Samstag, 17. Oktober 2020 um 9 Uhr morgens!

Gewidmet den Herausforderungen des Augenblicks und wie wir unser Netzwerk weiter entwickeln wollen. Dieser Workshop wird am Samstag, dem 17. Oktober um 9:00 (am Morgen!) wiederholt.

Die Kombination aus der „COVID-Pandemie“, dem sich beschleunigenden „Klimawandel“, in Verbindung mit der Migrationskrise und dem Aufstieg totalitärer Regimes, die sich nicht um die Umweltprobleme kümmern, könnte in kurzer Zeit dazu führen, dass die vitalenergetischen Systeme der Erde zusammenbrechen. Wir müssen Gaia und ihre elementaren Welten unterstützen, damit der Faden des Lebens erhalten bleibt.

Der Workshop basiert auf telepathischer Kommunikation, suche Dir also einen Platz aus, von dem aus Du mitmachen möchtest.

Die deutsche, slowenische, russische, französische, spanische, hebräische und englische Version dieses Workshop-Plans findest Du auf der Homepage des Lebensnetz-Treffens:

http://www.lifenet.si/meditations/ oder auf https://www.lebensnetz-geomantie.de

Dieses Programm wurde von Marko Pogačnik, UNESCO Künstler für den Frieden und Botschafter des Wohlwollens, gestaltet.

Du kannst Freunde und Mitwirkende, denen Du vertraust, per E-Mail einladen, mitzumachen und ihnen den Plan zusenden.

Mache Dir keine Sorgen über Zeitunterschiede. Wir arbeiten mit Ausrichtung auf die Sonne, beginne also am Abend des 11. Oktober um 20:00 Deiner Zeitzone.

Drucke Dir den Workshop-Plan aus oder nimm ihn Dir in elektronischer Form mit, damit Du den Zeitplan einhalten kannst.

9:00 – 9:10 Einstimmung auf die Gruppe

1. Obwohl wir über ganz Europa und darüber hinaus verteilt sind, spüren wir die Präsenz unserer Gemeinschaft, die aufgrund unserer Liebe zur irdischen Schöpfung und einer gemeinsamen Verantwortung für das Leben auf der Erde zusammengekommen ist.

2. Dann formen wir einen Raum aus ätherischen Membranen, in dem unser Workshop stattfinden wird. Bitte darum, dass uns diese Membranen vor jenen Kräften schützen und uns vor ihnen verbergen, die versuchen, den Weg der Entwicklung der Erde und der Menschheit umzukehren und unsere kreativen Anstrengungen zu blockieren.

3. Wir ersuchen um die Unterstützung und Mitarbeit aller Wesen der unterschiedlichen Reichen der Erde, die die Entwicklung des Lebens sicherstellen.

4. Verwende die Technik des Tönens, vielleicht mit Vokalen, wenn Dir danach ist, insbesondere wenn Du während des Workshops ins Stocken gerätst.

9:10 – 9:25 Erste Übung

Angesichts der oben beschriebenen Krisensituation kann man sich vorstellen, dass die Fortsetzung des Lebens auf der Erde keinen linearen Weg nehmen, sondern eher einen Quantensprung auf eine andere Frequenzebene vollziehen wird. Wir können die folgende Übung dazu verwenden, diese neue Ebene, auf der der vitale Organismus der Erde bereits jetzt funktioniert, zu erfahren und dadurch zu verkörpern.

1. Stelle Dir vor, dass Du auf einem kleinen Stück Boden stehst, das nicht viel größer ist als der Platz, den Du mit Deinen Fü.en einnimmst. Du bist von kaltem Wasser umgeben, das aber zu kochen scheint. Nimm Dir Zeit, in das entsprechende Gefühl einzutauchen.

2. Stelle Dir dann vor, dass Du Dich 5 – 10 Zentimeter über den Boden erhebst. Verweile dort einige Zeit, um Dich an das neue Frequenzniveau anzupassen.

3. Während Du noch „schwebst“, drehe Dich vorsichtig um, so dass Du dem Raum hinter Dir zugewandt bist. Arbeite daran, die Qualität des neuen Raumes wahrzunehmen.

4. Du kannst Dich auch nach und nach viermal um jeweils 90 Grad drehen, so dass Du allen 4 Himmelsrichtungen des Kreises einmal zugewandt bist und unterschiedliche Erfahrungen zu dem neuen Raum der Realität sammeln kannst.

5. Verweile dann einige Zeit im inneren Frieden, damit das Gedächtnis Deiner Zellen die Erfahrung behalten kann. Teile diese Erfahrungen auf telepathische Weise mit anderen Wesen, Elementarwesen, Tieren und Menschen.

9:25 – 9:40 Zweite Übung

Die neue, multidimensionale Erde ist so anders, dass wir uns in den neuen Umständen verirren können, wenn wir keine starke Verbindung und keinen Kommunikationskanal zu unserem persönlichen Elementarwesen haben. Das menschliche Elementarwesen stellt einen holographischen Teil (ein Fraktal) des Bewusstseins Gaias in jedem Menschen dar. Dieses Wesen erhält von Gaia das Wissen, das notwendig ist, um ein elementarer Meister zu werden, der in der Lage ist, uns durch die Herausforderungen des Übergangs zu leiten, die zum neuen Realitätsraum führen.

1. Die Präsenz des persönlichen Elementarwesens hat seinen Fokus auf der Achse zwischen dem Ende des Brustbeins und dem Herzmuskel. Finde auf dieser Achse Deinen Einstiegspunkt in die Übung.

2. Gehe dann mit Deiner Vorstellung in Deinen Rückenraum. Gehe dann ohne dort anzuhalten weiter, hinunter an einen Ort ca. 20 Zentimeter unter Deinen Füßen.

3. Dort befindet sich ein interdimensionales Portal, das Du durschreiten musst. Du kannst es Dir als ein Nadelöhr, eine Mandorla oder einen hellen Stern vorstellen.

4. Nachdem Du durch dieses Portal gekommen bist, betritt Deinen Körper an der Stelle, an der Du Deine Reise begonnen hast.

5. Wiederhole diese Übung bei Bedarf einige Male, um Dich mit Deinem neuen Führer anzufreunden – einem wertvollen Aspekt Deiner Selbst, der Dir hilft, während Du den Weg Deiner Verkörperung gehst.

9:40 – 9:50

Mach eine Pause, um die Eindrücke zu verdauen oder um die Übungen fortzusetzen. Die Übung kann Dir auch bei gesundheitlichen Problemen helfen. Zeige dafür Deinem persönlichen Elementarwesen die Stelle, wo das Problem liegt – z.B. indem Du den Daumen und den Zeigefinger zusammenlegst und damit einige Male die Stelle an Deinem Körper berührst.

9:50 – 10:05 Erster Teil des COVID-19 Themas

Die Viren sind die kleinsten Mitglieder der Welt der Mikroorganismen. Sie bewachen das Tor zwischen der kausalen und der verkörperten Welt, um sicherzustellen, dass nur jene Muster in die manifestierte Welt eintreten und sich verkörpern können, die mit der Matrix des Lebens im Einklang stehen.

Drei der Portale, die in die manifestierte Welt führen, wurden aufgebrochen, so dass die Manipulation des manifestierten Lebens auf allen Ebenen möglich wurde – was wir eben jetzt erleben. So ist es auch geschehen, dass das Wirken der Viren umgekehrt wurde, so dass sie ein Horror für die menschliche Familie geworden sind. Fangen wir damit an, das Portal (Tor) des Rückgrats zu reparieren.

1. Stelle wie oben beschrieben die Verbindung zu Deinem persönlichen Elementarwesen her.

2. Gehe dann mit Deiner Aufmerksamkeit zum oberen Teil Deines Steißbeins. Dort, zwischen den Wirbeln, liegt ein rotes, waagrechtes Dreieck als Tor, durch das die Urkräfte (Drachenkräfte) in unseren Körper gelangen. Die Basis dieses Dreiecks ist zerbrochen, so dass die oben beschriebenen Manipulationen möglich sind.

3. Um dieses Dreieck wieder herzustellen, müssen wir durch es atmen. Während Du atmest, stelle Dir vor, Deinen Atem senkrecht durch das Dreieck zu leiten. Bewegen Deinen Atem auf und ab, vom untersten Chakra unter Deinen Füßen bis zum obersten, das so hoch liegt, wie Du mit Deinen Händen über den Kopf reichst.

4. Verbreite das Wissen um das wiederhergestellte Portal im Rückgrat unter der Familie der Menschen.

10:05 – 10:20 2. Teil des COVID-19 Themas

Zwei andere interdimensionale Portale zwischen der kausalen und der verkörperten Welt, die missbraucht werden, liegen im Bereich des Kopfes. Eines befindet sich auf der Rückseite des Kopfes, wo die Verbindung mit den Ahnen und den Nachkommen fokussiert ist, das andere in der Mitte des Kopfes. Dort wird die Fähigkeit des menschlichen Gehirns, Visionen zu erzeugen, missbraucht, um die Vorstellungen von Unsinn und Unordnung zu erzeugen (die sich dann manifestieren).

1. Stelle Dir einen waagrechten goldenen Kreis um Deinen Kopf vor, der sich auf der Höhe der beiden Zentren befindet und die Matrix des Lebens darstellt.

2. Führe Deinen Atem diesmal waagrecht durch diese beiden Zentren, so dass ihre wahre Funktion wieder hergestellt wird.

3. Atme von dem Punkt vor Deiner Stirn ein so dass der Fluss des Atems zu dem Punkt hinter dem Schädel gelangt. Beim Ausatmen lasse den Fluss des Atems links und rechts entlang des goldenen Kreises fließen, bis er am Punkt vor Deiner Stirn ankommt. Atme wieder ein…

4. Verbreite das Wissen um die wiederhergestellten Portale am Kopf unter der Familie der Menschen

10:20 – 10:35 Das Thema des Netzwerks für das Leben (LifeNet – Lebensnetz)

Das Netzwerk für das Leben wird benötigt, weil die verheerenden Auswirkungen des fortschreitenden „Klimawandels“ und die daraus resultierende Orientierungslosigkeit in der menschlichen Familie nicht nur auf der rationalen Ebene behandelt werden können – ebenso wenig nur durch spirituelle Praktiken. Es ist auch das Wissen um die geomantischen Systeme der Erde erforderlich, Kontakte mit parallelen Evolutionen wie der elementaren – und es ist eine recht große Gruppe von Menschen notwendig, die eine tiefe Verbindung zu Gaia, der Schöpferin des irdischen Universums, aufrecht erhalten. Wir wollen uns auf die Frage konzentrieren, wie wir das Lebensnetz, das dieses Jahr das 20. Jahr seiner Aktivitäten feiert, in diese Richtung weiter entwickeln wollen.

1. Stelle Dir vor, dass wir, die wir in diesem telepathischen Workshop zusammenarbeiten, gemeinsam mit unseren Freunden und Wesen aus unterschiedlichen Bereichen des Lebens in einem Kreis rund um die materielle Erdkugel stehen.

2. Spüre dann, wie sich die materielle Erde wie eine Blume öffnet und stelle Dir vor, wie eine große Menge an Kugeln aus der Erde herauskommen, manche durchsichtig, manche weniger.

3. Jede ist die Heimat einer der parallelen Evolutionen, die das Universum der Erde bilden – einschließlich unserer Kugel der manifestierten Welt, mit der Familie der Menschheit gemeinsam mit den Mineralien, Pflanzen und Tieren.

4. Welche Art der Kommunikation und Aktivitäten brauchen wir, um das Netzwerk für das Leben (Lebensnetz) zu unterstützen und weiterzuentwickeln, so dass es den Faden des Lebens sicher erhalten kann, dass dieser nicht unter dem Druck der gegenwärtigen Umstände zerbricht?

10:35 Abschluss

1. Wir danken einander und unseren Gästen aus den parallelen Welten.

2. Bleibe in Kontakt mit dem Lebensnetz. Wenn Du noch nicht im Verteiler bist, kannst Du

Deine E-Mail Adresse an meditation@lebensnetz-geomantie.de schicken.

11 Comments

  1. Bin heute das erste mal dabei gewesen. Ich war eineinhalb Stunden in einer anderen Zeit, in der sich einiges gefügt hat und in eine Ordnung kam. Habe Notizen gemacht. Damit wird die Meditation in meinem Umfeld und in mir selber ihre Nachhaltigkeit entfalten – Grüße und Winke Winke an alle fühlenden Wesen

  2. Johannes Waldbauer

    Einstimmung: Anja, Peter und Johannes treffen sich für die gemeinsame Teilnahme in der Mitte von Anjas Rundhaus. Das Zusammenkommen im Kreis und die Begrüßung all der lieben Menschen und der Wesenheiten aus der unsichtbaren Welt fühlt sich wunderbar an. Johannes erscheint von unten nach oben die Fahne der Vereinten Nationen (Erde und Olivenzweige vor himmelblauen Hintergrund) und er assoziiert spontan „United Dimensions“. Wir tönen um die schützende Membran zu gestalten.

    Erste Übung: Peter erscheint das vermeintlich Alte in neuer Essenz: fluide, leicht, positiv, nährend, klar, durchscheinend und kristallin. Johannes hilft die Imagination von kochendem kalten Wasser am verwirrten Verstand vorbei tiefer in das Fühlen zu kommen. In dieser wässrigen Dimension erscheinen ihm bewegende Bilder voller Anmut und majestätischer Schönheit von Pflanzen, Tieren, Tages- und Jahreszeiten. Anja erlebt beim Umdrehen einen neuen und leichteren Kontakt mit den Ahnen. Verbindungen und Zusammenhänge sind in diesem neuen Raum klar zu sehen und einfach zu verstehen. Auch die Kommunikation mit der Tierwelt wird direkter und verständlicher. Handeln und Erschaffen geht schnell und leicht. Anja erkennt an dieser Stelle gleichzeitig wie wichtig dafür ein reines Bewusstsein ist.

    Zweite Übung: Nach anfänglicher Müdigkeit und zwei drei Wiederholung öffnet sich bei Anja an der Stelle des Portals unter den Füssen ein großes Samenkorn wie eine Blume und wächst soweit heran, bis es sie umhüllt. Anja wird von einer unendlich wohltuenden Leichtigkeit, tiefem Vertrauen und dem Wissen nicht alleine und in jedem Moment unterstützt zu sein, durchströmt. Peter steht in seiner Imagination bis zu den Knien in der Erde. Das macht weder schwer noch dicht, sondern bewirkt Verbundenheit und Freiheit.

    Dritte Übung: Portal des Rückgrades: Anja erscheint das Portal zunächst winzig klein. Es ist schwer hierdurch zu atmen. Mit jedem Male durchatmen weitet sich das Dreieck bis sie darinstehen kann. Es bildet sich die Botschaft: „ich darf im Leben stehen“. Es fällt Anja leicht dieses neue Bewusstsein über den Rückenraum zu den Mitmenschen auszustrahlen. Johannes erlebt das aufgebrochene Portal mit einem körperlichen Gefühl von Kälte und Haltlosigkeit. Er braucht einige Zeit um den Atem zu rhythmisieren. Am Punkt der Wiederherstellung des Portals breitet sich Frieden und Wärme aus.

    Vierte Übung: Portale im Kopfbereich: Anja kommt das Bild des Dornenkranzes, der Christus genau an dieser Stelle aufgesetzt wurde. Peter erlebt bei der Wiederherstellung dieser Portale eine erneuerte Verbindung zu seiner Ahnenwelt. Viele Traumatisierungen erfahren an dieser Stelle heilende Energien. Bei Anja wandelt sich der goldene Kreis in eine goldene Kugel. Johannes empfindet die Wiederherstellung und Stärkung der Autonomie des eigenen Denkens und der Fähigkeit zur mehrdimensionalen Wahrnehmung.
    Netzwerk des Lebens: Anja spürt das Christusversprechen: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ Was können wir tun: viel Zeit in der beseelten Natur verbringen um den beglückenden Kontakt von Wesen zu Wesen zu vertiefen. Immer wieder Zeit und Raum öffnen für möglichst persönliche Begegnungen um diese neuen Bewusstseinsräume zu betreten. Der persönliche Austausch führt in die Tiefe gemeinsam gemachter Erfahrungen. Üben der sogenannten „Empfindungssprache“, also so sprechen, dass andere mich fühlen können. Wir möchten den Halt, den Marko vermittelt soweit verinnerlichen, dass er auch immer selbstständiger gelebt werden kann. Liebe ist auch eine ständige Bereitschaft, den Weg der Wandlung zu gehen.

    Liebe und Dankbarkeit an den Kreis aller Teilnehmer

  3. 9:10 – 9:25 Uhr, erste Übung

    Ich nahm schnell das Stück Boden unter meinen Füssen wahr und das kalt-kochende Wasser. Als ich anfing, mich vom Boden zu lösen / zu schweben, war der Impuls zum Mich-Übergeben da. Da ich jedoch real im öffentlichen Raum war, bin ich dem nicht nachgegangen.
    Ich stieg an.
    Mich nach hinten zu drehen, ging nicht.
    Stattdessen drehte ich mich um 90 Grad nach links.
    Dort sah ich Felsen. Ich tauchte in sie ein. Bemerkte ihre weiche Kraft.
    Dann ging der Anstieg weiter. Ich war in der Ebene der Pflanzenwelt. Ich sollte das Chlorophyll einatmen, mich hindurch atmen.
    Dann schwebte ich eine weitere Etage höher: Die Ebene der Tierwelt. Die habe ich als diesen Raum gefüllt mit unzählig vieler schlagender Tierherzen wahrgenommen.
    Daraus entstand das große einheitliche Bewußtsein des EINEN schlagenden Herzens der Menschheit. Ich war damit noch eine Etage höher gestiegen.
    Von dort aus konnte ich mich nach hinten drehen. Zunächst war dort nichts. Ein leerer Raum. Doch dann sah ich ein kleines, sehr strahlendes weißes Licht. Es strahlte in der Mitte des großen leeren Raumes. Der göttliche Funke, das Licht der Inspiration und des Zentrums.
    Die Drehung um meine eigene Achse war wichtig, zu vollenden. Ich spürte, dass der Kreis über rechts auch eine Bedeutung hatte, doch welche, weiß ich nicht.

    9:25 – 9:40 Uhr, zweite Übung

    Mit dieser Energieübung hat sich mein persönliches Elementarwesen direkt gezeigt: Ein wurmförmiges Wesen, gleichzeiig behaart und gefiedert, ohne sichtbares vorne und hinten.

    9:50 – 10:05 Uhr, Covid 19-Thema, erster Teil

    Das Durchatmen vom tiesten bis zum höchsten Chakra durch das Dreieck ging sehr leicht und schnell. Mein Versuch, diese Wege mit meinem Bewußtsein zu verfolgen, hatten bremsenden Charakter. Mein Bewußtsein ist zu langsam dafür, deshalb gilt es, mich vertrauensvoll dieser Bewegung zu übergeben. Das Verbreiten dieses Wissens ging leicht.

    10:05 – 10:20 Uhr, Covid 19-Thema, zweiter Teil

    Ich fuhr zum Zeitpunkt dieses Workshop-Abschnittes mit der Bahn durch eine Flußlandschaft. Der Fluß kreuzte immer wieder die Bahnstrecke.
    Wie von selbst vergrößerte / verband sich der goldene Ring um meinen Kopf mit der Landschaft bzw. mit dem Wasser. Es war ein sehr bewegendes, großartiges Erlebnis.
    Das Portal ist geöffnet.

    10:20 – 10:35 Uhr, Network for Life (LifeNet) – Thema

    Die Erde stülpte sich zuerst nach innen zu einer Schale. Aus ihrer Mitte erwuchs ein langer Stengel, wuchs weit nach oben und erst dort, sehr weit oben öffnete sich eine große Blütte und Plastikkugeln wurden freigelegt.

    Mir stellte sich die Frage, wie wir da hoch kommen, um diese Blüte sehen zu können und um mit ihr und den Kugeln zu kommunizieren.
    1. Antwort: Groß werden als Gemeinschaftsbewußtsein der Menschen.
    2. Antwort: Miteinander spielen, mit den Kugeln spielen wie Kinder das tun. Spaß haben, Freude, das Klacken der Plastikkugeln hören, wie, mit Murmeln zu spielen.

    Wir brauchen Spielräume, Fantasieräume, Raum fürs Kind-Sein dürfen.
    Uns als Kinder, auch von Gaja, zu erleben, scheint wesentlich. Wieder träumen, staunen und an Wunder glauben.

    Was in den Kugeln war, habe ich nicht gesehen. Die Verbindung zu den Inneren Welten dieser Kugeln habe ich nicht aufnehmen können. Sie schienen mir leer, doch ich wußte gleichzeitig, dass das nicht stimmt.

    Vielen Dank an das Netz und alle Teilnehmer!!!

  4. Maria

    UNSERE GRUPPE :Von rosafarbenen Membranen geschützt,mit Euch allen weltweit in diese Arbeit zu gehen,ein starkes gutes Gefühl.Ich konnte noch ein hohes Wesen,das unsere Landschaft,die Elbmarsch hier bei Lüneburg beschützt,einladen und meinen Vater und mein Opa kamen hinzu,die schon lange auf der “anderen Seite “von uns hier sind. ERSTE ÜBUNG :Wow! 5 Zentimeter über Kaltem,kochendem Wasser….ich fühlte mich sofort irgendwie leicht,irgendwie auch nicht,irgendwie ganz anders,so zart,mein Körper im Aufruhr,alle Zellen meines Körpers strebten “dorthin”(dorthin???) die 4 Richtungen verstärkten dies Gefühl noch….irgendwie wie Farbqualitäten… ZWEITE ÜBUNG : Ich sehe dich diesmal nicht,aber ein starkes Gefühl für dich,mein Elementarwesen,ist da. Ich schreibe:Ja,du bist da! Mein ganzer Körper richtet sich unwillkürlich auf. ERSTER TEIL COFID-19 THEMA :Harte Arbeit des Loslassens von Gedanken und Vorstellungen,uff! ZWEITER TEIL DES COFID-19 THEMAS : Für das mittlere Portal :Ja,große Weite,Bläue des Himmels… DAS THEMA DES NETZWERKS FÜR DAS LEBEN : “EIN IMMERWÄHRENDER,FORTWÄHRENDER LOBGESANG VOLLER LIEBE RUND UM DIE ERDE–HEILIG(weit weg von Klerikalem!) Dieses kam mir spontan.Dann meine praktischen Gedanken dazu : Wir,die wir hier und überall miteinander beisammen sind über die Erde verteilt,könnten doch “verabreden,zu festen,über den Erdball verteilten Zeiten….z.B.Asien Montags Afrika Dienstags, Australien Mittwochs usw.(vielleicht sogar noch über den Tag verteilt) einen LOBGESANG auf unsere wunderbare Erde zu tönen,verläßlich,bereit und immer tiefer und inniger….. Herzliche Grüße uns allen in allen Welten Maria

  5. Michaela

    Today, only a short report from 11th and 17th of October:
    there were a lot of elementary beings with us, playing and having fun in our circle of human beings- we were surrounded by a great deal of high invisible beings. We all form a great family, we feel intimate and warm with each other. There is a strong connection within our group of different beings.

    For me, the most touching thing was to imagine my personal elementary being- it led me down in Gaia’s realm. There was no darkness, but purest and brightest light!! Up till now, I had thought that only heaven is “light and bright”, but now I saw that these both realms have the same nature: purest light. We live in paradise, so to say. This experince changed my view to the world….there is a new feeling in my body.

    With love
    Michaela from Hannover

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