Neue Formen der Erdung

Neue Formen der Erdung

Telepathischer Workshop des Lebensnetzes

Samstag, 4. September 2021 ab 9:00 Uhr

Dieser Workshop wird am Abend des Mittwoch, 8. September 2021 um 20:00 Uhr wiederholt

Das Workshop-Programm findest Du in verschiedenen Sprachen auf den Seiten:

www.lifenet.si/meditations und https://www.lebensnetz-geomantie.de

  • Wir arbeiten in Ausrichtung auf die Sonne, beginne also zu der genannten Uhrzeit in Deiner Zeitzone.
  • Wenn erforderlich, lies die Richtlinien für telepathische Workshops, die Du auf diesen Webseiten findest.
  • Studiere den Workshopplan vorab, drucke ihn Dir aus oder nimm ihn Dir in elektronischer Form mit, damit Du den Zeitplan einhalten kannst.

Da jede(r) von uns ihren/seinen eigenen Rhythmus in der spirituellen Arbeit hat, geben wir keine genauen Zeiten für die einzelnen Übungen in dem Workshop vor. Nimm Dir für jede Übung so viel Zeit wie Du brauchst und sei Dir sicher, dass die Gruppe trotzdem eins ist und wir gemeinsam arbeiten.

9:00 Einstimmung auf die Gruppe

  1. Sei Dir bewusst, dass wir als Gruppe über die ganze Welt verstreut sind. Bewege Deine feinstofflichen Antennen und spüre die Gegenwart der Gruppenmitglieder.
  2. Wir bilden einen Kreis und laden die Ahnen und Nachkommen der menschlichen Familie ein, in den Kreis zu kommen. Achte darauf wie Du Dich fühlst, wenn sie mit uns im Kreis stehen.
  3. Nun laden wir die elementaren und archetypischen Wesen der Erdenreiche ein, sich dazuzugesellen. Und wir laden die Wesen des Netzwerks der Engel ein. Achte darauf wie Du Dich fühlst, wenn sie mit uns im Kreis stehen.
  4. Damit wir uns auf die selbe Zeitebene einstimmen, stelle Dir eine Spirale vor, die aus der Erde kommt und uns auf jene Zeitebene emporhebt, die uns verbindet. Wenn Du während des Workshop Störungen erfährst, kehre in diesen geschützte Raum zurück und setze von dort aus fort.

Wir erschaffen den telepathischen Raum des Workshops, der uns verbindet

  1. Beginne in der Mitte Deines Bauchraumes. Gehe nun in Deiner Vorstellung waagrecht nach hinten, bis Du den Bereich der Unendlichkeit erreicht hast. Kehre dann zur Mitte des Bauchraumes zurück.
  2. Gehe nun in Deiner Vorstellung von Deinem Kehlkopf waagrecht nach vorne, bis Du den Bereich der Unendlichkeit erreicht hast. Kehre dann in die Mitte Deines Kehlkopfes zurück.
  3. Gehe dann vom Zentrum des Bauchraumes waagrecht nach vorne, bis Du den Bereich der Unendlichkeit erreicht hast. Kehre dann in Deinen Bauchraum zurück.
  4. Gehe nun in Deiner Vorstellung von Deinem Kehlkopf waagrecht nach hinten, bis Du den Bereich der Unendlichkeit erreicht hast. Kehre dann in die Mitte Deines Kehlkopfes zurück.
  5. Fühle nun den Raum göttlicher Qualität, den wir um uns geschaffen haben und der uns komplett und perfekt vor fremden Einflüssen schützt.

Teil 1 Wir lernen von den Tieren, uns zu erden

In dieser Zeit der intensiven Veränderungen darf die Art uns zu erden nicht zu statisch sein. Wir müssen jetzt flexibler werden. Lernen wir von den Tieren, wie wir geerdet sein können, indem wir dauernd mit dem Gewebe des Lebens verbunden sind. Dafür verwenden wir eine Gaia Touch Übung:

  1. Setze Dich und lade mit den folgenden Gesten Deiner Hände ein Tier ein, sich auf Deinen Schoß zu setzen:
  2. Reibe mit den Fingern einer Hand die obere Kante eines Deiner Ohren wir die Spitze des Ohres von einem Tier.
  3. Lasse den Zeigefinger Deiner anderen Hand um Deine Nasenspitze kreisen, als wäre es eine Tierschnauze.
  4. Halte dann das Tier, das Du Dir vorgestellt hast, auf Deinem Schoß und fühle seine Gegenwart.
  5. Nimm Dir Zeit, die Gegenwart des Tieres in Dir zu spüren. Beobachte, wie sich die physischen Eigenschaften Deines Körpers verändern, die Qualität der Fußsohlen (der Pfoten) und speziell, wie Du nun mit dem Gewebe des Lebens verbunden bist.
  6. Stehe nun auf und lasse das Tier los. Integriere Deine Erfahrung in Dein Körperbewusstsein.

Teil 2: Erdung auf archetypischer Ebene

Um den extremen Herausforderungen gewachsen zu sein, die auf uns zukommen, müssen wir tief auf der Ebene des ursprünglichen Menschen verwurzelt sein (also in der Altsteinzeit, vor ca. 30.000 Jahren). Als wir in Höhlen lebten, lernten wir von den Tieren, wie wir uns in den Bedingungen der Materie inkarnieren können, ohne die Verbindung zu unseren spirituellen Ursprüngen zu verlieren – denke an die wunderbaren Höhlenmalereien in Spanien oder Frankreich und an die Musik­instrumente aus Tierknochen, die in Höhlen in Slowenien gefunden wurden.

  1. Setze Dich. Du findest den Eingang zum ursprünglichen menschlichen Wesen in der Bauchhöhle – auf deren Rückseite vor dem Rückgrat.
  2. Stelle Dir vor, dass Du vor einem Tor stehst, das in Deinen Rückenraum führt. Mache Dich klein wie ein Daumen und bitte um den Schlüssel.
  3. Tritt nun durch das Tor. Wenn Du die Schwelle überschritten hast, ziehe all Deine Kleider aus. Stehe nackt dort, wie ein 12-jähriges Mädchen oder ein 12-jähriger Bub. (Die Kleidung stellt all die Schichten dar, die wir angesammelt haben, indem wir durch die verschiedenen Kulturen gegangen sind, angefangen von der Jungsteinzeit).
  4. Gehe nun durch die wundervollen Höhlen, die sich vor Dir öffnen. Während Du weitergehst, bist Du immer noch ein nacktes Kind. Beobachte und fühle die Qualität der Räume, durch die Du Dich bewegst.
  5. Stehe nun auf und sei wieder erwachsen. Integriere die Erfahrungen in Deinen Körper und Dein Bewusstsein. Stelle sicher, dass alle Teile Deines Körpers, die Zellen und Mikroorganismen einschließlich der Familie der Viren, diese Information empfangen.

Teil 3 Den Weg zu den Ursprüngen des verkörperten Menschen freimachen

Wenn Du Schwierigkeiten hattest, das Höhlensystem hinter Deinem Rücken zu betreten, dann liegt das daran, dass dieser Weg zum Tabu wurde, als wir in das Zeitalter der monotheistischen Religionen eingetreten sind. Um wieder in Gaia geerdet zu sein, müssen wir die hierarchischen Muster umwandeln, die unsere Kulturen durchdringen – z.B. den Baum des Lebens, der mit dem göttlichen Fokus am oberen Ende beginnt und der dann in einem Zickzack zur Erde unten hinabsteigt. Genauso die vertikale Säule der Chakren aus dem Yoga. Wir müssen diese Muster aus dem Gedächtnis hinten in unserem Körper loslassen. Die besonders hartnäckigen Muster können entfernt werden, indem wir paarweise arbeiten.

  1. Suche Dir eine Partnerin / einen Partner für diese Übung aus, der/dem Du vertraust. Nimm zuerst mit ihr/im Kontakt auf, um ihre/seine Zustimmung zu erhalten. (Anm.d.Ü.: Der Einfachheit halber verwende ich hier „Partner“)
  2. Stelle Dir vor, wie Du mit Deinem Partner Rücken an Rücken sitzt, Ihr Euch aber nicht berührt. Sieh zu, wie sich zwischen Euren Rücken ein starkes Energiefeld aufbaut.
  3. Ersuche dann ein Mitglied des Netzwerks der Engel – vielleicht einen Cherub – herabzusteigen und die Muster von Deinem Rückenraum zu entfernen, die Dich daran hindern, Dich mit Deinen Ursprüngen als menschliches Wesen zu verbinden. Beide Partner sollten dies unabhängig machen.
  4. Ersuche das Engelswesen, die Muster zu den aufgestiegenen Meistern zu bringen, die diese geschaffen haben, als sie der menschlichen Evolution nützlich waren.
  5. Die Muster sollten ihren Schöpfern mit Ehrerbietung und Dankbarkeit zurückgegeben werden. Einst wurden sie benötigt; aber in der momentanen Zeit großer Veränderungen wurden sie zu einem Hindernis auf dem Weg der Menschheit, voll integrierte Menschen zu werden.
  6. Bedanke Dich bei dem Netzwerk der Engel für diese Hilfe und bei Deinem Partner für ihre/seine Unterstützung.
  7. Wenn nötig, kannst Du den Teil 2 nun wiederholen, da der Pfad nun geöffnet ist.

Wann immer Dir danach ist, mach eine Pause, um Dich zu erholen.

Teil 4 Verbinde Deine kreativen Fähigkeiten wieder mit ihrer Quelle

Wie oben beschrieben, hat die Menschheit in der Altsteinzeit Quellen entdeckt, aus denen sich die kreativen Potentiale der Menschen entwickeln konnten. Nun ist es an der Zeit, ihren Fluss in die Welt, angetrieben durch ihre Urkräfte, zu erneuern.

  1. Stelle Dir wieder vor, dass Du in Deinem Bauchraum vor einem Tor stehst, das in Deinen Rückenraum führt. Mache Dich klein wie ein Daumen und bitte um den Schlüssel.
  2. Tritt nun wieder durch das Tor. Wenn Du die Schwelle überschritten hast, ziehe all Deine Kleider aus. Stehe nackt dort, wie ein 12-jähriges Mädchen oder ein 12-jähriger Bub.
  3. Gehe nun weiter durch die Höhlen, die sich vor Dir öffnen. Beobachte und fühle die Qualität der Räume, durch die Du Dich bewegst.
  4. Zum Schluss kommst Du in einem großen Raum mit einer Wendeltreppe an, die nach oben führt. Gehe die Treppe nach oben, bis Du auf der Höhe Deines Kehlkopfs ankommst. (Die Kehle ist die Quelle der kreativen Impulse).
  5. Gehe nun nach vorne zu dem Tor, das in den Raum Deines Kehlkopfs führt. Indem Du nach vorne gehst, wirst Du wieder erwachsen.
  6. Wenn Du vor dem Tor Deiner Kehle stehst, bitte um den Schlüssel. Schreite dann über die Schwelle. Du bist nun wieder in der Dimension der manifestierten Welt.
  7. Während Du nach vorne in die verkörperte Welt gehst, spüre die kreativen Möglichkeiten, die Deine spirituellen Eltern in Zusammenarbeit mit Gaia und ihren Elementarwesen für Dich vorbereitet haben. Verkörpere diese Gefühle, so dass alle Facetten und Dimensionen Deines Seins diese Information empfangen.

Abschluss

  1. Wir danken einander und unseren Gästen aus den parallelen Welten, einschließlich unserer Ahnen und Nachkommen.
  2. Nimm bitte auch teil und wirke mit, wenn dieser Workshop wiederholt wird, um seine Botschaft stark und klar zu verstärken.
  3. Mache einzelne Übungen aus diesem Workshop wann immer Du das Gefühl hast, dass diese Dir oder der Menschheit helfen.
  4. Teile Deine Erfahrungen auf www.lifenet.si mit, um sie mit den anderen Teilnehmern der Gruppe zu teilen.

    Vorschlag für eine schnelle Erdung
  1. Während Du stehst oder sitzt, stelle Dir vor, wie sich die Erde unter Deinen Füßen bis auf die Höhe Deiner Knöchel hebt, so dass diese mit fruchtbarer Erde bedeckt sind.
  2. Halte dieses Bild einige Zeit fest, bis all Deine Zellen, Mikroorganismen einschließlich der Viren, die Information erhalten, dass Du mit den Quellen des Lebens verbunden bist.
  3. Lass dann die Erde zurück unter Deine Füße absinken.
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Renate

Danke, lieber Marko und liebe „alle“ für die workshops!  
Sie sind zu einem wesentlichen Teil meines Lebens geworden und helfen mir sehr, in diesen Zeiten weiterzukommen. Auch das Bild vom Bypass hilft mir weiterhin sehr (Die Geburt des erneuerten Menschen beschützen).
Lernen von den Tieren:
Ich habe einen Esel auf dem Schoß. Er ist einfach da, ganz in Einklang, vollkommen absichtslos.Er geht gar nicht mehr weg, er bleibt an meiner Seite in Verbundenheit : ein immerwährendes Angebot, das mein Herz berührt.
Die Höhlen:
Dies ist meine Heimat, endlich. Aus diesem Bauchraum kommen wir.
Als Kind hatte ich immer parallel schwingend das tiefe Gefühl:“ Hier stimmt etwas nicht!“ Es fehlten mir Rituale, Feuerkreise und Verbundenheit, aber ich konnte das noch nicht einordnen. Ich hatte einfach nur das tiefe kindliche Gefühl, dass in unserer Entwicklung etwas „falsch“ gelaufen war und hatte stets leise und unterschwellig das Bedürfnis an den Punkt der falschen Abspaltung zurückkehren zu wollen, um von dort aus den Weg noch einmal zu gehen, es besser machen zu wollen. Aber wo war dieser Punkt? Bei dieser Übung habe ich nun deutlich das Gefühl:
hier ist dieser Punkt!
Bis hierher müssen wir zurückkehren, um weitergehen zu können. Nun bin ich an dem Punkt, an den ich immer zurückkehren wollte!
Ich erlebe die Höhlen mit allen Sinnen und allen Zellen, ich rieche, spüre sie, atme sie ein, bin geborgen. Bin tief geerdet und in meiner ursprünglichen Kraft. Ich bin unmittelbar verbunden mit Gaia, gestärkt und klar. Ich bin tief in mir zu Hause.
Und ich kann immer zurückkehren, wenn ich mich verloren haben sollte.
Zurückgekehrt in unseren Kreis spüre ich unsere Verbundenheit in Liebe und bin von Herzen dankbar. Danke, Ihr Lieben!

Renate

Danke, lieber Marko und liebe „alle“ für die workshops!  
Sie sind zu einem wesentlichen Teil meines Lebens geworden und helfen mir sehr, in diesen Zeiten weiterzukommen. Auch das Bild vom Bypass hilft mir weiterhin sehr (Die Geburt des erneuerten Menschen beschützen).
Lernen von den Tieren:
Ich habe einen Esel auf dem Schoß. Er ist einfach da, ganz in Einklang, vollkommen absichtslos.Er geht gar nicht mehr weg, er bleibt an meiner Seite in Verbundenheit : ein immerwährendes Angebot, das mein Herz berührt.
Die Höhlen:
Dies ist meine Heimat, endlich. Aus diesem Bauchraum kommen wir.
Als Kind hatte ich immer parallel schwingend das tiefe Gefühl:“ Hier stimmt etwas nicht!“ Es fehlten mir Rituale, Feuerkreise und Verbundenheit, aber ich konnte das noch nicht einordnen. Ich hatte einfach nur das tiefe kindliche Gefühl, dass in unserer Entwicklung etwas „falsch“ gelaufen war und hatte stets leise und unterschwellig das Bedürfnis an den Punkt der falschen Abspaltung zurückkehren zu wollen, um von dort aus den Weg noch einmal zu gehen, es besser machen zu wollen. Aber wo war dieser Punkt? Bei dieser Übung habe ich nun deutlich das Gefühl:
hier ist dieser Punkt!
Bis hierher müssen wir zurückkehren, um weitergehen zu können. Nun bin ich an dem Punkt, an den ich immer zurückkehren wollte!
Ich erlebe die Höhlen mit allen Sinnen und allen Zellen, ich rieche, spüre sie, atme sie ein, bin geborgen. Bin tief geerdet und in meiner ursprünglichen Kraft. Ich bin unmittelbar verbunden mit Gaia, gestärkt und klar. Ich bin tief in mir zu Hause.
Und ich kann immer zurückkehren, wenn ich mich verloren haben sollte.
Zurückgekehrt in unseren Kreis spüre ich unsere Verbundenheit in Liebe und bin von Herzen dankbar. Danke, Ihr Lieben!

Johannes Waldbauer

Einstimmung: am 04.09. haben wir Gäste und ich verspäte mich. Ich erlebe ähnliche Irritationen in den letzten Tagen in denen mich von persönlichen innerlichen Vorhaben ablenken lasse. Bei der Wiederholung genieße ich ein neues Miteinander mit mehr Raum-Zeit-Freiheit, still, liebevoll, beherzt und mehrdimensional. Das Erschaffen des Telepathischen Werkstattraum der uns verbindet wirkt kräftigend und präsent. Erdung von den Tieren lernen: ich lade einen Koalabären auf meinen Schoß ein. Es ist wunderbar in seine stille und langsame Welt einzutauchen. Sanft und mit sicherem Halt klettere ich in einem Baum, zu dem ich eine innige Verbindung spüre. Er ist Wohnraum und Schlafplatz, schenkt Nahrung, Schatten, Blätterrauschen, Geborgenheit und Vertrauen. Meine Füße funktionieren feinfühlig und kräftig wie Hände. In der Wiederholung zeigt sich ein Rabe mit seinem schwarzen Gefieder und geheimnisvollen, freundlichen Augen. Er weilt eine Zeit lang auf meinen Händen und ladet mich dann auf einen Rundflug ein. Nur 10-20 Meter über dem Boden eröffnet sich eine völlig andere Erlebnisqualität: es ist wie ein zeitloser und heilsamer Abstand zum Treiben in den Straßen und zu der Betriebsamkeit rund um die täglichen Erledigungen. Auch darf ich ein Schwarmgefühl erleben. Erdung auf den archetypischen Ebenen: um nackt als 12-jähriges Kind zu gehen brauche ich Mut. Aber dann vermittelt es eine unschuldige Sinnlichkeit und Präsenz. Ich denke an das Buch von Sabine Lichtenfels über einen Steinkreis in Portugal und Die Reise zu den Ursprüngen der sinnlichen Erfüllung. Beim Wandern durch die stille Schönheit verschiedener Höhlenräume ist es, als ob jeder Raum einen sanften Ton erzeugt. Diese Töne sind zu tiefst angenehm und harmonieren miteinander. Sie verwandeln sich rhythmisch zu Farben und dann wieder zu Tönen. In der letzten Nacht habe ich von einem Raum voller schön gearbeiteter Digeridoos geträumt. Dabei waren auch Töne zu hören ohne dass ich jemand erkennen konnte der eines der Instrumente gespielt hätte. Den Weg frei machen zu den Ursprüngen des verkörperten Menschen: es ist ein Geschenk Anja als Partnerin zu haben. Das zurückgeben der entfremdeten Muster fühlt sich befreiend und feierlich an. Beim Verbinden der kreativen Fähigkeiten mit der Quelle erinnere ich mich an einen Kornkreis, der im Frühjahr 2020 erschienen ist und eine ähnliche Form hatte, wie die Höhlen, die ich hier durchwandere. Beim Betreten des Kehlkopfes von hinten kommt es zu einem Fließen von Formen, Farben, Klängen, Bewegungen und Rhythmen. Diese finden sich als Wind, Blätterrauschen, Wasserläufe, Pflanzen und Minerale in der berührbaren Welt wieder.
Herzensdank an alle Teilnehmer und für die Vorbereitung

Johannes Waldbauer

Einstimmung: am 04.09. haben wir Gäste und ich verspäte mich. Ich erlebe ähnliche Irritationen in den letzten Tagen in denen mich von persönlichen innerlichen Vorhaben ablenken lasse. Bei der Wiederholung genieße ich ein neues Miteinander mit mehr Raum-Zeit-Freiheit, still, liebevoll, beherzt und mehrdimensional. Das Erschaffen des Telepathischen Werkstattraum der uns verbindet wirkt kräftigend und präsent. Erdung von den Tieren lernen: ich lade einen Koalabären auf meinen Schoß ein. Es ist wunderbar in seine stille und langsame Welt einzutauchen. Sanft und mit sicherem Halt klettere ich in einem Baum, zu dem ich eine innige Verbindung spüre. Er ist Wohnraum und Schlafplatz, schenkt Nahrung, Schatten, Blätterrauschen, Geborgenheit und Vertrauen. Meine Füße funktionieren feinfühlig und kräftig wie Hände. In der Wiederholung zeigt sich ein Rabe mit seinem schwarzen Gefieder und geheimnisvollen, freundlichen Augen. Er weilt eine Zeit lang auf meinen Händen und ladet mich dann auf einen Rundflug ein. Nur 10-20 Meter über dem Boden eröffnet sich eine völlig andere Erlebnisqualität: es ist wie ein zeitloser und heilsamer Abstand zum Treiben in den Straßen und zu der Betriebsamkeit rund um die täglichen Erledigungen. Auch darf ich ein Schwarmgefühl erleben. Erdung auf den archetypischen Ebenen: um nackt als 12-jähriges Kind zu gehen brauche ich Mut. Aber dann vermittelt es eine unschuldige Sinnlichkeit und Präsenz. Ich denke an das Buch von Sabine Lichtenfels über einen Steinkreis in Portugal und Die Reise zu den Ursprüngen der sinnlichen Erfüllung. Beim Wandern durch die stille Schönheit verschiedener Höhlenräume ist es, als ob jeder Raum einen sanften Ton erzeugt. Diese Töne sind zu tiefst angenehm und harmonieren miteinander. Sie verwandeln sich rhythmisch zu Farben und dann wieder zu Tönen. In der letzten Nacht habe ich von einem Raum voller schön gearbeiteter Digeridoos geträumt. Dabei waren auch Töne zu hören ohne dass ich jemand erkennen konnte der eines der Instrumente gespielt hätte. Den Weg frei machen zu den Ursprüngen des verkörperten Menschen: es ist ein Geschenk Anja als Partnerin zu haben. Das zurückgeben der entfremdeten Muster fühlt sich befreiend und feierlich an. Beim Verbinden der kreativen Fähigkeiten mit der Quelle erinnere ich mich an einen Kornkreis, der im Frühjahr 2020 erschienen ist und eine ähnliche Form hatte, wie die Höhlen, die ich hier durchwandere. Beim Betreten des Kehlkopfes von hinten kommt es zu einem Fließen von Formen, Farben, Klängen, Bewegungen und Rhythmen. Diese finden sich als Wind, Blätterrauschen, Wasserläufe, Pflanzen und Minerale in der berührbaren Welt wieder.
Herzensdank an alle Teilnehmer und für die Vorbereitung

Andreas

Liebe Tiere,
entschuldigt meine Vergesslichkeit, natürlich bin ich dem kleinen Marder sehr dankbar und hab es sehr genossen für einen Moment ganz eins mit Ihm zu sein.
Danke Liebe Tiere

Andreas

Hallo Ihr Lieben,

diesmal habe ich erst heute zur zweiten Session geschafft teilzunehmen, hier zum Teilen für Euch meine Erfahrung:
Die Übung zur Schaffung des gemeinsamen Raums fiel mir sehr leicht, nur musste ich bei der Vorstellung ich sei in meiner Bauchhöhle genau darauf achten mir dies nicht nur vorzustellen, sondern wirklich dort zu sein, dann allerdings dehnte sich der Raum sehr fliessend in die Unendlichkeit vor und dann hinter uns aus. Lediglich als ich aus der Bauchhöhle nach vorne schritt spürte ich Hindernisse, die sich aber in einem entladenen Schütteln auflösten.
Die Reise durch die Höhlen in unserem Rückenraum fiel mir geradezu zu; sofort wurde ich klein wie ein Schlüsselloch und schon öffnete sich das Tor, ich genoss es sehr mich aller Kleider zu entledigen und schritt in eine Höhle, es entstand das Bild von Lehm und ich begann mich damit zu bemahlen, schliesslich war ich so voller Lehm, dass ich aus dem Höhlensee etwas Wasser nehmen wollte damit ich etwas davon abwusch und so wieder Konturen in diesen Lehmbildern entstanden. Das brachte mich dazu etwas von dem Wasser zu trinken, eine sehr wohltuende Erfahrung. Dann weiter schreitend kam ich in einen Raum wo ich wie "mit Schwertern" Lichtfunken austeilte und empfing, alles sehr schnell, doch nach einer Weile wurde dieses austeilen langsamer, fliessender und schliesslich war ich Teil einer runden vielfarbigen Lichtkugel. Dann gelangte ich in einen Gang der von unten leuchtete und Hitze ausstrahlte, es waren wie leuchtende heisse Adern am Boden, ich liess mich dazu verführen, in meiner Vorstellung darin einzutauchen bis ich die wärmende heisse innere "Sonne" der Erde von innen heraus erlebte. Als nächstes kam ich in einen Raum, ich spürte erst etwas wie Haare, dann nahm ich die Präsenz unsere prähistorischen Vorfahren war, ich trat in Ihre Wohnhöhle ein, die Haare waren gemütliche Felle, ich wurde willkommen geheissen und man bat mir etwas zum Essen an, ich genoss dieses kraftvolle Mahl sehr und fühlte mich , ähnlich wie bei dem Wasser in der anderen Höhle, sehr von innen heraus gestärkt. Schlieeslich ruhte ich mich gemeinsam mit meinen Vorfahren aus, jemand begann meine Haut mit etwas öligen Zu massieren was diese Erfahrung gestärkt zu werden sehr wohltuend abrundete. So fiel ich in eine Art Schlaf und erinnerte mich an Jagdszenen, die Weite der Landschaft und getanzten Rituale mit den Anderen.
Umso überraschter war ich von dem einleitenden Text der nächsten Übung, werter Marko, hierarchische Muster, OK , aber vom Baum des Lebens als Symbol (leider werden Symbole oft vereinfacht wiedergegeben) wie auch vom Yoga sich zu trennen … ich empfand diese in meinem Verständnis nicht als hierarchisch in Ihrer Essenz (sicherlich gab es aber Missbrauch). Nichtdestotrotz bat ich eine vorgestellte Partnerin (sie tauchte sofort auf, als ich , da ich in dem Moment allein war mich fragte wen ich fragen könnte) diese Übung zu teilen, sofort bildete sich ein starkes wohltuendes Kraftfeld zwischen unseren Rücken. Doch ich wusste nicht (siehe meine Bedenken oben) wovon ich mich trennen sollte, die einleitenden Worte, werter Marko, liessen mich eher zu viel im Kopf abdriftend zurück, so vertiefte ich mich in mein Körpergefühl und nahm eine Verletzung war, ich bat um die Hilfe der Engel und so zogen Sie einen Stab aus meiner rechten Lende, diesen gaben wir dann den Hohen Damen und Herren zur Umwandlung.
So trat ich wiederum in die Höhlenwelten unseres geteilten Rückenraums ein, diesmal wurde es sofort stockfinster, ich orientierte mich erst an den Geräuschen tropfenden Wassers, dann langsam nahm ich ein leichtes Glitzern war, meine Augen gewöhnten sich an diese neue sehr subtile Licht und schliesslich befand ich mich in einem hohen Raum und genoss das subtile innere Leuchten der Erde selbst, das wohl gleichbedeutend mit meinen eigenen inneren Zelllicht ist. Ich fand einen aufwäerts strebenden Gang und erreichte einen Bereich mit Wasser, es floss und gab auch Klänge von sich (erinnert mich an die Wasserlinse), ein Stückchen weiter oben leuchtete das Gestein von Innen wie pulsierend, sehr herzvoll diese Kammer. Schliesslich gelang ich in einen Raum der mit meiner Kehle in Verbindung stand, ich entdeckte eine Steinerne Orgel und brachte Sie zum Klingen, zusammen mit einer steinernen Membran die ich darüberstreichend zum Singen brachte. Je mehr Musik erklang desto mehr begann sich der Raum zu unserer Welt hin zu öffnen und schliesslich schritten (wir) in unsere Welt.
Danke Euch allen für diese Erfahrung.

Anja Kraft

Teil 1: Ich lade eine Katze ein auf meinen Schoß. Die Gegenwart der Katze in mir macht mich wacher. Mein Körper wird beweglicher und fühlt sich auch leichter an. Das sind sehr angenehme Empfindungen.
Teil 2: Als kleines nacktes Mädchen komme ich erst in eine leere Höhle, die mit wunderbarem silbrig, weißem Mondlicht beleuchtet ist. Der Aufenthalt ist leider nur sehr kurz. Eine weitere leere Höhle ist mit weiß, goldenem Sonnenlicht beleuchtet. Es ist dort eine angenehme Wärme, die sich gleichzeitig angenehm kühl anfühlt. Ich fühle mich sehr wohl und geborgen. Etwas in mir weitet sich aus. Eine weitere Höhle ist einfach nur dunkel. In dieser Schwärze verliere ich mich in allen möglichen Gedanken, aufeinanderfolgende Situationen, Begegnungen, Verstandesverirrungen und Verwirrungen. Nach einer gefühlt sehr langen unangenehmen Zeit weiß ich aber nichts Klares mehr und kehre zurück.
Teil 3: Ein starkes Feld baut sich sofort zwischen unseren Rücken auf und es wird ganz warm. Bei mir taucht das Muster auf, das Frauen bisher weniger wert waren wie Männer. Ich sehe wie ich mich so oft klein gemacht habe und manchmal noch mache, einen Schritt zurück gehe in Anwesenheit von Männern. Mein Sein weiter unten ansetze und leise werde. So bitte ich die Cherubin diese von meinem Rückenraum zu entfernen, weil ich sie nicht mehr benötige.
Teil 4: Wieder als kleines nacktes Mädchen fühle ich mich sehr verletzlich nackt und alleine. Zügig schreite ich wieder durch die drei Höhlen von meinem ersten Teil der Übungen. In der dunklen Höhle lasse ich mich nur kurz verführen und schaffe es ohne viel gedankliche Ablenkung zur Wendeltreppe. Spiralförmig nach oben und durch die Kehle nach vorne geht leicht. Jetzt durchströmen mich Qualitäten von Reinheit, Liebe, Klarheit und Zartheit.
Vielen lieben Dank an Alle für diese wertvolle Arbeit.

Birgit Karreman

For the partner exercise, I opened myself for the optimal match, and maybe we were together there, too 🙂

Johanna

Lucky us!

Birgit Karreman

I am surprised to read about yet another fox. It also came to me 🙂

Johanna Aro-Louis

Tuning in was powerful with ancestors appearing, not the ones I was expecting, but a whole lot of them, elementals, and many angels joining in, accepting the invitation, accepting me.
Interesting to go back and forth from the belly and the throat to infinity which sometimes felt as if it were very far, and sometimes very close. My body felt strangely alive.
Connecting with the animals was fun with the movements of the hands on nose and ear. I had a fox in my lap. It was soft, and somewhat shy, but completely at ease in my lap. When I integrated the fox into myself, I felt shy as the fox, but I knew exactly what I needed to do. I rested in this knowledge.
As a naked 12 year old I happily walked in the caves. They felt familiar, protective, my home. I felt it was dark, but I could see. There were different rocks sometimes smooth, sometimes spiky, crystals, stalactites, occasionally clear water running through the floor of the cave. There was no separation between me or my surroundings.
Sequence 3
I didn’t have a partner, but imagined one, and could feel the energy field around us. I felt so much gratitude for the ascended masters, who have been with me, and helped me for such a long time. I thanked the wonderful angels, always ready to assist, and I thanked the imagined partner. This felt like a gratitude round,
Sequence 4
The 12 year was again happy to move through the caves feeling no separation with the surroundings. Walking up the stairs which became brighter and brighter as I climbed upwards, I opened the door. As I moved in I saw light, bright light, colours, sweet bright colours everywhere. I was walking on air. Beautiful.

Brigitta

Meinen herzlichsten Dank an allle, die den workshop ermöglichen und an alle teilnehmenden Freunde!
Durch die Einladung der Menschheitsfamilie und der großen Familie der Seelen und Wesenheiten entsteht in mir ein großes Gefühl der Wertschätzung, wenn ich mir das so vorstelle. Dieser Workshop hat mir in meiner Erdung und körperlichen Wahrnehmung meines entspannten “Kerns” sehr geholfen.
Ich konnte das geschmeidige, entspannte, natürliche Befinden des Tieres in meinem Schoß, einer Katze sehr angenehm fühlen, es war eine große Wohltat!
Teil 2 der archetypischen Erdung:
Als 12-jähriges Mädchen fühlte ich mich natürlich frei, entledigt der Anstrengung des Alltags, des Funktionierens nach gesellschaftlichen Vorgaben. Ich ging durch einige Höhlen mit bunten, leuchtenden Kristallen an den Wänden. Ich spüre, hier ist die göttliche Ordnung vollkommen, sie durchdringt mich, meine Seele, alle Zellen und Mikroorganismen in mir. Dann komme ich in eine Höhle mit einem kleinen See und einem kleinen Sandstrand. Ich nehme ein Bad, trinke einige Schluck des heilsamen Wassers und fühle mich vollkommen eingetaucht in die göttliche Ordnung, die auch von leuchtenden Kristallen an der Höhlenwand unendlich oft reflektiert wird. In meinem Becken nehme ich ein leuchtendes, weißes Licht meines eigentlichen göttlichen Kerns wahr. Das gibt mir Orientierung. Ich nehme die Qualität der geerdeten Katze wahr. Ich fühle mich mit Gaia verbunden.
Das ist wirklich sehr angenehm und wohltuend gewesen, ob ich das sonst auch mal hinbekomme ?
Ich bin Euch allen in für diese wertvolle Erfahrung sehr dankbar!!

Cecile Mehringer

Liebe Famillie,
Ich bin sehr dankbar Um Diese Erlebnisse zusammen.
Die Einstimmung ist etwas schwieriger Weil die Gedanken nicht konzentriert genug waren, doch die Freunde von unsere kreis rechts und links haben Mir die Hande gereicht… So going es sehr gut.
Die Ahnen unserer Famillie kommen in unsere kreis, zwischen uns, Grosse helferahnen in der Mitte. Viele Wesen si da, elementaren Wesen, ein bekannter Baumwesen sitzt Auf meine like Schulter.
Bei der unendlichkeit fuhlt es sich ob die Bewusstheit ins Leere ist.
Bei der Kehlkopf nach hinten fuhlt es sich mit widerstand,Al’s ob der Raum “dichter” ist, aber mit Engelshilfe ist gut…. Es ist Al’s ob dort Urlicht, Urwarme ist.
Teil1
Ich habe ein Katze gebeten da zu sein. Der Kopf der Katze passt sich an Meine.
Ich hore Wie die Katze sofort ist der Klang in ihr Kopf da.
Ich rieche Wege der Geruchen.
Wenn Ich ihre Fell spure, wird me in Tadtsinn Haut watcher. Mei e Hande sind viel lebendiger.
Teil2
In der Hohle bin Ich ein sehr lebendiger Machen. Die erste Hohle ist gewidmet der Schildkrote, and der Wand sind Grosse Libellenflugeln. Dann ist die Hohle der Schlangen, auch die weisse Schlangen, eine Hohle mit Hornertieren.
Plotzlich be finde Ich mich in der Sonnenhohle, nur Sonnenlicht das ergreift bis ins die Zellen das Madchen.
“trag die Sonne in Dir” klingt es hier.
Ich stehe Auf und merke Wie die Sonnenqualitat im ganzen Korper ausdehnen.
Teil3
Ich bitte Christelle als Partnerin… Sie bejaht es mit Freude.
Beim Energie aufbauen sieht es aus Wie ein Zeitfenster, wo die kunst des moglichen da ist. Der Engel tut am Rucken eine Art Matrix ausrollen, wegrollen. Er erhebt zu den Weisen u d gibt mit Dankbarkeit und Eherbietung es zuruck.
Danach ist viel Freude im Sein, steig im mir Auf.
Danke Christelle!
Teil 4
In meiner funkelden Bauchhohle uberschreite Ich den Bach. An der Wand erkenne Ich mehrere Bogen wie ein Regenbogen. Ich bitte Um Einlass, beruhre mit den Hande.
Das Madchen hat jetzt Sonnenqualitat, schaut mit Ehrfurcht die Hohlen. In einer ist ein sehr grosse Drache, etwas einflustern. “beruhre mich, Ich bin dunkel”. Ich tue es, sein Bein. Dann ist sein Korper Regenbogenlicht. Um srin Kopf ist ein beautiful Regenbogen Kranz. Eine liebesbeziehung verbindet uns.
Er zeigt Mir die Wendeltreppe und pustet mich mit Licht was kitzelt.
Ich fuble gleichzeitig, es geht an meiner Wirbelsaule hoch.
Oben am lichtvolles Tor bitte Ich Um die Schlussel.
“du bist die Schlussel” ” du hast alle Schlussel”.
Ich bin dann eine Erwachsene beautiful Frau.. Dann ist ein Gesprach mit dem Raum, dann Mutter Erde, dann Stimme aus dem Kosmos. Ich bekam die Kraft der Sonne u d der Regenbogen.
“schicke Diese Kraft durch dein Herz und deine Kehle.”
Danke.
Dankbarkeit zeigen Eben falls meine Ahnen, Ich nehme sie wachsend wahr.
Segen mit euch meine Famillie.

Tea Golob

When reading the text prior to The telepathic workshop, I did not know what to expect from grounding with animals and connecting to the archetype impulses referring to the Paleolithic. When attuning to the group, I felt the support from various beings coming from different realms, blessing and guarding us with their presence.

I invited a small fox to sit in my lap. When connected to the animal, I sensed myself as a tissue of the Earth’s body, pulsating in her heartbeat. There was  no border between my body and all that is surrounding me/us.

I received the key to the cave  of my belly space from my own elemental being. I entered the garden resembling the Eden, and felt how our incarnations are knitted with the higher Cosmic plan. I felt the presence of Cherubs guiding and overlooking our experiences here on Earth. I felt as my cells re-awaken in the memory of the embodiment before it was plagued with the distorted mental patterns and images. I was overwhelmed with the feeling of peace, trust and new revitalizing energy. I sensed myself in the passive role of receiving.

The key to the cave placed in my throat, I received from my own angelic aspect. Now, I sensed myself in the active role of giving. The feeling of responsibility inside of me reinforced. The place I stepped into resembled the garden of Eden again, but now, it was more vast and infinite. In my hands, I was holding the rainbow ball, which I was somehow using as a magic wand to draw beautiful images, which appeared more as emotions than real pictures.  

I am feeling much more grounded and integrated now. I am grateful to all of you and all the beings working with us for that wonderful, magical experience.

Tea Golob

Marko Pogačnik: New ways of grounding report
While creating the new workshop space I realized that at the end its focus point could be created radiating with the quality of love.
Embodying my inner animal I realized how strongly the spiritual aspect of the animal world is bound to the universe above (probably connected to the zodiac stories). Only after I have detached my inner animal from the exclusively cosmic relationship, also connections to the animal archetypes stored in the Earth appeared.
What feels new to me and welcoming is the strong presence of my back space. In effect I feel that my vertical body axis has been moved too much to the front of the body in the past. Now I feel it anchored more towards the back side of the body and consequently more stabile and present. I feel as if a layer of the body that was leaning too much to the front space (to the superficial reality) fell away.

barbara buttinger-foerster

Telepathic Workshop: New Ways of Grounding
Sept. 4th, 2021
Tuning of the group
Joy of meeting the group in our shared spirit! Strength and beauty, step for step growing with the arrival of the parallel worlds.Our circle is so strong and vital and beautiful, I cannot imagine that it could be destroyed!

Creating the telepathic space
This new form of space brings a divine quality indeed. Compared to our usual form with the membranes it seems stronger, of an independent truth.

Learning from the animals
I invite a rabbit, it is present even before I do the gestures. Easily I incorporate its qualities, but the most important is the experience of the life-web being a rabbit. So near to Gaia, so directly, so fully present in my senses and instincts. I smell the herbs, feel the air, feel the soil as Gaias body … everything moves, everything is vibrant from life. By the way: The rabbit THE animal oft he goddess!

Grounding on an archetypal level
When I stand in the cave of my belly, asking fort he key, immediately I am connected with my sweatlodge-experiences of many years. Then I pass through many spaces, most of them are obviously living, moving like breathing, filled with moving lights in warm, reddish tones. I hear sounds, first deep ones, then higher … in one of the caves I feel the presence of innumerable dark beings, who touch me tenderly. Finally I come into a very big, very bright space, and in its center I see a big pearl shining with supernatural light.
When I get into my adult body again, I am astonished by the note to integrate my experiences into all my cells, microbes etc … I try my best!

To free the way to the origins of the embodied human
It was not difficult for me to step into these spaces behind my belly, but now this part of the meditation is dealing with another kind of experience. I am not content with saying goodbye to the „tree of life“. I would rather call it „tree of the worlds“, which was created by these great masters in the times, when our direct experience of Gaias wholeness fell apart, so the „worlds“ („underworld, middleworld and upper world“) could be held together. The tree of life is something different for me.
Anyway it is a very powerful idea and experience, I can feel that it will lead us into really new realms.
My thank to the creators of these patterns is deep and heartfelt.

Connecting the creative powers with their origin
First I am again astonished, that in order to let go off the old vertical patterns we should use stairs leading upwards! But nevertheless it works!
When entering the embodied world again, I am connected to creativity in this deep, ever fresh and newborn form which I was allowed to experience already as a young woman. Now it is richer with many things I know and integrated, but the deep base has remained the same.
I write here a poem of Rilke, which expresses this feeling in a wonderful form:
Da neigt sich die Stunde und rührt mich an
mit klarem, metallenem Schlag
mir zittern die Sinne. Ich fühle: ich kann –
und ich fasse den plastischen Tag.

Nichts war noch vollendet, eh ich es erschaut,
ein jedes Werden stand still.
Meine Blicke sind reif, und wie eine Braut
kommt jedem das Ding, das er will.

Nichts ist mir zu klein, und ich lieb es trotzdem
und mal es auf Goldgrund und groß
und halte es hoch, und ich weiß nicht wem
löst es die Seele los.
Thanks to all friends and beings for this shared experience! Thank you, Marko, and dear translators and those of you who care for the website!
 

Thomas Miller

Tuning
When I invited the elemental presences, I perceived them making rhythmic gestures, almost like dancing, all in the same pattern. It seemed as if they were affirming our work and intentions, and that they were perceiving it as having a ritual quality.
All went well, but when I reached back into infinity from my throat I started retching strongly, feeling like I was about to throw up. I seldom have had a stronger reaction (but it’s probably just my own issues, I realize.)
Grounding with the Animals
The quality that came from embodying a wolf was of joy and a sense of immanence- of not standing back from any experience, but of pressing into incarnation and feeling joyful engagement and almost like enmeshment with experience.
Clearing the ‘Caves’
Moving into the caves, I had a sense of many large stones and crystals, and I could feel the energy fields they were radiating. Naked and young, I felt these with a high sense of immediacy, as if there was – again – no intervening mind-content to ‘protect’ me from their influences.
I then passed into a field that felt like it was pressing in on me, and I felt afraid, but kept walking forward.
After what felt like a long time, I emerged into a field that felt like it was affirming my identity – my personal self.
I had the sense that they were the same field, and that choosing to open to it made the difference in my lived experience of them. Choosing to shrink away inwardly from the experience was fearful. Choosing to invite and allow it affirmed my sense of myself and my identity.
In the end, I stood in the sense of this field of life affirming me and who I am.
Clearing the blocks
After going through the steps I had a very strong, vivid sense of space being luminous and full of the presence of the Generative Mystery. The proper relationship to it was of joy and receptivity and participation. It seemed important for me to welcome it as a mystery and not impose any human qualities, but to feel how it encompassed all human qualities, created and affirmed them. But I felt life pouring into me when I allowed it to affect me, rather than sought to encompass it with my understanding.
It reminded me strongly of Native American spirituality, which speaks of the ‘Great Mystery’ and then has an elegant and life-affirming way of being human, being in community, and being in community with all lives, including non-human ones.
Sequence 4
I felt once again the journey through the cave. Similar to the first time, but easier.
Walking across the threshold to the throat, I felt my presence was sovereign, but also deeply immanent like the animal’s. I felt cleared-out from many entangling patterns, freer and inhabiting a stance that felt more pagan, celtic or Native American. More like a luminous being in a luminous world of many blending lights.

Maarja Joost Thorsén

While standing and moving around in the cave world, I experienced a pleasant warmth, protected, like in a mother´s womb. I felt that I never wanted to leave. Total happiness!
But I was drawn to move forward. It got lighter and even more spacious, fresh air filled my lungs.
I started climbing upwards to the total light – and the world opened up. Birds were singing, insects humming. And I knew exactly what had happened – I was rebirthing into the world. But this time with an exceptional gift from my spiritual parents. They gave me a message that I already heard on my birthday, two days ago: Maarja, finally you are grown-up. Keep on using your blessed creative gift. We will guide you in everything you are doing!
So of course I am filled with thankfulness and happiness……..

Margaret

Good morning all and many thanks for all the seen and unseen Beings creating this beautiful experience. May it move all that is needing and ready to be moved. It leaves me with such a sense of hope and fun. I had a very dear friend miles away who can’t move her ailed body at all but could readily join me unbidden for the back exercise. We had a great time finding different caves and showing each other. There was plenty of human debris to clean out even back then as well as hugely inspiring and beautiful spaces. Naked 12 year old can sure clean out more readily than my 99 year old mother and I are trying to do at her home at present! Another fun thing was that it was a baby elephant who came to sit on my lap. It was her mother apparently that I’d met as a child at Maroochydore. She gave me her foot of approval in/for my grounding efforts and her baby was so big and cuddly.
I’m off to a local rainforest for bushtucker high tea so I shall continue to nourish and be nourished by the rich earth and our microbial beings. Thanks again.
Love
Marg xo

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