Samstag 24. 10. 2020 von 9.00 Uhr bis 11.30 Uhr morgens 

Die Werkstatt wird wiederholt am Sonntag, den 1. November von 18 bis 20 Uhr.

Die Werkstatt bezieht sich auf die Buchreise durch Deutschland von Marko Pogačnikim Oktober 2020, zur Vorstellung seines erneuerten und erweiterten Buchs„Erdweisheit und Christuskraft“ (Neue Erde 2020), die wegen der Corona Kriseabgesagt warden musste.Die Werkstatt wurde vorbereitet von Marko und von Andrea Rosslan-Brandt, die dieReise mitorganisiert hat. Die Texte von Gaia stammen von Andrea und die Übungendazwischen von Marko. Beide werden die Werkstatt begleiten.Da die Werkstatt auf telepathischen Weg stattfindet, könnt ihr frei entscheiden vonwelchen Ort aus, Ihr teilnehmen wollt.Wir orientieren uns am Lauf der Sonne. Das heißt egal, wo ihr euch befindet, dieWerkstatt beginnt nach der lokalen Zeit um 9.00 Uhr.Ihr könnt den Werkstattplan in Deutsch auf der Internetseite von Lebensnetzhttps://www.lebensnetz-geomantie.de finden oder www.markopogacnik.comGerne dürft ihr befreundeten Personen oder Mitarbeiter/innen, denen Ihr vertraut,den Plan per Email zuschicken.Habt den Werkstattplan ausgedruckt damit Ihr dem Zeitplan folgen könnt. 

9:00 – 9.20 Einstimmung der Teilnehmenden 

1. Wir stellen uns zu einem Kreis auf um uns als Gruppe zu erspüren. 

2. Wir spüren die Anwesenheit Christi in unseren Herzen und laden alle Wesenheiten der Erde und des Universums ein, die bei der Werkstatt mitwirken möchten, sich dem Kreis anzuschließen. 

3. Wie erleben uns innerhalb einer Sphäre, aus mehreren Membranen zusammen gesetzt, die unseren Werkstattraum darstellt. Sie ist gleichzeitig unsere Schutzmembran, die nicht erlaubt, dass fremde Kräfte oder Wesenheiten uns stören könnten. 

4. Zur Einstimmung die Worte von Gaia, die Andrea am 18.10. geschrieben hat:  Bei mir, mit mir –  fühle dich,  all die Facetten deines Seins.  So kommen wir uns nah,  und du, Mensch,  beginnst wieder mich zu fühlen.  Vertrau mir –  ich führe dich zu dir,  und dann, dort,  findest du auch mich.  Erkenne weiter-  Du bist ich  Und ich bin du.  (Gaia)

Bei mir, mit mir - 
fühle dich, 
all die Facetten deines Seins. 
So kommen wir uns nah, 
und du, Mensch, 
beginnst wieder mich zu fühlen. 
Vertrau mir - 
ich führe dich zu dir, 
und dann, dort, 
findest du auch mich. 
Erkenne weiter- 
Du bist ich 
Und ich bin du. 
(Gaia)

9.20 – 9.40 Die Lemniskate des neuen Bundes 

Die Urbilder die sich im Hintergrund der Worte Jesu zum Neuen Bund zeigen bestätigen, dass er nicht die Absicht hatte den Bund mit dem Gott im Himmel zu erneuern, sondern die neue Verbundenheit des Menschen mit Erde und Kosmos zu inspirieren. 

1. Zuerst ist es nötig die Bindung abzukoppeln, die den Menschen einseitig an Gott im Himmel bindet und gleichzeitig die Verbindung mit Gaia, der Schöpferin des irdischen Universums und seiner Wesenheiten (den verkörperten Menschen eingeschlossen) ignoriert. 

2. Nutze dazu die Gaia- Touch- Übung der Abkoppelung (siehe Anhang) und die Farben der Wandlung: violett die immer wieder ins weiß verwandelt wird. 

3. Baue auf die Imagination einer Lemniskate (liegende 8) auf, die in deiner Herzensmitte zentriert ist. Mit der Rundung in deinem Rückenbereich umfasst sie die Matrix des Universums. Mit der zweiten Rundung vor deinem Körper umarmt sie die Schöpfung von Gaia, die du vor dir bewundern kannst. 

4. Lass die Lemniskate eine Weile so durch deinen Herzbereich durchlaufen um die Botschaft des neuen Bundes zu stärken 

5. Spüre danach was sich in deinem Innern entwickelt hat. 

Unsere Verbundenheit, 
immer mehr im Bewusstsein, 
geh Deine nächsten Schritte. 
Erwache, auf Deinem Pfad, 
in Dein Leben und Dein Wirken hinein. 
Nimm an, Deine Gaben und Fähigkeiten- 
Christus in Dir. 
Sieh- erschaue, Deine Einzigartigkeit- 
Mensch. 
So, 
wie du sie im Gegenüber schon lange erkennst. 
Sei Dir selbst Schwester und Bruder, 
so, 
wie so häufig schon Deinem Gegenüber. 
Meine Liebe ist mit Dir- 
sei Dir gewiss, Du bist nie allein. 
Lass los von dieser Illusion. 
(Gaia) 

9.40 – 10.00 Die Herzpotenziale öffnen 

Jesus aus Nazareth hat folgende Geschichte erzählt: Ein Mann besaß ein Feld in dem ein Schatz verborgen ist, aber er wusste davon nichts. Als er starb überließ er das Feld an seinem Sohn, der auch nichts vom Schatz wusste und verkaufte das Feld. Der, der das Feld gekauft hat, fand den Schatz beim Pflügen und begann das Geld mit Zinsen auszuleihen. 

Die Geschichte lässt uns wissen was für ein kostbarer Schatz unser Herzsystem ist. Es ist eine Schöpfungsquelle kosmischer Dimensionen. Da Menschen dies nicht wissen finden sich fremde Kräfte und Wesenheiten, die sich daran nähren und es für die Aufblähung ihrer Reichtumsansprüche nutzen. Ein Volk der Armen und Hungernden ist die Folge. 

1. Nutze die oben erwähnte Gaia -Touch- Geste der Abkoppelung um die Kanäle der Ausnutzung der Herzkraft von deinem und unserem menschlichen Herzzentrum abzukoppeln. Diesmal stell dir vor, dass die Abkoppelung an der Rückenseite des Herzsystems ausgeführt wird. 

2. Nun beginnt dein Herzraum wie eine grüne Sonne mit einer goldenen Korona zu strahlen. Nimm dir Zeit um dies zu erspüren. 

3. Die Strahlung ist aber nicht linear sondern folgt dem Rhythmus der Atmung. 

4. Bei der Ausatmung strahlt sie nach außen zu der Mitwelt hin und bei der Einatmung nach innen um deine inneren Potenziale zu wecken. 

Mensch, 
halte dein Herz offen- 
erlebe und lebe das Leben 
aus deinem offenen Herzen, 
deiner Herzensmitte. 
Dort treffen wir uns, immer wieder, 
im Herzensraum, 
uns zu vereinigen für den gemeinsamen weiteren Weg, 
den Erdenweg. 
Mensch und Erde. 
(Gaia) 

10.00 – 10.20 Was die Matrix von Tod und Auferstehung heutzutage bedeutet 

Der moderne Mensch mit kaltem Kopf und brennendem Bauch wandert eine blinde Gasse entlang, gespalten zwischen Verstand und Angstgefühlen. Das ist der Todesaspekt der Auferstehung. 

1. Nimm deinen Kopf zwischen deine Hände und stelle ihn in deinen Herzraum hinein um das Verstandesdenken in der Herzenskraft zu wärmen. 

2. Erspüre die warme Stille, die durch die Synthese von Kopf und Herz zustande kommt. 

3. Nun steige mit deinem ganzen Körper von unten nach oben durch deinen Herzensraum durch, so dass du in deiner imaginären Gestalt über dir stehst, leicht mit den Zehen deine Schulter berührend. 

4. Nachher lass dich runter um durch deinen (materiellen) Körper durchzugleiten und gib acht, dass du voll bis zu den Zehen im Körper bist. 

5. Erspüre dich jetzt und schreibe deine auferstandene Qualität in die Sphäre des Gesamtbewusstseins der Menschheit ein. 

Mensch,- 
öffnest du dich, dein Herz, 
dem lichtvollen Raum, geistigen Raum, in dir, 
wird dein Licht 
zum Heilungsimpuls, für dich, um dich. 
Gaia braucht dein Licht. 
Du, Mensch, 
brauchst deinen Mut, 
den Raum deines ureigenen Lichts 
wieder zu betreten. 
Ich begleite dich, 
Michael. 

10.20 – 10.40 Pause um eine Tasse Tee zu trinken und Erfahrungen aufzuschreiben 

10.40 – 11.00 Die zwei Jesus Knaben vom heutigen Standpunkt gesehen 

Die Überlieferung sagt, dass zwei Knaben gleichzeitig geboren wurden, Johannes und Jesus. Sie haben sich getroffen am Ufer des Flusses Jordan als sie 30 Jahre alt waren. Durch die Taufe mit Wasser haben sie dort gemeinsam ermöglicht, dass die Matrix des zukünftigen Menschen in die Hydrosphäre der Erde eingeschrieben wurde: Johannes steht für unsere elementare und Jesus für unsere geistige Identität. 

1. Jetzt setze dich bitte auf einen Stuhl. 

2. Spüre, dass jemand, den du nicht sehen kannst, dir gegenüber auf einem ähnlichen Stuhl sitzt. 

3. Ihr sitzt so nahe zueinander, dass eure Knie sich berühren. Wie fühlt sich das an? 

4. Hebe deine Hände (als Geste!) vor dich und spüre, dass eure Handflächen sich berühren. 

5. Nun stell dir vor, dass du mit deinem Kopf so weit nach vorne gehst, dass eure Stirne sich berühren. 

6. Nimm diese Erfahrungen in dich hinein und vertiefe dich darin um dein elementares Selbst kennen zu lernen. 

Menschen- 
vom Anbeginn 
Eures Erdenlebens 
bin ich mit Euch verbunden, 
In Euren Herzen. 
Meine Präsenz schlummert in Euch, 
nutzt Euer Potential, 
macht Euch, Eure einzigartigen Fähigkeiten und Gaben bewusst 
und erstehet auf 
in Euer Christusbewusstsein. 
Christus in Euch- 
Erwacht, 
erwacht für den Wandlungsprozess der Erde.

11.00 – 11.20 Sophia, der weibliche Gesichtspunkt Christi 

Die Äbtissin Hildegard von Bingen hat in sämtlichen ihrer Visionen Christus als Sophia, die Weisheit von Urbeginn dargestellt. Dass Christus in der religiösen Überlieferung nur männlich vorkommt ist eine Verstümmelung des patriarchalen Zeitalters. 

1. Diesmal arbeiten wir stehend. 

2. Spüre, dass eine unbekannte Frauengestalt hinter deinem Rücken steht. 

3. In deiner Imagination drehst du dich um, um sie zu sehen. 

4. Aber du „siehst“ (spürst) sie gleichzeitig vor dir. 

5. Nun kannst du dich setzen, nimm diese Erfahrung in dich hinein und vertiefe dich darin um den weiblichen Aspekt Christi zu erfahren. 

Schau, 
Mensch- 
schau mich an. 
In deinem Antlitz 
erblühe ich zu neuem Leben. 
Tanz mit mir, 
lass dich ein 
auf unsere gemeinsame Wandlung. 
Wandlungstanz der Erde- 
Die neue Gemeinschaftsbildung von Mensch und Erde 
ist vonnöten. 
Im gemeinsamen geistigen Raum 
werden die Samen gesät. 
Säet weiter- 
Menschen. 
(In Liebe verbunden Gaia) 

11.20 – 11.30 Abschluss

Wir bedanken uns gegenseitig für diese Reise und bedanken uns bei Gaia, Christusund Michael, die uns durch die Worte geschrieben von Andrea begleitet haben.Die Erfahrungen könnt ihr berichten auf der LifeNet/Lebensnetz Seite: https://www.lifenet.si/category/meditationen-auf-deutsch/ 

Anhang 

Die Geste der Abkoppelung (Abtrennung) 

Drücke beide Hände horizontal vor dem Körper kraftvoll zusammen und halte dabei den Grund für die beabsichtigte Loslösung im Kopf. Dann löse die Hände mit optimaler Kraft voneinander, um die bestimmte Anhaftung aufzuheben. 

Erdweisheit und Christuskraft, Das fünfte Evangelium als Schlüssel zur Erdwandlung, Neue Erde Verlag, 2020, ISBN 978-3-89060-780-1 

Christ Power and Earth Wisdom, Clairview Books Ltd, 2019, ISBN 978 1 912992 10 2


											
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Danke an alle, die heute teilgenommen haben- eine wundervolle, kraftvolle Gemeinschaft. ☀️ Wir brauchen dieses Feld. Lasst es uns halten!

Erdweisheit und Christuskraft, 24.10.2020

Liebe Andrea, lieber Marko und all die anderen wundervollen Wesen, die bei diesem Workshop anwesend waren!
Nach dem Freudentanz am Ende des Workshops will ich gleich schreiben, damit die Eindrücke noch voll energetisiert rüberkommen.
Schrittweise baute sich die Energie auf, ich konnte es so gut beobachten, weil ich mich anfangs sehr konzentriert habe, um die so sorgfältig aufgebauten Übungen auch zu verfolgen.
Die Lemniskate durch die Herzmitte öffnete den riesigen Raum der Matrix des Universums im Rücken und die Schöpfung Gaias vor meinem Körper. Nach einer Weile verlängerte sich die Herzmitte und eine Rotation um die Lichtmitte entstand, ähnlich einem wunderschönen großen Schmetterling. Damit einher entstand Hitze… So auch bei der Ein- und Ausatmung aus der grünen Sonne mit goldener Corona.
Bei der Auferstehungs-Übung wurden die sich aufbauenden Energien schrittweise durch meinen Körper nach unten, bis zu den Zehenspitzen, aufgeladen mit Herzqualität, und dann wieder nach oben geleitet. Es war eine völlig neue Erfahrung, “mich” stehend auf meinen Schultern zu erleben. 4 mal machte ich diesen Durchgang und konnte dann die neue Qualität erspüren und teilen. Danke Michael, mit Deinen Worten durch Andrea!
Die “Gegenüberstellung” von Johannes und Jesus berührte mich sehr, es enstand eine Hitze in den Händen und im ganzen Sein, ein Einssein von besonderer Qualität.
Der Höhepunkt und das Zusammenkommen aller Übungen war dann die Sophia-Begegnung. Auch hierbei so spannend, den Aufbau zu erleben… Der dann in einen Reigentanz mündete mit glühenden Händen und glühendem Herz!
Voller Dankbarkeit,
Christel

Hallo Ihr Lieben,
Zuerst möchte ich mich bei Euch bedanken für Eure fantastische Arbeit!
Hier ein kurzer Bericht, wie es mir bei dem Workshop ergangen ist:
Ich hatte mich entschlossen, die telepathische Werkstatt draußen zu erleben. So bin ich an meinem Wohnort (zwischen Köln und Bonn) an den Rhein gegangen. Hier ist eine Insel, die ein Vogelschutzgebiet ist. Deswegen sind die Begegnungen, die ich während des Workshops hatte nicht so außergewöhnlich dennoch finde ich sie bezeichnend. Doch dazu später.
Zuerst hatte ich etwas Schwierigkeiten, den Platz zu finden, an welchem ich mich wohl fühlte. Etwas versteckt, aber nah genug am Wasser wollte ich sein.
Während der Einstimmung öffnete ich meine Arme so, als wolle ich meine Nachbarn mit den Händen berühren. Ich versuchte mich zu verbinden und erfühlte die Stimmung. So um 9:10 Uhr öffnete ich die Augen und ein Schwan stand genau vor mir im Wasser und sah so aus, als wolle er zu mir kommen. Er verblieb ca. 3 bis 4 Minuten und schwamm dann weiter. Ich las die Worte von Andrea noch mal und konnte mich sehr tief mit diesen Worten verbinden.
Die zweite Übung war wie ein Segen für mich. Und wieder in der Mitte der Übung kam der Schwan; genau so wie beim ersten Mal. und wieder konnte ich die Worte von Andrea nochmals tiefer fühlend lesen.
Bei der dritten Übung konnte ich sehr stark empfinden ich pulsierte quasi grün und golden. Der Schwan blieb aus. Doch dafür erschien ein Eisvogel: er erschrak mich zuerst ein Wenig, weil er so schnell über meine Kopf hinweg flog. Doch ich konnte sein wunderschönes Gefieder erkennen und die Freude in mir potenzierte sich. Denn ich sehe nicht all zu oft einen Eisvogel.
Bei der vierten Übung nahm ich erfüllt mit Freude und Mut meinen Kopf zwischen die Hände und führte ihn hin zum Herzen. Als ich gerade wieder meine Zehen auf den Boden stellte, hörte ich eine Vogelstimme, die ich nicht zu kennen glaubte, schaute in die Weide und sah den Eisvogel dort sitzen und zwitschen. Dann eine Sekunde später sprang er in die Luft, fächerte wie ein Kolibri in der Luft stehend eine Weile und fiel wie ein Stein vom Himmel, kam einen Moment später wieder aus dem Wasser mit einem Fisch im Schnabel und flog zur Insel rüber.
Nachdem ich den Text zu Sophia zum ersten mal gelesen hatte, stand ich ganz nah am Wasser, hatte die Augen geschlossen und fühlte mich eins mit der Umgebung. Ich war tief versunken. Es platschte etwas unbeholfen im Wasser herum ein alter Hund kam an mir vorbei und ich dachte, das sei aber sehr gewagt, seinen Hund so frei laufen zu lassen. Aus einen Affekt heraus drehte ich mich um, und hinter mir kam eine Frau vorbei. Sie stand quasi hinter meinem Rücken. (Ich hatte die fünf Punkte der Anweisung noch nicht gelesen und wollte mich zuerst ärgern, dass ich gestört werde.)
Nun, den weiblichen Anteil Christi durfte ich so erfahren.
Beim Abschluss flog ein Milan (wir haben hier brütende Schwarzmilane) über meinen Kopf hinweg.
Nochmals vielen Dank an Euch Marco, Andrea, Gaia, Christus, Michael, Sophia, Hildegard von Bingen, Vater Rhein und wer sonst noch dabei war, die Ihr diesen Workshop habt zustande kommen lassen!
Marcus

Danke Euch allen für diesen berührenden workshop!!
Zum Einzelnen:
Lemniskate:
ich nehme meinen Auftrag an und ziehe ihn aus dem Rückenraum durch mein Herz in die Verwirklichung. Reine Liebe wirkt, Gifte lösen sich. Unmittelbare Liebe, wahres Teilen. Das kapitalistisch-materialistische zwischenmenschliche Misstrauen verschwindet. Ausgießen der neuen Erde.
Der verkaufte Schatz:
Nach der Abkopplung: Freiheit, Liebe, Er-lösung, Offenheit ohne Angst
Intensive grün und goldene Strahlung.
Ohne die wahrgenommene Schönheit der Welt bin ich nicht schön (Bewusstsein), ohne meine Schönheit (Bewusstsein) ist die Welt nicht schön.
Wir gehen gemeinsam einen Schulungsweg in Klarheit, Leuchtkraft, Reinheit und Heilung.
Ich trenne mich noch einmal individuell ab von den Mustern des Asthmas und heile meine Lunge mit dem grünen Licht.
Mein Herz und meine Lunge sind offen und frei.
Liegt in Edelsteinen die geistige Kraft der Farben?
Aus dem Herzen leben heilt.
Auferstehung:
Ja, Mut zum eigenen Licht! Jede Zelle meines Körpers ist nun helles Licht.
Ich bin ungehindert liebendes Ich.
Erinnere Dich! Ich erinnere mich.
Johannes und Jesus:
Wer bist Du?
Ich bin Dein Erdselbst, das Du solange gesucht hast.
Wir gehen über das Knie (Wurzelverbindung) hinaus, höher in Hand (Heilung, so viel Liebe) und Stirn (nicht: denken, sondern Sein).
Wir beide schaukeln sanft, kreisen und freuen uns.
Ich frage mein elementares Selbst: warum Christusbewusstsein?
Es antwortet: dies ist der neue Bund, dies ist Christus, verbunden mit Dir als Erde!
Wir sind eins.
Sophia:
Sophia hinter mir stärkt mich, still und beständig. Seit Jahrtausenden.
Sophia vor mir ist neu. Sie wendet sich mir zu, schaut mich an und schreitet langsam vor mir rückwärts. Sie lehrt mich umsichtig und geduldig, angstfrei zu laufen. Sie hält meine Hände nicht, ich muss allein laufen lernen wie ein Kind. Aber ich bin von ihrer Güte umfangen. Alles ist gut.
Liebe lehrt uns gehen.
Ich bin der Samen.
Wir breiten uns aus in Liebe.
Wir weiten den Raum.
Wir lernen tanzen.
Wir sind eins.

Der Christus der Erde ist Gaia.
Wir erleben schmerzhaft ihre Kreuzigung.
Gaia wird in Liebe auferstehen.
Es ist an uns.
Öffnen wir unsere Herzen und lassen wir Gaias Liebe herausströmen:
unsere Liebe zu allem, was ist.

Danke von Herzen Euch allen! Die Verbindung der Texte von Marko zu den Texten von Andrea waren eine Bereicherung. Danke Marko, Andrea und alle, die auf den verschiedenen Ebenen mitgewirkt haben. Ich bin sehr dankbar, mitmachen zu dürfen. Danke an die ganze Gruppe, unsere Gemeinschaft.

Lieber Marco, Andrea und alle anderen, ich bin sehr froh, dass ich auf diese Meditationen gestoßen bin, weil sie mir Hoffnung geben in dieser Zeit. Diese hier (Erdweisheit und Christuskraft) sind etwas SEHR besonderes für mich. Ich habe sie am 24.10 mitgemacht und heute gleiche Uhrzeit (aus Versehen, macht aber nix, morgen abend kann ich nicht).
Mein Verhältnis zu Gaia hat sich schon sehr zum posotiven verändert in den letzten Monaten. Ich finde es auch so gut, dass jede/r es für sich macht und gleichzeitig in Gemeinschaft.
Ich hatte das Bedürfnis, auch die Erde mit einer Schutzhülle zu umgeben.
Die Lemniskate war bei mir immer irgendwie etwas eckig, dann bin ich sie gegangen mit Schritten, das war gut, aber etwas eckig war sie noch immer. Ich frage mich, was das bedeutet.
Die Auferstehungsübung fiel mir erstaunlich leicht, mir fiel dabei das Bild des Auferstandenen auf dem Grünewaldaltar im Musee Unterlinden in Colmar ein. Mit der Imagination von Sophia tat ich mich etwas schwerer, obwohl ich die Bilder von Hildegard von Bingen gut kenne. Mit der Vorstellung, Christus/die Christuskraft sitzt mir gegenüber tat ich mich beim 1. Mal schwer, ich hielt es kaum aus. Heute beim 2. Mal ging es schon viel besser.
Grundsätzlich ist mir der Unterschied zwischen Visualisierung und Imagination nicht klar, was Marco in seinem Papier zur telepathischen Werkstatt allgemein erwähnt hat.
Vielen vielen Dank an alle!

EINSTIMMUNG : Ich fühle unseren Kreis wie eine Graalsrunde :tiefer,tiefer Ernst,tiefe Verantwortung,tiefer Halt.Welche Ehre,dabei zu sein! Und dann gesellen sich ganz spontan die Wale zu uns. DIE LEMNISKATE DES NEUEN BUNDES :1.Aufforderung zur Abkoppelung von meiner Bindung zu Gott im Himmel :plötzlich Zögern :will ich das überhaupt?Was bleibt mir?Ist da dann noch mein Grundgefühl von Geborgenheit in Gottes Hand? Dann aber kommt mir : Es ist dieselbe Kraft,es ist ein neuer,anderer Aspekt,dadurch werden alte hemmende Muster gelöst.Ich mache die Abkoppelung 3mal,jedesmal kommen mir Tränen,ich bin tief berührt–2.genauso bei : TIEF VIOLETT ZU WEIß. 3.4.: Es fällt mir hier schwer,in der Energie zu bleiben. Aber dann taucht schemenhaft ein heller Stern auf,sein Strahlen beginnt,mich zu erfüllen. DIE HERZPOTENTIALE ÖFFNEN : WUNDER-VOLL ! DANKE DANKE DANKE Ich halte die Energie kaum aus,mein Körper beginnt sich rythmisch von vorne nach hinten zu bewegen. DIE MATRIX VON TOD UND AUFERSTEHUNG : Ich bin leicht, ganz, und ganz”anders”. Ja,ich schreibe ein ins Menschheitsbewußtsein. Und zu der Zusage von MICHAEL : Ein JA aus dem Herzen! DIE ZWEI JESUSKNABEN : JA,Du bist es! Ich erlebe sofort und spontan dasselbe Gefühl wie bei unserer Elementarwesenübung im letzten Workshop. SOPHIA;DER WEIBLICHE GESICHTSPUNKT CHRISTI :Ich brauche erst starken Willen,eine starke Konzentration,um in die Vorstellung der Übung zu kommen,aber dann : eine starke und gleichzeitig sanfte KRAFT ist da. Immer wieder wird mein Körper von den starken Energien der einzelnen Übungen unwillkürlich stark gerüttelt und geschüttelt. ABSCHLUß : Beim Verabschieden und Bedanken erlebe ich eine wunderschöne Herzlichkeit. Maria P.s.Und danke für die Weg-weisenden Texte!

Ihr lieben,
Ich war unterwegs am 24 so dass ich am 31 die Meditation durchführte.

In der Einstimmung , sind wir in Kreis und ein großes Feuer brennt in der Mitte.
Gesang nehme ich wahr.
Ich sitze und meine Haare gehen zur Erde hin , und verbinden sich und leiten erden-weisse_kräften hoch.

Die Lemiskate:
Nach der Abkopplung und während der Lemiskate Übung ist ein Bild …
In den Raum wo wir arbeiten erscheint ein Dreieck von oben und ein Dreieck von unten…wir in der Mitte..da wir in einen kreisfòrmige Raum sind.
Wir haben die Aufgabe die Distanz abzuschaffen.
Die zwei Dreiecks kommen langsam näher, Töne helfen…es ist eine Kraft-Arbeit.
Christus erscheint in Mitte der Dreiecks mit einer weiblichen Präsenz im Hintergrund.
Ein Bild des Himmels-leiter.
Die Gruppe tanzt fröhlich ein heiliger fröhlicher Tanz..weil WIR wieder zusammen sind.

Die Herzpotential:

Bei der Abkopplung, leuchten unsere Rücken als ob wir eine Tür aufgemacht haben.
Bei der Einatmung strahlt es kreisfòrmige nach innen nach oben und nach unten.
Bei der Ausatmung strahlt es weiter in der horizontalen Ebenen.
Die Sonne und die Ausstrahlung werden größer..
Wir berühren uns mit der goldenen Ausstrahlung, es wird auch Gesang, und strahlen alle zusammen ins Universum hinaus.
Das berührt die Planeten und Wesen die mit klingen.
In innen wird es immer tiefer , ich sehe auf einmal ein goldenen Buddha.
Ich spüre tiefer…ist es wie ein Tor zu unbekanntes Dimensionen…
Doch ich gehe nicht tiefer.

Die Matrix vom Tod und Auferstehung:

Es ist zuerst schwer mein Kopf in die Vorstellung zu bringen ins Herz.
Mit Wille und tönen schaffe ich es leicht.
Dort wehrt sich den Kopf so hin-her, der Feuerdrachen hilft mit Feuer und Reinigung findet statt.
Der Kopf wird ruhiger will sich hinlegen, endlich sich hinlegen, gibt dich hin.
Es erwacht eine neue Qualität , des Kind-seins, fröhlich Kind-seins, juvenile Kräfte.

Das durch-den Körper gehen:
Von unten nach oben, ich stehe dann physisch, die Nägel der Kreuzigung die überall am Körper sind fallen ab.
Von oben nach unten, ich spüre den Prozess der transfiguration nach und nach…so nenne ich es , eine neue lichtvolle weisse Körper.

Das Gegenüber:

Ich sitze, Knie berühren sich, ein Kind erscheint dort.
Durch unseren Händen fließt es.
Durch unseren Köpfen, durch das dritten Augen erscheint wie ein Rohr.
Sie, mein Gegenüber, nimmt mich mit , bestimmt dass ich mitaufstehe… Hand an Hand.
Sie bewegt mit den Händen und ich mache mit..wie ein Spiel.
Es sind kreisfòrmige Bewegungench oben, nach unten , etwas schneller , etwas breiter, so dass es tatkräftige Ausstrahlung Recht und links in der Welt wird.
Sie sagt ich bin dein elementaren selbst und bin sehr kräftig, und ich verstehe jetzt dass mein elementaren selbst sehr tätig in der elementaren Welten ist.
Bei der Bewegung ermüdet mein physisch Körper und sie hört auf .
Ich halte die Hände in Geberform und verbeuge mich , sie kommt hinter meinem Rücken , bei der Wirbelsäule in mich.
Ich verstehe die Grenzen zu beachten wenn mein Körper müde ist.

Sophia:
Schön ,beim lesen der Übung spüre ich Sie, überall, hinten , vorn..
Alles prinkelt in mir von ihrer Präsenz.
Ich fange an zu tanzen.
Sie sagt zu mir:
Ich bin da immer in Dir,
Ich bringe Dich wieder zum Tanzen.
Du hast so schön getanzt für mich , für uns.( Während sie das sagt, Weine ich sehr da ich einiges Leid hatte und nicht mehr getanzt hatte)
Tanz für Deine Mutter ( physische)
Nimm sie in deinen Schoss.
Tanz!

Meine Mutter ist in Altenheim…wo wenig Besuch gestattet ist.

Während ich es aufschreibe ,fühle ich ihre Kräfte in meinen Adern…noch.

Abschluss:

Ein Bild.
Ich bin in mitten von Menschen die mich schauen mit grossen Augen , hungernden Auge.
Ich stehe auf und gebe ihnen das ernährende Brot des Lebens.
Dieses Bild ist gleichzeitig ein Auftrag an uns alle.

Ich Frage wie?

Danke , danke, danke.

Unsere Kreis, wir geben uns die Hände, bewegen sie nach oben , nach unten hinten , und auf den Herzebene und verbeugen uns.
Wir sind fröhlich.

Es ist mir nicht immer einfach , deutlich alle Visionen zu schreiben…doch ich Versuche am besten.

Danke für das Lesen.

schön, danke!

Einstimmung
Es entsteht schon hier eine ungewöhnlich starke, strahlende Herzpräsenz.
3 Membranen: Gold, Regenbogen, Spiegel
Mächtige, sehr vielfältige Wesen sind mit uns (besonders die Riesen nehme ich stark wahr, Drachen, kleine Leute …)

Lemniskate des Neuen Bundes
Die Einseitigkeit der Bindung des Menschen an “Gott” ist sehr schmerzlich spürbar. Dieser “Gott” ist reduziert und hat keine Strahlkraft.
Ich töne dabei, es ist ein sehr zähes, umfassendes Gebilde, das da zu transformieren ist. Immer wieder kehrt es irgendwie zurück, es dauert relativ lange, bis das weiße Licht bleiben kann.
In der Arbeit mit der Lemniskate wird immer deutlicher spürbar, dass hinten und vorne in ihr die beiden Aspekte des einen Ganzen sind, dass sie nicht zu trennen sind, und erst in dieser Ganzheit bekommt jeder der beiden Aspekte seine wahre Größe, Tiefe und Schönheit.

Die Herzpotenziale öffnen
Der Herzraum ist inzwischen durch die Lemniskatenarbeit weiter gestärkt und aktiviert.
Es ist erstaunlich, wenn auch sehr stimmig, dass die ausnützenden Kräfte im Rückenraum abgekoppelt werden müssen. (Ein Traum von mir von tief abgebaggerter Landschaft hinter meinem Heim und Trump als “Täter” fällt mir ein.)
Das Makabere dieser Kräfte wird mir deutlich bewusst und es ist, als würde mein Herzraum einen Sprung hinein in seine Schöpferkraft machen. Das wird dann weiter vertieft und stabilisiert durch die Atmung mirt der grün/goldenen Herzsonne. Ich bleibe relativ lang dabei und verbinde jeden Atemzug mit verschiedenen Aspekten in meinem Inneren und verchiedenen Bereichen/Personen/Wesen im Äußeren. Ich nehme mir vor, diese Übung noch mehrmals zu wiederholen.

Matrix von Tod und Auferstehung
Den Kopf ins Herz zu stellen ist sehr erlösend. Das Aufsteigen geschieht relativ mühelos, als ziehe mich etwas durch den Herzraum hindurch, leicht und klar steht mein auferstandener Körper auf meinen Schultern und gleitet dann in mich hinein. Es ist aber nicht leicht in Worte zu fassen, wie sich das dann anfühlt. Am ehesten kann ich sagen, dass die zuvor aufgebaute Herzqualität jetzt im ganzen Körper spürbar ist. Noch zwei Worte kommen: Absolute GEGENWART. Liebevoll vermittle ich das dem Bewusstsein der Menschheit, im Wissen, dass Weise und Erweckte aller Zeiten die Präsenz dieses Archtypen immer in der Menschehit verankert haben.

Ich bedanke mich für heute bei unserem Kreis, den erschaffern dieser Meditation, sowie Gaia, Christus und Michael. Auch die Texte von Andrea waren kostbare Unterstützung. Ich verabschiede mich mit der Zusage, den zweiten Teil am kommenden Samstag mitzumachen. Ich gleite aus der Membran nach hinten hinaus und bin wieder in meinem Eigenraum.

31.10.
Die zwei Jesusknaben
Durch die Begegnung Angesicht zu Angesicht mit meine elementaren Ich entsteht eine fast erschütternde Intimität. Knie, Hände und Stirn erlauben schrittweise verschiedene Qualitäten der Wahrnehmung meines Gegenübers. Ich werde die Übung nochmals machen und mich auch durch den Atem mit meinem Gegenüber verbinden. Ich fühle mich nach der Erfahrung in neuer Weise komplett, heil, geheilt, heilig. Mit dem Text zusammen entsteht eine neue Ebene des Christusverständnisses in DIESEM Heilsein.

Sophia
Es ist anfangs schwierig, Sophia zugleich hinter und vor mir anzuschauen, es macht mich ein wenig schwindelig. Schließlich aber stellt sich in diesem Bemühen eine untrügliche Präsenz ein, die neu für mich ist und doch wie von ewig vertraut. Als Frau, die ich bin, ist sie mir in gewisser Weise noch näher als Cristus in seinem männlichen Aspekt (so mag es vielleicht der Hildegard von Bingen gegangen sein). Der Text vom Samen Säen für die Neue Erde passt sehr gut, denn ich habe spontan das Bedürfnis, mit Sophia zu kommunizieren und sie um ihre Unterstützung zu bitten.

Abschluss
Es fällt mir nun ein, dass ich heute nicht bewusst in den Kreis eingestigen bin, das war ein Versäumnis, welches ich in einer ähnlichen Situaton nicht mehr haben sollte.
Ich bedanke mich, spüre jetzt noch zu den Präsenzen hin, verabschiede mich und löse die Membranen im Mittelpunkt unseres Kreises auf.
(Allerdings habe ich mich ganz zu Anfang geräuchert, weil viele äußere Einflüsse und Gedanken da waren, die mich am Eintauchen hinderten.)

Einstimmung
Der Kreis ist riesig und dynamisch- Teilnehmer gehen und kommen, der Großteil ist beständig. Ich bin 1 Tag später dran und spüre ihn dennoch gut.

Die Lemniskate des neuen Bundes
Ich empfinde nur Wohlbefinden, absolute Sicherheit- mir kann nichts passieren – und göttliche Verbundenheit.
Mir entweicht ein Klang ähnlich „Kyrie“. Die waagrechte Lemniskate ist die Schöpfung! Alles ist Eins – und ich bin in Allem (All-Eins).

Die Herzpotenziale öffnen
Ich sehe zahlreiche Strahlen oder Blütenblätter, die sich beim Aus-, bzw. Einatmen jeweils umstülpen. Neben strahlend hellem Grün erscheint auch Rosa, z.T.: mit violetten feinen Streifen, die Spitzen sind golden.
Mein Herz strahlt in alle Richtungen und erfüllt einen großen Raum um sich herum mit seinem grün-rosa-violett- und goldenen Licht.

Matrix von Tod und Auferstehung
Ich bin reinstes Licht- eine Lichtkugel, die sich nach Belieben ausdehnen kann.

Die zwei Jesus Knaben
Die Übung fühlt sich warm, innig und vertraut an. Die Berührungspunkte sind sehr heiß. Die Hitze strömt durch den ganzen Körper und vitalisiert ihn. Ich kann nicht die Seite wechseln, obwohl ich mein Gegenüber auch in mir spüren kann.

Sophia
Tolle Erfahrung! Sie ist viel größer als ich, ich muss hinaufschauen. Alles an ihr wirkt rund und weich: Sanftmut, Liebe, Güte, Milde, Gnade….
Irgendwie bin das auch ich, aber zu dieser Größe fehlt mir noch ein ganzes Stück….

Herzlichen Dank Marco, Andrea für die berührenden Worte und allen Helfern für eine weitere wunderbare Erfahrung.