Telepathischer Workshop des Lebensnetzes „Das ursprüngliche Atom des Lebens schützen“

Sonntag, 1. November und Samstag 7. November, jeweils um 9:00 Uhr morgens

Das generelle Thema des Workshop ist, sich auf eine neue Art und Weise mit dem Netzwerk des Lebens zu verbinden und es in einer Zeit zu beschützen, in der es wie nie zuvor bedroht ist.

Wir arbeiten mit Ausrichtung auf die Sonne, beginne also um 9:00 Uhr Deiner Zeitzone.

Du findest dieses Workshopprogramm in mehreren Sprachen auf der Website des Lebensnetzes https://www.lebensnetz-geomantie.de oder auf der Website, die für das Lebensnetztreffen 2020 in Slowenien geschaffen wurde: www.lifenet.si/meditations.

Bitte lies auch den Leitfaden für telepathische Workshops auf diesen Websites: https://www.lifenet.si/category/leitfaden-fu%cc%88r-die-telepathische-werkstatt/

Drucke Dir den Workshopplan aus oder nimm ihn Dir in elektronischer Form mit, so dass Du dem Zeitablauf folgen kannst.

9:00 – 9:10 Einstimmung der Gruppe

  1. Sei Dir bewusst, dass wir als Gruppe über die ganze Welt verstreut sind. Bewege Deine feinstofflichen Antennen und spüre die Gegenwart der Gruppenmitglieder.
  2. Wir bilden einen Kreis und laden die Ahnen und Nachkommen der menschlichen Rasse, die die Erde und ihre natürlichen Reiche lieben, ein in den Kreis zu kommen. Sei Dir bewusst wie es sich anfühlt, dass sie mit uns im selben Kreis stehen.
  3. Nun laden wir auch elementare und archetypische Wesen der irdischen Reiche ein, sich zu uns zu gesellen. Sei Dir bewusst wie es sich anfühlt, dass sie mit uns im selben Kreis stehen.
  4. Wir erschaffen den Raum, in dem unser Workshop stattfindet, mithilfe unserer Imagination. Dieser Raum ist kugelförmig und aus mehreren Schichten feinstofflicher Membranen aufgebaut. Dass wir in diesem Raum arbeiten hilft uns, geerdet und konzentriert zu bleiben. Wenn während des Workshop Störungen auftreten, kehre in diesen geschützten Raum zurück und setze von dort aus fort.
  5. Wenn Du wo hängen bleibst, kannst Du tönen, um die Blockade zu überwinden. Singe in diesem Fall laut Vokale oder Töne, die Dir für diese Situation geeignet erscheinen.

9:10 – 9:20 Schutz für die Methode der telepathischen Arbeit

Wenn wir telepathisch arbeiten, verwenden wir das „Internet Gaias“, das Netzwerk des Bewusstseins, das von den Elementarwesen aufrecht erhalten und unterstützt wird. Jene Kräfte, die unsere Arbeit ablehnen, können versuchen, in das Netzwerk einzubrechen und unsere gemeinsame Arbeit zu schwächen, indem sie unser persönliches Elementarwesen beeinflussen. Dazu nützen sie das vergessene Portal (interdimensionale Tor) in unserem Rücken. Dieses Portal befindet sich auf der Höhe des unteren Endes des Brustbeins, das den Fokus des persönlichen Elementarwesens darstellt.

  1. Berühre das untere Ende Deines Brustbeins mit dem Finger und spüre den zugehörigen Punkt in Deinem Rücken.
  2. Stelle Dir einen waagrechten Lichtkanal vor, der durch diese beiden Punkte von unendlich nach unendlich verläuft. Wir werden diesen Kanal reinigen, indem wir durch ihn atmen.
  3. Atme von dem unendlich weit entfernten Punkt vor Deinem Körper ein, bis du den Punkt an Deinem Brustbein erreichst. Halte kurz inne und atme dann durch den unendlich weit entfernten Punkt hinter Deinem Rücken aus.
  4. Setze dann in umgekehrter Richtung fort und halte wieder kurz am selben Punkt an.
  5. Atme eine Weile auf diese Weise und spüre dann Deine reine Verbindung zur elementaren Welt.

9:20 – 9:40 Einstimmung auf den Prozess der Erdwandlung

Die Proportionen und Beziehungen zwischen den Elementen der Schöpfung befinden sich in einer intensiven Veränderung. Da sich die Mehrheit der Menschheit dieses Transformationsprozesses nicht bewusst ist, erfahren wir eine immer stärker werdende Unordnung in der menschlichen Gesellschaft. Das Element Erde gibt seine Vorherrschaft bei der Erschaffung der manifestierten Welt ab. Nun werden das Element Wasser mit seinem perfekten Gedächtnis in Kombination mit dem Element Luft (Bewusstsein) die Basis unserer Realität. Ein Traum am 23. Oktober hat mir bewusst gemacht, dass wir bereits in einer Welt leben, die zu 60% aus Wasser besteht – während der Beitrag des Erdelements abnimmt. Wir nehmen diese Verschiebung nicht wahr, weil wir an dem Weltbild der Vergangenheit festhalten und wir weiter in den alten Raummustern denken und handeln.

  1. Stelle Dir vor, dass Du auf der Wasseroberfläche eines ruhigen Sees stehst. Beuge Dich einige Male hinunter und wirf Wassertropfen hinauf in die Luft. Erschaffe um Dich eine Umgebung, die aus Waser- und Luftteilchen besteht und nimm ihre Qualität wahr.
  2. Du bemerkst dann, dass die Oberfläche des Sees von einer dünnen Eisschicht bedeckt ist, was die neue Rolle des Erdelements darstellt. Das Eis ist so dünn, dass es unter normalen Umständen Dein Gewicht nicht tragen könnte. Aber in Kombination mit dem Element des Bewusstseins (der Luft), trägt sie Dich.
  3. Gehe eine Zeitlang auf der Wasseroberfläche umher und gewöhne Dich an die neue Beschaffenheit der Realität, die dabei ist, sich zu  manifestieren.

9:40 – 10:00 Das ursprüngliche Atom des Lebens sollte Gaia zurückgegeben werden

In den letzten zwei Wochen habe ich Träume über Kräfte auf der Erde, die weder von der Erde noch von Wahrheit sind, empfangen. Im Prozess der Erdwandlung müssen diese den Planeten verlassen, weil ihre Zeit nach der kosmischen Uhr abgelaufen ist. Während sie die Erde verlassen, versuchen Sie, Gaias ursprüngliches Atom des Lebens mitzunehmen und es zu ihrem Vorteil zu nutzen. Dieses ursprüngliche Atom ist der Schlüssel, den Gaia verwendet, um den irdischen Kosmos zu erschaffen. Es kann auch als die Matrix des Lebens bezeichnet werden (siehe die Abbildung am Ende). Seine Qualität kann durch die Resonanz, die in die Handflächen des Menschen geschrieben sind, erfahren werden.

  1. Halte eine Hand offen vor Dir und trommle mit den Fingern der anderen Hand rhythmisch in die Mitte der Handfläche. Höre auf und spüre die Resonanz mit dem ursprünglichen Atom des Lebens, das in Deinem Herzraum aufbewahrt ist.
  2. Halte eine geöffnete Hand vor Deinen Mund und atme durch die Handfläche. Höre auf und spüre die Resonanz mit dem ursprünglichen Atom des Lebens.
  3. Küsse Deine Handflächen und spüre die Resonanz mit dem ursprünglichen Atom des Lebens.
  4. Forme mit Deinen Händen eine kleine Kugel, die mit der Matrix des Lebens schwingt und platziere sie in Deinem Herz.

10:00 – 1020 Eine Pause, für einen Kaffee, ein Stück Schokolade und um Deine Erfahrungen niederzuschreiben.

10:20 – 10:40 Die Unterstützung von der spirituellen Welt wird benötigt

Da die Mehrheit der Menschen in einen tiefen Schlaf gesunken ist, ist das ursprüngliche Atom, das wir in unseren Herzen tragen, ungeschützt. Das Verbot kulturellen und sozialen Lebens wurde mit Hilfe des manipulierten Coronavirus geschaffen, um die Beziehungen zwischen der spirituellen Welt und den Menschen auszutrocknen. Diese Trockenheit kann von Gegenkräften missbraucht werden, um das Atom des Lebens in ihren Besitz zu bringen, das die Menschen beschützen müssen. Wir ersuchen die Welt der menschlichen Ahnen und Nachkommen um Hilfe.

  1. Bauen wir viele Tempel, die dem ursprünglichen Atom des Lebens gewidmet sind, als Orte, durch die die spirituelle Welt Schutz bieten kann.
  2. Suche Dir einen heiligen Ort aus, den Du kennst und liebst und baue dort so einen Tempel.
  3. Mache den Boden eben und lege dort die Matrix des Lebens hin, ähnlich der, die am Ende dargestellt ist. Das ist das Fundament des Tempels.
  4. Stelle hohe Säulen aus Licht rund um das Fundament auf und schaffe damit einen senkrechten Kanal, durch den jene Mitglieder der menschlichen Rasse, die derzeit in der spirituellen Welt leben, zu dem ursprünglichen Atom des Lebens kommen können, um es zu beschützen.
  5. Positioniere die schwebende goldene Kugel des ursprünglichen Atoms in der Mitte des Tempels.
  6. Erschaffe rund um den zentralen Tempel Erweiterungen, die unseren Mitmenschen helfen, so dass sie sich dem ursprünglichen Atom des Lebens nähern und es erfahren können.
  7. Bedecke den Tempel mit bunten Schutzmembranen.

10:40 – 11:00

Das mythische Symbol des Atoms des Lebens ist der heilige Gral. Seine Verkörperung auf der Erde wird Mikrobiom genannt – die große Familie der Mikroben, die alles über und unter der Erdoberfläche und die Atmosphäre durchdringt. Über Milliarden von Jahren hat das Mikrobiom Gaias Schöpfung des Lebens auf der Ebene der Verkörperung ermöglicht. Über 48 Prozent des menschlichen Körpers bestehen aus Mikroorganismen – der Rest sind unsere eigenen Zellen.

  1. Stelle Dir vor, wie sich Dein Körper aus winzigen Partikeln – Zellen und Mikroben – zusammensetzt.
  2. Die Partikel Deines Körpers halten nicht fest zusammen, sondern schweben frei im Raum und vermischen sich mit den Mikroorganismen in Deiner Umgebung.
  3. Nimm Dir Zeit um zu spüren wie es ist, ein Teil von Gaias Mikrobiom zu sein.
  4. Richte dann Deine Aufmerksamkeit auf den Fokus Deines persönlichen Elementarwesens am unteren Ende Deines Brustbeins.
  5. Dein persönliches Elementarwesen wirkt wie ein Magnet, der Deine Zellen und Mikroben anzieht, um Deinen kompletten Körper zu erschaffen.

11:00 Abschluss

  1. Wir danken einander und den Wesen aus den unterschiedlichen parallelen Welten Gaias, die uns während des Workshop unterstützt haben.
  2. Spüre den Segen der spirituellen Welt, ihrer Meister und der Seelen, die wir aus unserem jetzigen oder unseren vergangenen Leben kennen.
  3. Danke, dass Ihr meiner Arbeit vertraut und jenen vom Lebensnetz (Jelka, Yin, Simona, Marika), die mich bei der Gestaltung dieses Workshop unterstützt haben, sowie jenen, die dieses Programm in unterschiedliche Sprachen übersetzt haben, Marko

Bitte schreibt Eure Berichte an die Adresse www.lifenet.si/meditations.

Danke, Tea, dass Du diese Seite betreust.

Die Wiederholung des Workshop am 7. November ist wichtig, um unseren Beitrag zu verstärken.

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Es ist ein wunderbares Geschenk, sich den gemeinsamen sphärischen Raum mit all unseren Begleitern immer wieder in den Momenten der Besinnung in Erinnerung rufen zu können. Es entsteht so eine tiefe Vertrautheit und ich bin sehr berührt.

Die spritzenden Wassertropfen machen es möglich, so in LuftWasser gehüllt, sogar über das Wasserzu gleiten – für Momente . Dies braucht Zutrauen in den neuen Raum, der schon trägt. Doch wenn ich überlege wie das geht, schwupps, bin ich im Wasser. Doch um mich herum lauter helfende Hände.

Das ursprünglich Atom des Lebens Gaias zurückgeben:
Das, was ich mit so achtsamer liebevoller Präsenz in meine Handflächen hinein atme, war so beseelt in meinem Herzen spürbar. Solch große Vertrautheit. Wie ein erneuertes Bewusstsein darüber, an welchem Ort in mir das Atom des Lebens schwingt. Plötzlich ist alles größer, weiter und freier im Atmen. Und sanfte Schönheit spiegelt sich in Allem.

„Und wenn du das nicht hast, dieses Stirb und Werde…“(Goethe)

Zauberworte
entwirren die Fesseln
aus Unsagbarem.
In ungleich langsam werdenden
Augenblicken
und dann,
im Moment
ein Gefühl
Hier bin Ich.
Beschützt vom
LebensLeuchten
HerzensRhythmus
und voller Vertrautheit

In mir –
Lebendigkeit!

Danke an alle, die dies möglich gemacht haben.
Jana
Berlin/ Deutschland

Einstimmung: ich freue mich sehr ein Teil dieses Netzwerkes zu sein

Umgebung aus Wasser und Luft: Ich stelle mich auf einen geliebten Tiroler Bergsee. An meinem Wurzelchakra entsteht ein sanfter Druck nach oben. Das Schöpfen und Werfen des Wassers macht fröhlich und verspielt. Es entstehen je nach Sonnenstand und Tageslicht funkelnde Kunstwerke aus Wasser, Luft und Licht. Eine zweite Wasserfläche erscheint auf Herzensebene. Diese fließt als breiter Fluss aus dem Rückenraum in die manifeste Welt vor mir.
Das zarte Eis erscheint schön und still. Ich nehme es weniger als tragenden Boden wahr, aber benötige es zur Orientierung beim leichtfüßigen Gehen. Ich gehe umher und bewege die feinstoffliche Ausweitung meiner Hände durch feste Gegenstände im Raum.

Gaias ursprüngliches Atom des Lebens: das Trommeln und Atmen in die Handflächen erweckt die Aufmerksamkeit von Anjas Hund. Er legt das Stück Holz, mit dem er gerade spielt in meine Hand und seine Schnauze dazu. Seine Körperwärme und seinen feuchten Atem empfinde ich wie eine sanfte Hilfe aus dem Tierreich. Meine Hände werden immer wärmer. Die geformte Kugel erinnert mich nun beim Schreiben an die glühenden Steine einer Schwitzhütte. Sie verwandelt sich in meinem Herzen zu einer Sonne.

Ätherischer Tempel: ich erbaue 4 Tempel mit jeweils 12 Lichtsäulen. Es ist ein intimer Akt die goldene Kugel in die Mitte zu legen. Danke an alle Helfer aus der geistigen Welt. Die Erweiterungen der Tempel sind hunderte Meter lang, zuerst leuchtende Streifen, dann helle feinstoffliche Tunnel, die sich später auch im Kreis um den Tempel zu drehen beginnen. Es ist wunderbar zu wissen, dass jetzt gerade so viele Menschen Ähnliches tun.

Das Mikrobiom Gaias als Verkörperung des Atoms des Lebens: für einen Moment „kommt Luft zwischen meine Zellen“, jede Zelle scheint für sich zu schweben und ich erahne kurz die Megasymbiose mit einer unüberschaubaren Zahl kleinster Organismen. Was für eine wohlwollende Welt, in der ich lebe. Ich werde ultrafein und präzise bewirkt, erhalten und ständig erneuert.

Im Herzen mit Euch verbunden und berührt
Johannes

Wow. Es ist bewegend zu spüren wie viel größer unser Kreis schon geworden ist.

Einstimmung auf den Prozess der Erdwandlung:
Ich stelle mich auf den Kirchsee, ein Moorsee südlich von München. Die unendlich vielen Tropfen, die ich herausschöpfe und verteile schweben um mich herum. Ja sie fallen nicht herunter, sondern schweben und ich kann mit ihnen spielen und tanzen. Da gibt es eine Verbindung zu meinem Bewusstsein. Ich könnte sie auch fallen lassen, aber nicht durch Beeinflussen sondern es passiert durch eine Synchronizität.
Als ich mir die dünne Eisschicht vorstelle auf der ich stehe, dreht sich gefühlt die Anziehungskraft der Erde um und es strömt von unten durch mich nach oben, aber nur so stark, dass ich eine wundervolle Leichtigkeit und Schwerelosigkeit empfinde. Es ist wie wenn eine Liebe mich von unten durchströmt, die mich erhebt und das umhergehen ist eher ein umher schweben auf der Eisfläche. Diese Art von Sein, dieser neue Raum fühlt sich wunderbar an. Ich denke dass Christus uns dies schon zeigen wollte.

Das ursprüngliche Atom des Lebens sollte Gaia zurückgegeben werden:
Am Ende der Übung habe ich die Gewissheit, dass das Atom in meinem Herzen sicher aufgehoben ist.

Tempelbau für das ursprüngliche Atom des Lebens:
Ich baue zwei Tempel. Einen auf dem für mich sehr kraftvollen Berg namens Gallner und einen auf dem heiligen Pilgrammsberg. Beide haben acht Lichtsäulen, mit Lichtkanälen, die weit in die Landschaft strahlen und ein sich Anbinden ermöglichen.

Vielen herzlichen Dank für unser gemeinsames Wirken!
Anja

Das ursprüngliche Atom des Lebens schützen, Sonntag, 1. November 2020

Ihr Lieben alle
Zuerst all jenen herzlichen Dank für die Vorbereitung des telepathischen Workshops und die Übersetzung desselben in andere Sprachen, ganz besonders Marika und Marko und insbesondere vielen Dank allen Workshop-Teilnehmer*innen. Nachfolgend meine Notizen zum Workshop.

9:10 bis 9:20 Schutz für die Methode der telepathischen Arbeit
Beim Innehalten am Portal meines persönlichen Elementarwesens hat der reinigende Atemfluss in ungebremster Fliessrichtung einen vertikalen Kreis gezogen, bevor er weitergeflossen ist.

9:20 bis 9:40 Erdwandlung
Der stille See zeigte sich mir als blaue Erdwasseroberfläche, auf der ich fusstief eingesunken bin wie auf einer gelartigen «Matratzenart», die auf Druck nachgibt. Es hat lange gedauert, bis ich wagte, mich darauf zu bewegen – irgendwie ging das nur tanzend…

9:40 bis 10 Das ursprüngliche Atom des Lebens bleibt in den Händen Gaias
Die Matrix des Lebens im Innern unserer Handflächen betrommeln, hindurchatmen, küssen und anschliessend zur Kugel formen und in unser Herz stellen, war speziell. Beim Hindurchatmen mit der Hand vor der Nase kam mir das aktuelle Maskentragen ins Bewusstsein und der Gedanke: Beim Maskentragen durch die Lebensmatrix atmen.
Gegen Ende dieses Workshop-Teils stand mein Körper mit seitlich abgespreizten nach unten gehaltenen Armen und entspannt geöffneten Händen da und ich kam mir ein wenig vor wie «Maria», die barfuss dasteht (analog Altarbildern, wo ihre Füsse auf der Mondsichel stehen und der eine Fuss den Schlangen(Drachen)-Kopf berührt). Doch in meiner Wahrnehmung stand sie/ich nur barfuss da, sozusagen die Matrix (Kugel) haltend.

10:20 bis 10:40 Tempelbau
Inmitten des unbebauten freien Platzes links bei der berühmten Glasfenster-Kirche Königsfelden: Grundsteinlegung der Matrix. Gleich darauf zeigte sich diese als freischwebende goldene Kugel, die vertikal auf- und abschwingt oder ruht und den Ort belebt. Sie ist umhüllt von Lichtsäulenkraft und bewacht/beschützt von erdliebenden Ahnen. Der ganze Tempel ist von einem beinahe halbkugelförmigen vielfarbigen Membrandach überdeckt, sozusagen trichterförmig zum Himmel gewandt, also in Form von ͜ (nicht ͡ ) (wie bei einem uralten chinesischen Dach, dessen Aussenkanten sich in diesem Fall noch stärker nach aussen zum Himmel wölben sowie vice versa unterhalb des Tempels), um die Anziehungskraft auf Menschen, die das Licht suchen, zu verstärken und damit wir so die Weisheit des Himmels und der Erde in unsere Herzen fliessen lassen können. So ist der Tempel nach allen Seiten hin offen zugänglich.

10:40 bis 11 Heiliger Gral – Mikrobiom
Wie fühlt es sich an, ein Teil von Gaias Mikrobiom zu sein? So vielfältig bewegt! Mein Körper wackelte und schlenkerte tanzend vor Ort. Mein persönliches Elementarwesen hat alles schwungvoll zusammengehalten durch seine kreistanzmässigen Bewegungen. Ich fühlte mich ganz nah mit Gaia-Pan verbunden. Schliesslich flossen echte Tränen der Erschütterung Erlösung aus mir heraus (des Menschen Weinen = Tränen der Gnade [?]).

Herzliche Grüsse aus der Region Brugg/Windisch (Vindonissa), Kanton Aargau im Norden der Schweiz von Agnes

Liebe Familie,

Es ist schön bei der Einstimmung zu spüren dass die Ahnen und Ungeborenen sich deutlich zeigen mit eine lichtvolleÖffnung in unseren Kreis.
alle sind eingeladen .

Erdwandlung:
Ich bin auf den Eichsee, mein geliebter See.
Ich bin oft telepathic oder zum meditieren dort..wir kennen uns näher.
Umarmung.
Es findet ein Fest der Begegnung statt.
Ich werde das Wasser in der Luft…beim werfen sind lauter goldenen Teilchen in der Luft.
Es ist ein Tanzen auf dem Wasser aber mit dem Eichsee..
Da ich selber Luft bin , ist es für mich nicht schwierig, sagt der Eichsee…auf den Wasser oder Eis zu laufen.
Das Volk das hier wohnt tanzt auch im Kreis. Sie möchten meine Haare schön machen.
Auch wenn ich nicht weiss was es bedeutet…lasse ich es zu…es ist nicht das erstes Mal.
Himmel und Erde sind verbunden hier…es geht tief im See hinein und der Himmel ist offen ..in der Mitte die Licht mandorla.

Das Atom des Lebens:

Das Formen der goldenen Kugel verwandelt sich in einen Art Gottesdienst.

Ich nehme von allen in die goldenen Kugel, Elemente, elementaren Welten, Pflanze, Tiere, Ahnen , Ungeborenen, Wesen des Himmels und forme mit euch zusammen im Kreis die Kugel.
Wir bewegen uns dabei, schwingen nach rechts , nach links.
Alle Wesen tönen.

Der Tempel.
Zwei Tempel.
Einen wollte ich am Eichsee errichten, doch es ging nicht, er ist für eine andere Bestimmung.
Ich zögere bei der Auswahl, es zeigte sich mir die Wiese nebenan..in Mitten des Dorfes.
Der zweite Tempel baue ich in mir., Bzw ist in mir..
Bei der Wiese ich erweitere mit lichter Säulen in der Umgebung.
Jede der vorbei kommt am Zentrum erlebt beim Erlernen der goldenen Kugel eine Resonanz im Herzen…sein Herz wird in Schwingung gebracht.

So jede Begegnung wenn wir im Herz sind.

Der heilige Gral:
Dadurch dass wir zusammen gehörig sind, Gaia und wir können wir in Resonanz sein.
Wir sind aus “der selben Stoffen” gewoben.
Wir können miteinander, ineinander gehen.
Diese letzte Übung erweckt in mir eine tiefe Dankbarkeit des Herzens für mein Körper elementaren Wesen und der grosse Körperelemantaren Wesen dieser Gegend.
Für das Weben…

Ich danke meiner Familie und allen Brüder U d Schwester, des Himmels und der Erde .
Liebevolle Dank an die Vögel die am mein Fenster gezwitschert haben..und danach auch im Garten.
Bis bald.

Ich freue mich, wieder Teil unserer Gemeinschaft sein zu dürfen.
Herzlichen lieben Dank an Marko und alle, die das immer möglich machen!
Erdwandlung:
Belebung durch Wasser und Luft tut mir sehr gut, das dünne Eis trägt.
Dunkle Gedanken lassen uns einbrechen, das können wir uns nicht mehr erlauben.
Geschehnisse erfolgen schneller und unmittelbarer. Ich kann die Folgen meiner Handlungen sofort erkennen.
Sei Filter der dunklen Schwingungen, transformiere, leuchte!
Matrix in der Hand:
Das Atom des Lebens in mir. Trommeln wie anklopfen. Die Verbindung offene Hand – Herz erfahre ich über die Segensgeste
Tempel:
Fragen tauchen auf: wo und wie ist die Manipulation gemeint? Ich verstehe den Satz nicht: „Das Verbot kulturellen und sozialen Lebens wurde mit Hilfe des manipulierten Coronavirus geschaffen“. Ich spüre meine Unklarheit. Ist die Manipulation im Virus gemeint (?) oder die dunklen Kräfte, die sich daraufsetzen?
Ich kann aber sehr deutlich die Austrocknung spüren und baue zum Schutz des bedrohten Atoms des Lebens einen Tempel in einer leicht hügeligen wunderschönen Landschaft am Waldrand mit plätscherndem Bächlein dort, wo ich als Jugendliche einmal eine ganz tiefe Verbindung zur Natur erlebt habe. Alles ist hoch energetisiert. Starke Lichtsäulen auf dem ausgelegten Fundament. Goldene schwebende Kugel, der Tempel ist wie ein Magnet inmitten wundervoller blühender Wiesen. Tempel des Lebens, des Wunders des Lebens. Alles im hellen Licht und sehr präsent, voller Schönheit.
Heiliger Gral:
Ich bin mit allem fließend verbunden. Mein Elementarwesen fügt mich zusammen, Körper und Lichthülle. Vollständige lebendige Gesundheit.
So werden wir selber zum Tempel, zu HüterInnen unseres Seins. Lichtsäulen umgeben mich. Es entsteht der Satz: Ich verspreche! I promise.
Gehen wir zusammen weiter.
Danke für dieses Geschenk!

Meine Erfahrungen am 1. November

Der Kreis in dem wir uns versammeln, ist gigantisch. Die Ahnen kommen noch einmal in Erinnerung. Mir gehen die Namen von vielen Ländern auf der Welt, auch kleine und abgelegene, durch den Kopf, eine gewisse Zuneigung zu den Menschen aus diesen fernen und mir unbekannten Ländern, die sich hier versammeln, ist damit verbunden. Alles ist “wimmelnd”” belebt, wie von Ätherkräften durchdrungen und farbig. Wie ein Amphitheater, in dessen Mitte eine schöne Leere ist, wodurch die Fülle der hier Versammelten umso mächtiger erscheint .

Die elementarischen Wesen tragen dazu bei, das Geschehen innerlich noch mehr zu beleben.

Die feinstofflichen Membranen erscheinen mir wie Eihüllen, ganz fein, jedoch sehr zäh, als Membranen jedoch durchlässig, mindestens für geistige Kräfte.

Meine Oberschenkel spüre ich stark belebt, wie ein Strömen.

Das Atmen zum und weg von der Stelle am Ende vom Brustbein erzeugt eine ungeheure Dimension, die Unendlichkeit am jeweiligen “Strom” bekommt einen fast stofflichen Charakter, erscheint nicht einfach als die Leere eines Nirgendwo.

Der Kreis weitet sich, er wird zur Schale innerhalb der Kugel, sphärisch dreidimensional, darin die vierte Dimension: Geist, Zugehörigkeit. Die Schale kann frei im sphärischen Raum sich bewegen.

Auch die Wasseroberfläche erscheint sphärisch, sie ist hauchdünn, fragil, verletzlich und transparent. Sie umhüllt “alles”, das Ganze, eine Umstülpung nach innen, wie wenn ich als Kind durch eine klare Eisdecke in den Grund des Teiches blickte und für einen Moment die Welt da unten war. Zartes, tastendes Gehen auf elastischer, manchmal leicht knisternder Schicht, die wie lebendig wirkt und trotz ihrer Feinheit tragend ist.

All das, was Erde geworden ist, ist in dem Hüllkörper enthalten, mit allen Lebewesen und geistigen Wesenheiten und den sie belebenden Ätherkräften, alle Seinsdimensionen. Hilfsbild für etwas, das EINS ist, Nicht-Dualität. Weltraum-Blick, der verletzliche Planet, als den ihn Astronauten empfanden.

Die die Kugel formenden Hüllenwerden noch einmal wahrnehmbar: sehr zart, elastisch, milchig transparent, permeabel.

Trommeln in die Handfläche: führt zu einer Energetisierung des Rückens. Tiefer, öffnender Atemzug, Schultern werden offener, weiter. Ich spüre zum erstenmal physisch mein Herz.
Küssen der Handinnenfläche: das zu tun, fühlt sich einen Moment sehr befremdend an, eine ungewohnte Intimität. Es ist Liebe.

Wo errichte ich den Kreis mit den Lichtsäulen? Mir fallen drei bis vier Plätze ein, der zen-trale an erhobener Stelle in der Landschaft mit weitem Blick ins Land. IMir kommen acht Säulen in den Sinn, vier davon etwas kleiner als die anderen. Die goldene Kugel schwebt glänzend in der Mitte. Ich stelle mir vor, wie an einer der anderen Tempelstellen die Schulkinder für sie unsichtbar von diesem Kreis angezogen werden. Manche aber können ihn vielleicht sogar sehen.

Das Mikrobiom: wie ein Ameisenhügel, von Lebendigkeit durchdrungen, alles ständig in Bewegung. Zugehörigkeit zum Größeren.

Meinen Dank an Euch alle, die Ihr diese Meditation gestaltet habt und an alle, die sich heute dazu versammelt haben!

Vielen Dank für die Gemeinschaft!
Ich schreibe heute stark zusammengefasst:

Auf dem See
Das Bewußtsein trägt. Erkenntnis, dass ich mich nicht anstrengen muß, um bewußt zu sein. Ich bin es einfach.
Es sind auch andere auf dem See und schauen sich um. Tut mir gut.
Von links ist plötzlich eine Art menschliches Wesen ganz nah an mir und will mich nach links führen. Lockt mit körperlicher Nähe. Ich merke, dass mein Bewußtsein sinkt, wenn ich dem nachgehe. Ich rufe zu den anderen, um auf mich aufmerksam zu machen. Ich entscheide mich, nachdem ich mich selbst dazu ermächtigt habe, diesem Wesen ein klares NEIN auszusprechen. Dann ist es auch weg und ich bin wieder frei und im Bewußtsein.
Es war erstaunlich einfach.

Klopfen, Matrix des Lebens
Die Matrix wurde in meine offenen Hände gelegt. Das Küssen der Handflächen war zärtlich, liebevoll, intensiv, berührend, voller Liebe.

Tempel
“Mein” Tempel ist ein sehr kleiner Tempel. Die Lichtsäulen sehr schmal und sehr stark ins Unendliche strahlend.
Die “Anbauten” drumherum wie ein Spielplatz. Viele Spielgeräte als Einladung zur Freude.

Heiliger Gral
Ich spüre mich als frei beweglicher Atomhaufen. Durchlüftet und zusammengehalten von meinem Elementarwesen. Ich kann erahnen, dass es mich durch die kommenden Zeiten führen wird. Ich als Person zähle nicht, ich bin Werkzeug von Gaja.

Einstimmung
Nach meinem gestrigen Ahnen-Workshop und gemäß der Zeitqualität, ist es nun ganz leicht und flüssig, mich wieder mit den Ahnen und Nachkommen zu verbinden in einer wunderschönen, sanften und tragenden Energie.
Der große Kreis von Menschen in vielen Ländern ist ebenfalls tragend und immer stärker kann ich die spezifische Qualität seiner luftigen, klaren Liebe spüren.
Die Membranschichten sind eine nach der anderen aus sehr leuchtenden Farben komponiert, jede bringt eine andere Schutzfrequenz.

Schutz für die telepathische Arbeit
Es spürt sich sehr natürlich an, durch den waagrrechten Kanal auf der Ebene des Brustbeinendes zu atmen. Allerdings spüre ich, dass es bei mir noch eine stark mechanische Qualität hat und sich weitere Wahrnehmungsebenen dabei verbergen. Ich werde diese Arbeit weiter pflegen.

Prozess der Erdwandlung
Das Eis, auf dem ich wandle, ist sehr sehr dünn, wie das nach einem kurzen Nachtfrost.
Die wässrig-luftige Atmosphäre ist gleich da und trägt mich. Plötzlich aber bekomme ich Angst, weil ich mich in der Mitte des großen Sees befinde. Ich versuche, mich näher an das Ufer heran zu platzieren, das gelingt jedoch nicht recht. Schließlich begreife ich, dass es kein Ufer mehr gibt. Ich versuche, zurück in das anfängliche Vertrauen zu kommen und meinen Weg fortzusetzen. Es wird mir bewusst, wie sich die adäquate Erfahrung in meinem alltäglichen Leben anspürt und dass ich da doch schon viel in dem neuen Fluidum unterwegs bin, aber doch auch immer noch nach alten Ufern suche.

Die Unterstützung von der spirituellen Welt
Als in der Zaunreiter-Akademie direkt beim Geopunkturkreis für die Lebensmatrix lebend, bietet es sich mir als selbstverständlich an, mit diesem schon bestehenden Tempel zu arbeiten (ich versuche davor kurz ein bis zwei andere Orte, es fühlt sich aber momentan keiner stimmig an). Die Matrix ders Lebens ist hier schon verankert, auch der Kanal, den ich durch die Lichtsäulen befestige, existiert schon. Die Menschen aus der geistigen Welt strömen regelrecht herein, ihr Segen und ihre Bereitschaft zum Schützen sind sehr stark spürbar.
Ich bringe die goldene Kugel in den Tempel, wo sie kostbar und geheimnisvoll schwebt. Ihre Größe wechselt ein wenig, pendelt sich dann ein auf eher klein, aber nicht minder stark. Nun spüre ich aber, dass mir etwas fehlt – ich bin noch nicht mit ihrer Qualität verbunden! Jetzt erst entdecke ich, dass ich den vorhergehenden Teil, wo es genau darum ging, übersprungen habe. Ich bleibe jedoch bei dem Tempel, baue die Erweiterungen für die Mitmenschen und trete als einer von ihnen ein, das Atom ganz unvoreingenommen zu erfahren. Ganz besonders bin ich nach wie vor von seiner unaussprechnlichen Kostbarkeit berührt.
vielleicht hatte es auch seinen Sinn, dass ich diesen Tempel vor den anderen vorbereitet habe.

Das Uratom Gaia zurückgeben
Ich hole also nach der Pause diesen Teil nach, und nun ist er erst recht sehr wertvoll.
Im Jin Shin Yiutsu (Strömen), das ich seit Jahren praktiziere, pflegt man in der Handmitte die Nabelenergie – also die Ursprungsenerhgie. Durch die vorgeschlagenen Übungen kann ich mich nun noch viel intimer und mit seelischer Ergriffenheit mit dem Uratom des Lebens verbinden. Ich habe vor Jahren das Kosmogramm für Gaias kreative Hand bzw. die Lebensmatrix gestaltet mit einem Auge in der Handmitte. Nun sehe ich statt dessen einen Stern – es liegt die ganze Unendlichkeit darin.

Gral – Mikrobiom
Mein “Körperschwarm” wabert inmitten des ihn umgebenden Mikrobioms, und gerade angesichts der herrschenden, durch Corona bedingten Angst und Paranoia ist das eine befreiende Erfahrung. Es ist wie ein Sich-Zurücklehnen in die Ursubstanz des Lebens.
Die Rolle meines persönlcihen Elementarwesens dabei bedarf mehrerer Anläufe meinerseits, damit ich sie wirklich spüren kann. Es ist auch irgendwie überrascht, dass es diese Kraft hat, meinen Körper in diesen Wolken von Mikroben und Zellen zusammenzuhalten. Dieses mein persönliches Elementarwesen braucht viele verschiedene Annäherungen, um mir in der Vielfalt seiner Aspekte langsam vertrauter zu werden.

Abschluss
Ich spüre den Segen, bin voller Dankbarkeit – den unsichtbaren Welten sowie den lebendigen Menschen gegenüber, die diesen gemeinsamen Lern- und Wirkweg ermöglichen. Und: Danke Marko!

Das ursprüngliche Atom des Lebens schützen – Sonntag, der 1. November 2020
Eindrücke von Farah

Vielleicht aufgrund des Hinweises von Marko auf unsere kreative Zeit imaginiere ich unseren Kreis in die letzte Vollmondnacht. Ich begrüße einige Teilnehmende persönlich und nehme wahr, dass sich einige Baumgeister nähern. Diese sind in meiner Wahrnehmung verbunden mit bestimmten Personen meiner Familie: Die über hundertjährige Silberpappel aus dem Berliner Botanischen Garten hat schon zwei Weltkriege er- und überlebt – genau wie mein Großvater, der sich im gleichen Jahr verkörperte wie sie; eine Hängebuche, die meinen Vater repräsentiert und verängstigten und unglücklichen Seelen Schutz bietet; die persische Eiche, der Stammbaum meiner großen Familie; die Zitterpappel, Heimat unendlich vieler Misteln, die für die heilende Kraft meiner Großmutter stehen.
Von oben nehme ich einen spirituelle Lichtlinie wahr, die uns schützt. Wir fangen alle an zu tönen – tiefe klagende Töne kommen aus meiner Brust und Kehle, die sich langsam höher schwingen.

Die Übung des Atmens durch den Lichttunnel zwischen dem vorderen Punkt des unteren Endes des Brustbeins und dem gegenüberliegenden am Rücken empfinde ich als sehr reinigend und kraftvoll. Als ich nach einer Weile die Elementarwesen einlade, nehme sie als schemenhafte Wesen wahr, die sich eifrig durch diesen Lichttunnel hin- und her bewegen und irgendeine Art von Arbeit verrichten, die wesentlich für die Aufrechterhaltung unserer Welt ist.

In unserem sphärischen Raum bewegen wir uns über die klare und ruhige Wasserfläche des Sees, in dem sich der Mond spiegelt. Die Wassertropfen, die wir aus dem See schöpfen und hoch in die Luft werfen, füllen unseren sphärischen Raum – die Atmosphäre fühlt sich leicht an, gleichzeitig entwickelt sie eine gewisse Festigkeit. Die Wasseroberfläche des Sees gefriert und bildet eine silber schimmernde Fläche, die im Mondlicht glitzert. Ich löse mich von der Gruppe und tanze schwebend über den See, berühre ihn nur immer wieder leicht, drehe wilde Pirouetten, und obwohl der Tanz immer schneller und ekstatischer wird, empfinde ich in meinem Inneren eine immer größer werdende Ruhe und Stille.

Nach der Übung mit dem Klopfen auf die Handfläche, Atmen durch die Handfläche vor unserem Mund und Küssen beider Handflächen formen meine Hände einen goldenen Ball, den ich in meinem Herzen platziere. Er erscheint mir wie eine kleine Sonne und vibriert vor Energie – in Resonanz mit der Matrix des Lebens. Letztendlich werde ich selbst zu dieser kleinen Sonne und tanze durchs All – ebenso wie all die anderen Wesen unserer Gruppe.

Ich habe das intensive Gefühl, dass wir alle vor einer großen Aufgabe und Herausforderung stehen, die all unsere Kräfte erfordert, um Teil einer Entwicklung zu sein, um eine neue Seinsebene zu erlangen.

Als heiliger Ort (dieses Mal im hellen Tageslicht), erscheint sofort der höchste Berg „meiner“ Insel im Mittelmeer, benannt nach dem Propheten Elias. Auf seinem Gipfel platziere ich die Lebensmatrix und imaginiere Lichtsäulen als Eingangspforten für unsere Ahnen und Nachfahren, damit sie diese Matrix beschützen. Der goldene Ball des Atoms des Lebens schwebt frei im Lichtraum dieses Tempels, den ich mit einer farbigen Schutzmembran bedecke.
Auf der materiellen Ebene wird dieser Tempel von dem Mönchen des Klosters beschützt, das wie ein Vogelnest am Berg hoch über dem Meer hängt, und begründet wurde von frühchristlichen Mönche, die einst aus dem Libanon mit einer heiligen Statue der Maria hier Zuflucht suchten.
Ich imaginiere mich als Teil eines riesigen Mikrobioms aus Bakterien und Viren, die im unendlichen Raum miteinander tanzen, Figuren bilden und sich wieder voneinander abstoßen. Ich bringe meine Konzentration zum unteren Ende meines Brustbeins, dem Sitz des persönlichen Elementarwesens, und sehe wie es durch Anziehung aus verschiedenen Elementen des Mikrokosmos meinen Körper formt. Danke! Danke! Danke!
Mein Dank geht auch an die Baumwesen, die meine Ahnen repräsentieren: Silberpappel, Hängebuche, persische Eiche und die Zitterpapel mit den Misteln – da erscheint vor meinem inneren Auge auch der Strauch mit roten Kamelienblüten, symbolisch für meine andere Großmutter.
Dank an Marko und alle menschlichen und mehr als menschlichen Wesen aus der Gruppe des LifeNet!

Ihr Lieben,

danke für die Gelegenheit über die Mediationen auch noch schreiben zu dürfen. Das heute war meine dritte Meditation im Lebensnetz (24. und 31.10). Ich schreibe aus Ungarn, ich bin Deutsche. Aber seit ich in Rente bin lebe ich in meinem Haus.
Ein Tempel ist also seit heute errichtet, unsichtbar. Ich hatte sofort einen Platz für einen sichtbaren. Er wird in einem Gebüsch aus Linden entstehen. Ich denke die Linden wachsen zu einem Stamm zusammen mit einer offenen Mitte. Ich hatte vor fünfzehn Jahren den Ast einer Linde einfach in die Erde gesteckt und er wuchs. Viele Winter habe ich gezittert, daß Hirsche ihn fressen oder daß er erfriert. Aber nein. Dann hat ein Arbeiter den Stamm umgehauen, ein Mißverständnis. Die Linde trieb nun das zweite Jahr viele Äste aus. Jetzt weiß ich warum. Die Mitte des Lindenrund ist der Tempel, in einem kleinen Hain mit anderen Bäumen. Seit vielen Jahre warte ich, daß der Hain zusammenwächst und ein echter Sichtschutz ist. Der Tempel wird ebenso wachsen und für mich täglich wichtig sein und für viele andere fühlende Wesen.
Solche Geschichten könnte ich um Eure Meditationen herum viel erzählen. Ich schreibe Protokoll. Ich lerne viel, wenn ich später nachschaue. Heute hat am Ende der Meditation (zum Beispiel) vor dem Haus drei mal ein Habicht so laut geschrien, daß ich ihn im Haus gehört habe, bei geschlossenen Fenstern. Vielleicht war es sogar ein Bussard. Normalerweise kommen die nie so nah ans Haus. Das sind nur Kleinigkeiten, aber sie freuen mich. Es gibt über die Tage und Wochen viele Zeichen und ich fühle mich umschlossen.
Nächste Woche bin ich wieder dabei – und mein Kater. Er ist ein guter Beschützer – er wird auch mitmachen das Atom des Lebens zu beschützen. Er versteht um was es geht.
Es ist gut die Meditationen zweimal mitzumachen. Alleine brauche ich viel Konzentration, obwohl ich natürlich weiß, daß ich nicht alleine bin.

Viele liebe Grüße und viel Segen
Edelgard

Einstimmung
Aufgrund äußerer Umstände beginne ich etwas zu spät (in der linearen Zeit). Die Erschaffung des Raumes funktioniert einfach wie immer. Als ich die Zeitdimension erschaffen möchte, mischt sich die alte, technische Welt ein. Die Spirale erscheint zuerst wie eine Förderschnecke aus Eisen und es benötigt einige Anstrengung, sie durch eine geeignete Spirale der Zeitdimension zu ersetzen, die aus buntem Licht besteht.
Erst dann kann ich mich entspannen, kann ich meine Verspätung vergessen, mich entspannen und auf unsere Arbeit konzentrieren.

Schutz für die Methode der telepathischen Arbeit
Zu Beginn ist der Kanal mit schwarzer Materie verstopft, insb. wenn ich von vorne nach hinten atme. Es benötigt einige Zeit, ihn zu reinigen. Es erscheint als ob Störungen der kausalen Ebene, die sich manifestiert haben, in die kausale Ebene zurückgeschickt werden.

Einstimmung auf den Prozess der Erdwandlung
Die Wasserfläche trägt mich sofort. Die neue Umgebung aus Luft und Wasser erscheint zuerst neblig, aber es macht Spaß, sie zu erschaffen und ich nehme viele Teilnehmer rundherum wahr, die dasselbe wie ich tun. Die Eisschicht ist fest, trotzdem kann ich durch sie hindurch das Wasser berühren. Sie hält gut und man rutscht nicht.
Als ich aus der Konzentration herauskomme und meine Augen öffne, überträgt sich die Qualität des Wassers und der Eisschicht in meine aktuelle Umgebung, auf unser Haus und unseren Garten.

Das ursprüngliche Atom des Lebens an Gaia zurückgeben
Ich brauche drei Versuche, bis ich die erste, schwache Resonanz wahrnehme. Erst nach dem Küssen der Handflächen bauen sich starke Energiesäulen in ihnen auf, die ich zu der Kugel formen und im Herz platzieren kann. Dieser letzte Teil gelingt mir leicht.

Pause
Vielen Dank unserem Garten für das wertvolle Geschenk einer reifen, süßen Apfels.

Erbauen des Tempels
Zuerst habe ich Schwierigkeiten, einen geeigneten Platz zu finden. Dann entscheide ich mich für den Michlberg, einen Hügel, der einige Kilometer von unserem Haus entfernt ist und auf dessen Gipfel sich die Fundamente einer alten Kirche sowie eine neue Kapelle befinden.
Die Matrix verbindet sich sofort mit dem Boden, indem sie Wurzeln bildet. Die Lichtsäulen entstehen wie von selbst. Als ich das Atom des Lebens aus meinem Herz nehmen will, macht mir die traditionelle Denkweise Schwierigkeiten: wenn ich es herausnehme, ist es nicht mehr in meinem Herzen, weil ein Ding scheinbar nicht gleichzeitig an zwei Orten sein kann – was in der linearen Welt natürlich stimmt, nicht aber in den neuen Dimensionen. Da kommt mir das Beatles-Lied „Let it be“ in den Sinn und damit gelingt es mir dann endlich, das Atom im Zentrum des Tempels zu platzieren.
All das ist in 4 Minuten geschehen, daher habe ich noch genug Zeit, den Tempel in unseren Raum und Zeitrahmen zu integrieren.
Hier ist es wieder notwendig, die Zeitspirale zu erneuern, damit sie sich nicht in Eisen zurückverwandelt.

Mikrobiom
Zuerst kann ich das Ziel dieser Übung nicht erkennen. Ich mache sie, aber wofür?
Dann entspanne ich mich, bin quasi fertig, habe aber denn den Impuls, es nochmals mit dem Fokus auf die Organisation zu versuchen.
Wenn ich mich „auflöse“, sind alle Zellen und Mikroben gleich. Erst das persönliche Elementarwesen gibt ihnen eine höhere Ordnung, organisiert die Arbeitsteilung in meinem Körper und erschafft so meinen Körper als etwas, das mehr ist als seine Einzelteile.

Abschluss
Danke an alle, die diese Arbeit ermöglichen und die teilnehmen. Gemeinsam können wir etwas bewirken.

Ich möchte zum Thema “Einstimmung auf die Erdwandlung” einen Traum mit euch teilen, den ich vor einigen Tagen hatte: Ich stehe in einer Landschaft, vor mir zeigt sich ein Fluss, der immer mehr das Ufer abträgt. Es fiel immer wieder Erdteile in das Wasser. Somit das Erdelement verringerte sich und das Wasserelement vermehrte sich. Bis dann

Zum 2.Mal erlebe ich diesen workshop”Das ursprüngliche Atom des Lebens schützen”.Beim erstenmal fühlte ich mich immer wieder wie “abgeschnitten”.Das war heute Vormittag ganz anders. Bei der EINSTIMMUNGS SEQUENZ ,als die Spirale in unseren Gruppenraum drehte,fühlte ich mich merkwürdig herausgehoben,wir alle,unser ganzer Raum ging mit,wow. EINSTIMMUNG AUF DEN PROZESS DER ERDWANDLUNG Ich gehe über den See,bin mehr in diesem er-Staun(en)-lichen Gefühl/Zustand von Leichtigkeit,hell,durchlichtet,ätherisch-als im Außen. Um dieses Gefühl noch näher zu erkunden und zu halten,gehe ich immer wieder auch in die Vorstellung der dünnen Eisschicht,auf der ich schreite und in dies luftig-wässrige. DAS URSPRÜNGLICHE ATOM DES LEBES SOLLTE GAIA ZURÜKGEGEBEN WERDEN Allmählich schwingt sich die Resonanz ein,dann ein Pulsieren,warm,stark,groß…..Die Kugel der Matrix des Lebens in meinem Herzen : Ein tiefer Entschluß :Ja,ich beschütze Dich. Unwillkürlich taucht ein Lied auf : ” An diesem heiligen Ort…” DER TEMPEL (10.20-10.40) Der Tempel seht strahlend am Atlantik(Biscaya Frankreich/Spanien)beschützt durch unsere Brüder und Schwestern aus der spirituellen Welt-so wunderschön,strahlend hell,inmitten von einem wunderbaren Klang. DAS MIKROBIOM : Das heilige MIKROBIOM klingt in einem tiefen,heiligen Ton-und ich–mein ICH–mittendrin. HEILIG HEILIG HEILIG DANKE DANKE DANKE Auf welchen Weg,in welche Welten verhilfst Du uns,Marko? von Herzen Maria

“Das ursprüngliche Atom des Lebens schützen” am 7.11.

Herzlichen Dank an alle, die diese wunderbare, wegweisende Meditation ermöglicht haben!!

In der Kugel unserer Versammlung fühle ich mich geborgen, geschützt, ich genieße es sehr, unter ähnlich Gesinnten sein zu dürfen, wir passen aufeinander auf.
… Wie neu und einzigartig, auf der Wasseroberfläche mit dünnem Eis spazieren zu gehen, durch die feuchte, bewußtseinsgefüllte Luft getragen, mit Euch anderen zusammen. Wie mögen wohl die “neuen” Bäume, Tiere, Pflanzen aussehen, warten sie auf uns Menschen schon?
Die Vorstellung von Wasser tut so gut, wo bei uns Bäume vertrocknen, Tiere keine Nahrung finden….
… Ich freue mich sehr, erinnert zu werden, dass ein Elementarwesen in meiner Brust wohnt, mich schützt und führt, wenn ich ihm den Raum gebe und an es denke, dies soll meine Aufgabe werden!
… Ich bin so dankbar, das Atom des Lebens, die goldene Kugel in meinem Herzraum und in meinen Händen, mit denen ich gerne arbeite, spüren zu lernen! Es beruhigt mich, ich bin vollständig – eine kleine Erdkugel –
Ich fühle mich nach der Meditation so bereichert, erfüllt und traue der Zukunft mehr.

Vielen, vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!!
Eure Brigitta

PS: Natürlich meine ganze Liebe und großen Dank an GAIA!

ATELIER TELEPATHIQUE DU 7-11/2020
Ressentis Agnès Gauthier
9h-9h10 : Syntonisation
2 inviter les êtres élémentaires : Expansion, légèreté, côté joyeux et innocent, grande présence au niveau du cœur.
4 Je sens que la spirale crée un axe qui monte et qui descend, quand je me relie au groupe, je ressens un élargissement et la création d’une membrane sphérique qui par moments devient aussi comme un dragon (style chenille dans les foires qui se déplace à grande vitesse).
9h10-9h20 : le portail oublié de notre être élémentaire personnel
La première partie de l’exercice est plutôt laborieuse.
J’appelle à l’aide mon être élémentaire personnel et là je vois comme des grosses cymbales apparaitre mais qui ne savent pas comment faire sortir le son.
Je demande l’aide du monde élémentaire et en fait sans que je ne fasse rien, je sens que c’est par ma respiration que la cymbale s’active. Le son qui sort est assourdi, dans les graves+++, un peu comme un gong qui va dans les grandes profondeurs du ciel et de la terre et qui éveille.
9h20-9h40 : le lac, la glace, les bulles…
1 joie, légèreté, dans jeu, lumière.
2 mon corps s’allège, je le sens dans une spirale ascendante qui m’aide à me séparer de ce qui est trop dense en moi (mon inquiétude.) Je me sens un peu comme dans les pompes aspirantes qu’utilisent les oiseaux.
Mon lien à la glace devient de plus en plus fin comme un fil de lumière qui est relié à mes pieds. J’ai l’image d’un ballot de laine brute que nous travaillons jusqu’à ce qu’il devienne un fil prêt à être tissé. Arrivent alors des images du conte “Tourne Fracasse” où le meunier “vend” sa fille au roi en disant à celui-ci que sa fille est capable de transformer la paille en or (ce qui n’est évidemment pas vrai). Le roi emmène alors la fille dans une tour de son château, dans une pièce emplie de paille et lui donne une nuit pour transformer cette paille en or. La pauvrette se sent totalement désespérée quand arrive un petit nain qui lui propose de faire ce travail si elle lui donne quelque chose en échange etc, etc
Est-ce que c’est ce que nous avons à faire maintenant avec l’aide du monde élémentaire : transformer notre matière dense en lumière…
Je sens des nœuds dans mon côté gauche.
9h40-10h : rendre l’atome de la vie à Gaïa
1 tapotage Au début, douleur et blocage au niveau du côté gauche. Quand je tapote plusieurs fois, je sens que ça se dégage et ça crée un axe vertical.
2 souffle Grande douceur, comme un mouvement très léger qui s’installe en moi et le monde extérieur et qui me permet d’exhaler qui je suis. Mais c’est un très petit mouvement très timide.
3 baiser Sensation d’une réunification très intime à l’intérieur de moi, comme si je rentrais” à la maison”.
4 Quand je place la boule dans mon cœur, curieusement elle devient sombre, un petit vortex lumineux s’ouvre vers le bas dans cet espace de plus en plus obscur.
Je demande de l’aide au monde élémentaire et je me relie à vous tous et là, je vois depuis le bas une fleur très lumineuse. Soulagement, une immense fleur lumineuse emplit l’espace du cercle où nous sommes tous.
10h20-10h40 :
Image du Mont St Michel.
Présence +++ au niveau du 3ème œil et au centre du cœur.
Quand je me relie au groupe le temple s’élargit +++
J’ai l’image des ailes d’Isis puis celle des ailes de la Sphinge, présence+++à l’arrière du crâne.
Les membranes de protection viennent depuis le bas, elles sont faites des fils de lumière tissés par tout le groupe (cf le conte Tourne Fracasse).
10h40-11h : nos cellules et le microbiome de la vie
1 Je ressens un grand mouvement de repli sur moi. Je ne m’ouvre pas aux micro-organismes. Je ressens de la tristesse devant ce repli puis une respiration très timide s’installe ente le microbiome et moi.
Tension au niveau du chakra de la gorge comme quelque chose de retenu. Me viennent ces mots :
“S’ouvrir à la vie”.
3 Générosité, abondance, simplicité : juste respirer avec la vie, la laisser entrer et me laisser faire.
Blocage à l’arrière du sternum.
Arrivent ces mots :
“J’inspire le monde”
Je me donne au monde”.
Comme un grand mouvement d’amour qui reprend place entre les autres et moi : CONFIANCE.
Je réalise avec tristesse à quel point je m’étais refermée.
Je me sens comme un petit point relié à une immense respiration.

Je ressens cet atelier télépathique très important et je ressens la nécessité de faire ces ateliers encore et encore jusqu’à ce que la nouvelle structure soit en place.

MERCI MARKO
Et LOVE pour toi et pour nous tous….

7.11. zweites Mal:

Bei unserem Zusammenkommen im Kreis kann ich dieses Mal höchste himmlische Wesen spüren. Es fühlt sich an wie die Throne, die uns unterstützen den geschützten Raum zu halten. Und Erzengel Metatron, der mich seit einer Zeit begleitet, ist da mit seiner Lichtkraft,

Beim Ein-und Ausatmen ist zu Beginn der Kanal noch wie verstopft, vor allem beim Ausatmen im Rücken ist es sehr stockend. Ich mache konstant weiter und es wird nach einer Zeit immer freier und gleichmäßig.

Wieder auf dem Wasser wird mir bewusst wie leicht es mir fällt in diesem neuen Raum zu sein und das ich doch schon sehr lange warte darauf. Heute merke ich aber dass mein Körper sich schwer tut auch nachzukommen, vor allem zwei Stellen, die mich gerade schmerzen halten meine Körper noch zurück und es gilt dies zu lösen, um noch feinstofflicher zu werden. Ich fühle es als Herausforderung, dass der Körper sich mit einlässt.
In meiner letzten Erfahrung auf der dünnen Eisschicht hat sich die Erdanziehung (sozusagen) umgedreht. Dies beschäftigt mich schon die ganze letzte Woche und ich frage mich, ob es nicht auch eine kosmische Anziehungskraft gibt und diese sich mit der Erdanziehungskraft in Harmonie bringen möchte. Das Wasser in unseren Körpern spielt hier irgendwie eine wichtige Rolle und ermöglicht den Schwebezustand.

Die Tempel für das ursprüngliche Atom des Lebens zu bauen ging dieses Mal sehr viel schneller und ich habe insgesamt an sieben Stellen welche errichtet, vor allem an solchen Stellen, an denen sie für ein großes Landschaftsholon Wirkkraft haben. Auch den beiden Tempeln vom letzten Mal habe ich erneut Aufmerksamkeit geschenkt. Als Architektin bekomme ich Lust zu entwerfen und es zeigen sich Ideen wie solch ein Tempel in Realität aussehen könnte.

Vielen lieben Dank! Anja

7.11. Einstimmung: zahlreich freuen sich Ahnen und Nachkommen über unsere Aufmerksamkeit und den gemeinsamen Kreis.

Schutz: ich imaginiere einen Regenbogen zunächst wie einen Ring rund um unseren Raum. Er beginnt sich zu bewegen und wandelt sich in eine kugelförmige Hülle. Die Farben sind wie hinzutretende Wesen. Vor dem Haus hier steht ein, in Eiskristallen gehüllter Strauch und glitzert in den einigen dieser Farben in der Morgensonne. Die Zusammenkunft mit den archetypischen Wesen fühlt sich wie ein kosmisches Fest an. Die Spirale der kreativen Zeit dreht sich irgendwie in beide Richtungen?

Portal am Rücken: beim Atmen durch den Fokus des persönlichen Elementarwesens erinnere ich intensiv eine Sequenz meiner zweiten Visionssuche 2005. Noch nie ist mir bis dahin diese Welt so schön erschienen.

Wasser, Luft und dünnes Eis: ich gehe diesmal auf eine große Wasserfläche so weit hinaus, dass das Festland nur noch als Streifen am Horizont erscheint. Für einen Moment überfällt mich die schmerzhafte Illusion der unbeseelten Natur (hier ist ja nichts außer Wasser und Luft), bis ich wieder spüren kann, dass die Erde ein machtvolles Lebewesen ist voller mehrdimensionaler und üppiger Lebensräume. Und natürlich trägt die Luft, dies ist vor allem am Wasser erfahrbar. Die Sonne versinkt am Horizont und in der Dunkelheit der Nacht wird der rege Austausch zwischen dem Erduniversum und dem umgebenden Kosmos für mich noch sichtbarer. Wie zartsilbrige Spuren fließen Impulse und Energien in beide Richtungen. Zurück auf dem Festland fühle ich mich kurz wie, wenn man von einiger Zeit auf einem Trampolin auf den Boden zurückkehrt.

Das ursprüngliche Atom des Lebens zurückgeben: ich spüre den Menschen in seinem Potential ein Hüter des Lebens zu sein. Was für eine heilige Aufgabe. Stille, Frieden und tiefe Ehrfurcht breiten sich aus.

Tempelbau: ich besuche alle von mir erbauten Tempel der letzten Werkstatt und errichte einen weiteren. Die Wiederholung vertieft.

Mikrobiom: mir fällt die Evolutionsreihe der anthroposophischen Bewegungskunst ein und ich mache einige Gesten daraus und genieße die vitale Energie der unzähligen Mikroorganismen.

Liebe und Dank
Johannes

Schon in der Früh goldene Sonne im warmen Zimmer. Darf nicht vergessen zwischendurch einzuheizen. Die drei Baumöle von Thomas von Rottenburg wollen dabei sein, vor allem das Alaskazedernöl. Mit den beiden anderen Ölen ein ätherischer Akkord, die Zeitspirale transportiert auch Gerüche und Klänge. Die Schutzmembranen wehen wie Nordlichter.
Vor dem Fenster bewegt sich der Schatten eines Blattes, ein Gesicht im Profil, mit einem mahlenden Kiefer, das Kaugummi kaut. Fühle mich beobachtet. Der Mund soll sich zum Singen öffnen.
Mehrere Meisen fliegen immer wieder ans Fenster und halten sich am Rahmen fest, damit sie reinschauen können. Es sind Kohlmeisen – die mit dem Reißverschluß am Bauch. Was in den Bäuchlein ist, kommt raus und vertreibt das Kaugummi kauende Kiefer. Aus den Bäuchlein kommt Musik, erst feines Klingeln, aber dann ‘Dancing in the Street’ von den Mamas und Papas in voller Lautstärke. Die USA hatten in den 60igern schon eine große Befreiungswelle. Es gilt diese verstopften Kanäle zu reinigen und erneut loszulegen in aller Freiheit und Liebe.
Eines der großen Geschehnisse in meinem Leben war der Fall der Mauer. Nordamerika hat seine Wallstreet. Ich stelle mir dort einen WallFall vor und freue mich unendlich an dem Bild, daß alle Münzen klappern und alle Scheine davonfliegen zu den armen Leuten und Ländern zum Groove von ‘Dancing in the Street’. Scheine werden zu Schein, sie werden durchsichtig.
Freu mich auf die Wiederholung der Meditation.

Telepathische Werkstatt zum Schutz des ursprünglichen Atom des Lebens, 7.11.2020
1.     Einstimmung, Begegnung im Kreis der Mit-Reisenden:
·      Ich lade meine geistigen HelferInnen ein, Ahnen und Nachkommen, die die Erde lieben – (bin berührt, ich werde Großmutter), – lasse mich vom Rhythmus und der Bewegung meines Atems weiter nach innen tragen –  die Empfindung von Weite, Raum… Stille und Bewegtheit gleichzeitig… mehr und mehr wachsen feine Fäden, sie wachsen ganz von selber und finden sich auch, berühren sich und wachsen weiter, an den Berührungspunkten entstehen durchsichtige Perlen, matt schimmernd – ein Satz: Schönheit knüpft sich ins Netz, nährt Frieden… ich genieße diese Wahrnehmung und merke, es spürt sich auch an wie Wiedersehens-Freude. 
·      Elementarwesen fühlen sich wie bestärkend an, bereiten immer wieder den Boden für Verknüpfungen, die wachsenden Fäden „erkennen“ die elementaren Wesen, beginnen zu vibrieren… 
·      Abkoppelung durch Gaia Touch-Übung: es tut einfach gut, diese Entkoppelung zu spüren, als ob etwas aufbricht, Platz für Weiches, Quellendes. 
·      Den Kugelraum bilde ich durch summen… ganz viel Weiches da, wie Wolken-Watte
2.     Schutz der telepathischen Arbeit: Lichtkanal durch Atemstrom wird durchlässiger, ich selber werde durchlässiger, werde geatmet…
3.     Prozess der Erdwandlung:
Als ich auf dem See stehe, verbinden sich das Wasser des Sees unmittelbar mit dem Wasser in mir – ein einander erkennen  und kommunizieren und verbinden, Wassertropfen in der Luft schimmern und glitzern und zerteilen sich – die Wasser in mir werden dadurch angesprochen, angefunkt, wird unmittelbar von „meinen“ Wassern verstanden, i. S. von berührt – wie Lichtbotschaften, die erhebend wirken, leicht und gleichzeitig eine nicht greifbare Dichte ahnen lassen. Mein Energiekörper schwebt spürbar, von Luftkraft wie gehalten, ein Aufwind-Flug-Empfinden ohne zu fliegen. Balance mit Schwerkraft und von unten spürt es sich wie Luft im Wasser an, kleine Bläschen, die Auftrieb bewirken; Das Eis kommt mir nicht gefroren vor, sondern wie feste Haut mit Spannung.Gehen auf dem Wasser geschieht von selbst. Aufgerichtet und Aufgespannt. Wie die wirkende Kraft in einem Segel. Die Berührung mit dem Wasser ist gleitend.
4.     Resonanz mit ursprünglichem Atom des Lebens
die geöffnete Hand ist sehr empfindlich und empfänglich – ich trommle weich in diese Offenheit – spüre in der Resonanz meine Verletzlichkeit, meine Berührbarkeit, so unendlich weich – bin sehr berührt, Tränen fluten mich ob dieser Empfindsamkeit, gleichzeitig beginnt mein Schoßraum zu vibrieren – Herz und Schoßraum schwingen, mh. So lebendig. Leise Freude. Geöffnete Hand vor meinem Mund lässt neonfarbene Strahlen entstehen, wirklich sehr leuchtend, Farben atmen… Küssen der Händflächen ist kostbar, so weich, so viel Liebe – so will das Leben sich erfahren, leichter Hauch von Berührung, wie ein Windkuss, der dann auch vom Wind empfangen und weitergetragen wird mit der Atembotschaft von Berührtheit für Menschheit, Gemeinschaft, Elementare… Lebens-Kugel im Herzen – Ruhe, Frieden, strahlend-goldene Lebendigkeit…
5.     Bitte um Unterstützung von der spirituellen Welt:
Tempel des Lebens – mehrere Orte erscheinen, es geschieht ganz leicht,– erst baue ich einzelne Tempel mit Lichtsäulen und aus der Freude, die ich mit diesen Plätzen verspüre, bildet sich die goldene Kugel;  dann wachsen zu meiner Überraschung ganz von selbst riesige Lichtsäulen um alle Tempel, die Tempel lösen sich auf in einen riesigen Tempel, die goldenen Kugeln vereinen sich in eine große goldene Kugel, wie eine Sonne – Ich bete dafür, dass sich Menschen berühren und finden lassen von der Schönheit, Heiligkeit und Liebe, die da überall ist. Die bunten Schutzmembranen erscheinen in Regenbogenfarben um den Tempel. Ich tanze und lasse mich bewegen von der Schönheit der Orte, von der Heiligkeit des Lebens und summend sende ich meine Aerosole ;-))) hinaus als Einladung und Information für Menschen, die sich anschicken mitzufeiern.

6.     Teil sein von Gaias Mikrobiom 
Mein Tanz wirkt wieder erhebend, während ich mich tief verwurzelt in die Erde fühle. Durch die Vorstellung von schwebenden Zellen und Mikroben wird mein Tanz feiner und ich gewahre die unendlichen Zwischenräume. „Zwischenräume öffnen die Tür zu Zwischenträumen“; Schweben, gleiten in der Offenheit meines Herzens und meines Schoßes. Dabei schwebt und webt mein Elementarwesen am Brustbein die feinsten Fäden, fängt mich immer wieder ein, greift mit übergroßen Händen nach den Bewegungen meines Tanzes. Und es lächelt dabei.

7.     DANKE. All den hilfreichen Wesen hier und da. DANKE. Den Orten. DANKE Gaia. DANKE Marko und den TeamerInnen. DANKE allen Mitwirkenden. DANKE mir.

Rita Weininger, Riedenburg, Deutschland