halte ein Kehrblech um so den Staub aufzunehmen
– Der Staub besteht aus den Themen Schuld und Trauer
Empfangene Botschaft:
Mensch-
erlaube dir frei zu werden,
beende du selbst die Zeit der Sühne.
Es ist an der Zeit zu strahlen in deinem freien Seelenlicht
und zu heilen,
längst vergangenen Schmerz.
Gib dich frei in unsere Verbindung.
(Gaia)

Abschnitt 4: Das Heiligtum des dritten Auges wieder herstellen
Als ich bei der Hypophyse ankam, habe ich eine schweren braunen Mantel abgelegt.
Als ich das Fenster öffnete und sich das Tor meines Herzens öffnete war ich selber ein Tempel. Die goldene Kuppel konnte ich im Bereich meines Herzens und einschließlich des Kopfes wahrnehmen. Mir wurde ganz warm in diesem Bereich. Und ich spürte tiefe Ruhe, Frieden und Liebe.
:Empfangene Botschaft:
Mensch-
erlebe dich immer mehr in deiner
ureigenen Schöpferkraft
und du wächst in deinen inneren Frieden hinein.
(Gaia)

Helmut Heider

Die Quelle unseres Seins

Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach dem wahren Sinn des Lebens. Dabei geben sie jedoch „gutgemeint“ dem „Selbst“ immer noch zu viel Raum.
In vielem verhalten wir uns wie die „Schriftgelehrten“, als Jesus ihnen entgegentrat. Wir erkennen und benennen wichtige Aspekte des Daseins und äußern sie schriftlich oder als Vorträge mehr oder weniger gut formuliert. Wir freuen und begeistern uns über Einsichten so, dass wir sie vermitteln. Gleiches gilt, wenn wir anerkennende Resonanz durch Leser, Zuhörer und Anhänger erhalten.
Die immer größer werdende Zahl an Menschen, die sich in diesem „Feld“ bewegen, zeigt, wie anziehend und reizvoll die Auseinandersetzung mit dem Sinn des Lebens ist. Darüber hinaus zeigt uns gerade die gegenwärtige irdische Verfassung, wie notwendig sie ist. Das ist sicherlich der entscheidende Grund für das Bedürfnis, an der Verbesserung der Lage für sich selbst, für den „Nächsten“ und für die „Welt“ seinen Anteil zu leisten. Auf dem lohnenswerten Weg zum Besseren gibt es einen regen Austausch, unterstützende menschliche Begleitungen und Hilfen.

Im „spirituellen“ Bereich bleibt man nicht verhaftet am Sichtbaren und wissenschaftlich Erklärbaren. Man öffnet sich unterschiedlichen geistigen Bewusstseinssphären.
Meditation ist aktuell sicherlich die meist verbreitete Methode für tiefergehende Wahrnehmungen. Zahlreiche Menschen mit unterschiedlichen Haltungen nutzen diese Vorgehensweise zur spirituellen Entwicklung und machen ihre Erfahrungen.
„Integrale Theologie“ und „Aktion und Kontemplation“ sind zwei von vielen Ergebnissen. Alles zusammen ergibt jedoch (noch) kein einheitliches „Bild“. Es bietet allerdings so viel Material, dass jeder Suchende das findet, was ihn augenblicklich anspricht.
Trotz der Unterschiede und der teilweise sich widersprechenden Erfahrungen und Erkenntnissen spüren alle, die nach dem Sinn des Daseins suchen, vielfältige Mängel an Lebenserscheinungen. Sie versuchen ihren Teil zu Weitergehendem beizutragen, um damit die Mangelerscheinungen zu beseitigen.
Dabei ist es ein gemeinsamer Faktor, dass der „Mensch“ meint, durch sich und sein Selbst fähig zu sein, die notwendigen Lösungen zu finden, ihnen nachzugehen und sie umzusetzen.
Er glaubt, wenn er verantwortlich, lernbereit und bewusst nur genügend an sich und seiner Umwelt arbeitet, er ein geheilter Mensch werden kann.
Dieses Ziel ist vollkommen erstrebenswert und es ist angemessen, denn dieser Zustand ist der Ursprüngliche des „Menschen“.

Gott erschuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes erschuf er ihn. Männlich und weiblich erschuf er sie.
1. Mose 1, 27
Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Und siehe, es war sehr gut.
1. Mose 1, 31

Es ist vollkommen richtig, diesem Zug zu folgen. Dabei sollten wir uns möglichst bewusst sein, was das lebenswerte Ziel ist, wie wir uns dahin angemessen bewegen und welche augenblicklich authentische Position und Haltung wir haben.

Inwieweit sind wir in der Lage diese wichtigen Faktoren zu erkennen? Das gilt es zu klären, denn jede Fehleinschätzung beeinflusst die Richtung und führt möglicherweise nicht zum gewünschten Ziel, uns vom falschen und leidenden Hiersein zu lösen, zugunsten des wahren und lebendigen Daseins.
Betrachtet man die Entwicklung der letzten Jahre im spirituellen Bereich, scheint es keine Grenzen mehr zu geben. Immer mehr Menschen sind von sich so überzeugt, dass sogar Behauptungen wie „Ich/Wir bin/sind Gott“; „Wir sind alle Eins“; „Ich bin der Schöpfer meines Seins“ und vieles Vergleichbare, ernsthaft geäußert werden und ebenfalls ernsthaft Resonanz finden. Wo kommt so viel übertriebene Überzeugung von den eigenen Kräften her?

Der Grund allen Übels ist das falsch verstandene und gelebte Selbst.
Besonders betroffen sind die, die gutgemeint immer noch zu sehr ihr „Menschliches“ als Motiv und Gradmesser von Lebenssinn sehen und gutgläubig ihre Hilfe zur Verbesserung in diesem Sinn anbieten. Wie sehr diese Angebote letztendlich eigensinnigen Ursprung haben können, und der Lebens-Weg – der so begangen wird – nicht zum wahren Ziel führt, wird nicht oder noch zu wenig wahrgenommen. Das trifft auch im unterschiedlichem Maß für alle „Heil“-Aktivitäten zu, in denen Menschen „Leiter-“, „Vermittler-“ und vergleichbare Positionen einnehmen und dadurch den einzig wahren Vermittler zum Heil: Jesus Christus, nicht vollkommen wirken lassen.
Die unterschiedlichen Reaktionen auf Jesus hinsichtlich Seiner Göttlichen Menschwerdung und Seine einzigartige heilgebende Kraft verdeutlichen eine noch zu geringe Anteilnahme und andererseits wesentliche Widerstände bis in unsere Zeit.
Wie zu Zeiten Jesu erfassen wir die subtilen Erscheinungen unsere Selbstsucht noch nicht bewusst genug, weil wir immer noch zu sehr von menschlich bestimmten Einsichten und Erkenntnissen begeistert sind. Gegenseitige Anerkennung von Vermittlern und Anhängern nähren den Stolz. Der Mensch sieht sich und seine Vorstellungen gern als Quelle. So bleibt man im Selbstgeschaffenem, hält daran begeistert fest und verbreitet das „kostbare Gut“.

Wer so sucht und aus seinem Selbst-Bewusstsein schlüssige Antworten erhält, meint, das Wahre und Richtige gefunden zu haben. Er ist in seinem Tun und den daraus entstandenen Erfahrungen und Wissen befriedigt. Die Selbstgenügsamkeit verhindert Weitergehendes.
Durch diesen Zustand interessiert man sich nicht mehr dafür, wie die wirkliche Beziehung zu Gott aus Seiner Sicht ist. Man bleibt zurückhaltend gegenüber Seiner LIEBE.
Das trifft sogar auf Menschen zu, die eine Verbindung zum „Göttlichen“ haben wollen und aktiv an einer Intensivierung der Beziehung arbeiten, wenn diese zu einseitig aus dem eigenen Willen und der Behauptung „Ich bin“ vollzogen wird.
Auch hier besteht die Gefahr, dass „Menschliches“ und seine Vorstellungen zu sehr bestimmen. Anstelle eines unmittelbaren Dialogs mit dem „lebendigen Wort Gottes“, macht man sich selbst ein „Bild“. So wird verständlich, warum so unterschiedliche „Bilder“ existieren, die noch keine Einheit darstellen. Letztendlich ist auch hier die Hinwendung an das Selbst größer, als die selbstlose Hinwendung zum Geist Gottes und Seiner LIEBE. Es geht um die Entscheidungen: schlägt mein Herz für mein „Ich bin“ oder für die allumfassende LIEBE, die wir im Christusgeist erfahren können, um durch Ihn an der Schöpfung teilzuhaben?

Kin​ Ariya​

No.​ Nationality Check​ box​ ​for Thailand, Malasia, Burma..? Pls​ fix

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