Sonntag, 13. September 20:00 – 21:40

Der Workshop wird am Freitag, 18. September 2020 zur selben Uhrzeit wiederholt.

Dieser Workshop basiert auf telepathischer Kommunikation, Du kannst also von jedem Ort aus teilnehmen. Du findest die Übersetzungen in unterschiedlichen Sprachen auf der Website von Gudrun Kargl www.gudrunkargl.at oder auf der Seite des Lebensnetzes https://www.lifenet.si/meditations.


Das Workshop-Programm wurde von Marko Pogačnik, UNESCO Künstler für den Frieden aus Slowenien, in Zusammenarbeit mit Gudrun Kargl, Künstlerin aus Millstatt, Österreich, geschaffen.

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Leite diese E-Mail an Deine Freunde und Mitwirkende, denen Du vertraust, weiter, um sie zu dem Workshop einzuladen. Mache Dir keine Sorgen über Zeitunterschiede. Wir arbeiten mit Ausrichtung auf die Sonne, beginne also am 13. September um 20:00 Deiner Zeitzone.


Drucke Dir den Workshop-Plan aus oder nimm ihn Dir in elektronischer Form mit, damit Du den Zeitplan einhalten kannst. Nimm Dir nach jedem Abschnitt Zeit, Deine Erfahrungen niederzuschreiben, um sie später mit der Gruppe zu teilen.
Dieses Programm bezieht sich auf die 10 Dimensionen der multidimensionalen Realität (siehe auch das Modell am Ende des Textes). In diesem Workshop nähert sich der Friedensimpuls der manifestierten Welt gleichzeitig vom Zentrum der Erde und von der höchsten Engelsebene. Indem wir durch fünf Ebenen hinuntersteigen (und aufsteigen), formen wir Samen des Friedens, die wir über die Welt verteilen.

20:00 – 20:10: Einstimmung auf die Gruppe

  • Sei Dir der Mitglieder unserer Gruppe bewusst, die über die ganze Welt verteilt sind. Fühlt Euch miteinander und mit dem Ort, von dem Ihr arbeitet, verbunden.
  • Lade dann andere Wesen der Erde und des Universums ein, die den universellen Frieden unterstützen, sich zu uns zu gesellen. Spüre ihre Anwesenheit und heiße sie willkommen.
    Wir bilden gemeinsam einen Kreis um die Erde und bitten Gaia, unseren Friedensworkshop zu beschützen, so dass wir ungestört arbeiten können.
  • Bilde mit einer Hand eine Schale, und lege sie in Deinen Schoß. Sie repräsentiert die Schale des Samens des Friedens, den wir formen werden indem wir die folgenden fünf Partikel (Komponenten) der Friedensmatrix in sie fallen lassen:

20:10 – 20:20: das erste Partikel (Ebenen der Cherubim und von Gaia, Dimensionen 9 und 1)

  • Du kommst aus Deinem Haus. Es ist ein sonniger Tag und Du bist überrascht, dass es regnet. Die Tropfen sind aber so fein, dass sie zwischen den Atomen durch Deinen Körper und durch die gesamte irdische Schöpfung fallen. Fühle die Qualität des universellen Friedens, die Dich und das gesamte Universum durchdringt.
  • Lasse dann das Bild des Regens los, weil sich das Feld des Friedens als Qualität von unendlich bis unendlich erstreckt.
    Mit einer Hand hast Du die Schale gebildet. Lasse mit der anderen Hand den ersten Partikel in die Schale des Friedens fallen.

20:20 – 20:30: das zweite Partikel(Ebenen der Drachen und der Welt der Engel, Dimensionen 2 und 8)

  • Die Göttin des Friedens erscheint aus dem Zentrum der Erde und nähert sich der verkörperten Welt durch Deinen Körper. Nimm Dir Zeit, ihre Präsenz zu spüren, die sich durch Deinen Körper bis in die letzte Zelle erstreckt.
  • Sie Dich dann um, um festzustellen, dass sie sich in Deinen Mitmenschen in der ganzen Welt inkarniert. Die Menschen sind nicht mehr bereit, den Kriegsherren zu dienen.
  • Lass den zweiten Partikel, der von der Göttin des Friedens durchdrungen ist, in die Schale des Samens des Friedens fallen.

20:30 – 20:40: das dritte Partikel (Die Ebene der Funken Gaias – Gaia Sparks – und der parallelen Evolutionen, Dimensionen 3 und 7)

  • Spüre den Frieden der Pflanzenwelt, indem Pflanzen in Deiner inneren Welt tanzen.
  • Sieh Dich dann um und stelle Dir vor, dass Bäume umhergehen, mit ihren Wurzeln in der Erde und den Kronen hoch im Himmel. Sie gehen durch alle Einrichtungen der Menschen, Wohnstätten, Industriegebäude usw.
  • Der gesamte Planet beginnt, mit der Farbe Grün zu atmen, der Farbe des Herzens. Die Erde, ihre Landschaften und Wesen atmen die grüne Farbe ein und aus wie die Ebbe und Flut der Ozeane.
  • Lasse das dritte Partikel in die Schale des Samens des Friedens fallen.

20:40 – 20:50: das vierte Partikel (Die Ebene der Elementarwesen und des Wassers der Schöpfung, Dimensionen 4 und 6)

  • Wenn wir dauerhaften Frieden auf der Erde wollen, müssen wir seine Qualität in jenen Mineralien verankern, die ausreichend hohe Schwingungen besitzen, wie etwa Gold, Diamanten und Kristallen. Diese wurden von den menschlichen Kulturen weltweit großteils ausgeraubt. Ihre ätherischen Kräfte müssen der Erde und ihren Reichen zurückgegeben werden.
  • Stelle Dir vor, dass das Gold flüssig wird und von Deinem Schmuck, von Kirchen und Tempeln und aus staatlichen und Privaten Banken etc. wegfließt.
  • Die Kristalle und das flüssige Gold finden ihren ursprünglichen Platz im Körper der Erde wieder und werden zu Orten, an denen die Qualität des Friedens in der Erde verankert ist.
  • Lasse das vierte Partikel in die Schale des Samens des Friedens fallen.

20:50 – 21:00: ruhe Dich ein wenig aus und schreibe Deine Erfahrungen nieder

21:00 – 21:10: das fünfte Partikel (Die Ebene der manifestierten Realität, Dimension 5/5)

  • Auf dieser Ebene sollte sich der Friede als der wirkliche Friede unter Menschen, Nationen, Kulturen und Religionen usw. manifestieren. Stattdessen existieren hier eine Kraft und ein Bewusstsein, die sich von den permanenten Konflikten und Kriegen der Menschen nähren. Sie nehmen ihre Existenzkraft aus der menschlichen Verzweiflung, dem Ruin, Pandemien und Hungersnöten, auch wenn ihr Name nicht im Buch des Lebens verzeichnet ist.
  • Diese namenlose Kraft muss sich von der Erde entfernen. Ihre Zeit auf der Erde ist zu Ende. Sie muss in das Reich der schwarzen Göttin der Transformation eingehen (das fälschlicherweise als „die Hölle“ bezeichnet wird), um umgewandelt zu werden und zu ihrer wahren Essenz zurückkehren zu können.
  • Stelle Dir vor, dass ein derart starker magnetischer Zug vom Bauch der schwarzen Göttin ausgeht, dass er die Präsenz und die Wurzeln dieser fremden Kraft aus der menschlichen Kultur, einzelnen Wesen und aus der Erde heraussaugt und sie zum Universum der Transformation leitet.
  • Partikel 5 bezieht sich auf die Erde als einen Planeten des Friedens.
  • Lasse das fünfte Partikel in die Schale des Samens des Friedens fallen.

21:10 – 21:30: der Vorgang des Säens

  • Nun sind die Samen des Friedens bereit, ausgesät zu werden.
  • Schließe die Schale des Samens mit Deiner zweiten Hand und schüttle ihn gleichmäßig, so dass er bereit für die Aussaat wird. Mache daraus ein kleines Tanz-Ritual.
  • Jetzt muss noch der Boden für die Aussaat vorbereitet werden. Sättige die Erde mit der Wärme Deines Herzens, dem Wasser Deiner Emotionen und Deiner Hingabe zur Schönheit des Lebens, so dass die Aussaat der Samen des Friedens Erfolg haben kann.
  • Mache nun nacheinander entsprechende Gesten mit dem Samen (den Händen), um ihn zu unterschiedlichen Orten auf allen fünf Kontinenten zu bringen, zu Plätzen die Du persönlich kennst und schätzt.
  • Vielleicht unterstützt Du die Aussaat mit kreativen Tönen, so dass die Samen keimen können.

21:30 – 21:40: Abschluss

  • Bedanke Dich bei Deinen Mitmenschen, die bei der Friedenswerkstatt mitgewirkt haben und bei allen Wesen aus den unterschiedlichen Dimensionen der multidimensionalen Realität, die teilgenommen haben.
  • Tritt aus unserem Kreis heraus und gehe Deinen Weg des Friedens.
  • Teile Deine Erfahrungen auf der Webseite von https://www.lifenet.si/meditations

Hier ist das Modell der 10-dimensionalen Realität, das wir in diesem Workshop verwenden.

12 Comments

  1. Daniel und Ulrike

    Bin so dankbar das wir dabei sein durften… Danke danke danke… Wir waren unter dem Sternen Himmel geborgen… Die Verbindung ist so bereichernd… Danke….
    Der schöne Austausch der guten Energie… Das Band der posetiven Stimmung der Erde und die Vorfreude auf das erblühen der Friedenssamen.
    Herzens Grüße an alle von Daniel und Ulrike 💚💚😊😊💞💞

  2. MORingat

    Vielen Dank für die Friedensbotschaften für unsere Erde an die Menschen der Menschengemeinschaft und alle Wesenheiten aus allen Dimensionen und Zeitlinien.
    Die Arbeit wirkt noch in mir nach, und ich werde mich in den kommenden Tagen
    hierzu äußern.

  3. Meli

    Insgesamt eine sehr feine, anspruchsvolle Arbeit. Ich war mit sehr viel Widerstand in mir konfrontiert. War mehrmals verführt, auszusteigen. Doch immer, wenn ich auf die globale Ebene gegangen bin, wurde es leicht. Das pulsierende Grün der Erde war wohltuend für meine eigene Atmung.
    Die Göttin des Friedens war erst wirklich spürbar in der Verneigung, in der Demut.
    Das Gold floß ganz leicht ab in die Erde und durchdrang sie wie ein Blutgefäßsystem.
    Die namenlose Kraft ist bereits im Prozess, abgezogen zu werden. Ich mußte an dieser Stelle nichts tun. Ich war froh, zu erleben, dass dies bereits geschieht. Ich war kurz irritiert, ob die Göttin des Friedens und die schwarze Göttin der Transformation ein und diesselbe sind. Denn meine Göttin des Friedens war schwarz. Diese Frage habe ich jedoch schnell wieder losgelassen, um mich nicht abzulenken.
    Das Säen war ein feiner Vorgang. Jeder Kontinent hat sich durch einen eigenen Gesangston hörbar gemacht.
    Alles in Allem wirkt die Feinheit des Prozesses nach, und ich fühle, wie schwer es für mich persönlich ist, mich ganz vom kosmischen Frieden durchdringen zu lassen. Das wahrzunehmen, berührt mich sehr.

  4. Inge Fischer

    Ich bin sehr dankbar für diese Friedenswerkstatt und tief berührt über die se Erfahrung. Die verschiedenen Ebenen habe ich spürbar wahrgenommen.

    Ein weltumspannendes Netz mit teilnehmenden Personen war wahrnehmbar. Viele kosmische Helfer haben sich gezeigt und teilgenommen. Die Partikel der einzelnen Ebenen kamen am Ende immer automatisch in meine Hand.

    Die aufsteigende Friedensgöttin teilte sich in Millionen Partikel und benetzte die gesamte Erde mit Friedensstaub. Ein besonders eindrucksvolles Erlebenis waren die wandelnden Bäume und das Atmen von Grün, es entstand eine totale Lebendigkeit und Freude in mir. Die goldene Essenz floß automatisch, ich war nur Beobachterin.

    Der magnetische Zug am Bauch der schwarzen Göttin war sehr stark, sie war für mich Überdimensional im Universum und zog magisch einen dunklen Schleier von allen Bereichen der Erde ab.

    Das sähen der Partikel war leicht und ich reiste auf die höchsten Berge der Kontinente.

    Obwohl während des Prozesses immer wieder Wiederstände bei mir auftauchten, war am Ende ein ruhiges, tiefes Gefühl von Frieden in mir.

    Liebe Grüße aus Reichenau an der Rax

  5. Doris

    Für mich war es das erste Mal an einem telepathischen Workshop teilzunehmen,
    darum war ich ein wenig aufgeregt, das hat sich aber bald gelegt.

    Die Friedensgöttin hat mich zunächst irritiert, sie war so kraftvoll, gar nicht passiv(wie ich sie mir vorgestellt hatte?!). Ich habe mich sehr über ihre Energie gefreut!

    Die Bäume und das Grün in der Welt waren einfach wunderbar, ein Aufatmen!

    Die Berge haben Unmengen an Kristallen aufgenommen, wie durstige Wesen.

    Gegen Ende, als die Samen ausgebracht wurden, habe ich das als Aufblitzen wahrgenommen.Über den ganzen Erdball verteilt ein Funkelteppich!

    Während der Meditation hatte ich öfters eine innere Unsicherheit, ob ich “auch alles richtig mache”, aber ich konnte bis zuletzt immer wieder zurückkehren.
    Danke!

  6. Silke

    Vielen Dank für die schöne Werkstatt.
    Es war schön, die anderen Menschen und Wesen zu spüren, besonders weil sich Wesen meines Heimatortes offenbarten, die ich nun kennenlernen durfte.
    Auch ich spürte immer wieder Widerstände, aber konnte sie dann mit Hilfe der Göttin des Friedens überwinden. Beim Zerfließen des Goldes drängte sich Auschwitz in meine Wahrnehmung und wollte gar nicht weichen. Ich war etwas beunruhigt und bat zunächst einen Baum, dort hinzugehen, um erst einmal Ruhe zu schaffen, bis ich später den Friedenssamen dort aussäen würde. Das half einigermaßen. Beim Aussäen später schien sich der Ort zu befrieden, aber ich habe immer noch den Eindruck, dass er mehr Zuwendung bräuchte.
    Meine Göttin des Friedens war übrigens auch schwarz, wie bei Meli.
    Ich erlebte den Sog der Göttin der Transformation, als sie die namenlose Energie absaugte, sehr stark, allerdings saugte sie nicht über den Bauch, sondern über den Mund. Danach spürte ich eine riesengroße Erleichterung der Erde und aller Wesen, wie das Erwachen nach einer langen schweren Krankheit.
    Beim Aussäen hatte ich mich “verlesen” und mir nur 10 Minuten Zeit genommen und war dann “zu früh” fertig. Ich habe dann noch innerlich die Gruppe begleitet, was auch sehr schön war.
    Besondere Grüße an Christel, die rechts neben mir saß, wie vor zwei Wochen in Bad Herrenalb. 🙂

  7. Noelle

    Noelle / NL

    Gerne mochte ich volgender Beitrag anbieten.
    Die Schale:
    Partikel 1, wie ein strahlender leichte Lichtperle. 2, Flussigkeit, wie eine Wasserwelle. 3, Die Hand (Schale), wurde mit starkes prikkeln gefullt. 4, Stabilitat! (Wie selbstverstandlich stromte das Gold in die “Locher”) 5. Entschlossen! nimmt die Erdkugel sein Platz ein auf meine Hand. (Vorher starke -fast agressieve- Magnetkraft welche viele Wurzeln “einfach” heraus ruckte)!
    Das Saen:
    Alsob ein Kosmos zwichen meine Hande (zugedeckte Schale) entsteht. Einen Tanz, ein Ritual, aber nicht mehr, es muss heraus!!! In 5 Strahlen (art Feuerwerk), geht es uber die ganze Wellt. Es vermehrt sich wie die Brotschale Jesu bei den Fischern.
    Es is Nacht! Es fuhlt wie St Nicolaus die sein Pakete bringt wenn alle schlafen. Es hatt die ruhe von Schneefall in der Nacht… Wie werden die Menschen reagieren wenn die Sonne auf geht… Erwartungsvoll ist die Nacht gefullt.

    Danke!!! Und sehr gerne bis auf ein nachstes Treffen!

  8. MORingat

    Heute 2 Tage nach der Friedensarbeit sind mir vor allem die vielen Bäume und das grüne Ein und Ausatmen sehr intensiv in Erinnerung. Mir tränten die Augen und heftiges Gähnen wollte nicht enden.
    Das viele Gold der Inkas floss aus allen privaten, musealen und Bankenimperien schnell
    in die Erde ab, und die überdimensionale schwarze Göttin hatte sehr große Anziehungskraft mit ihrem Körper für die überholte namenlose Energie,
    und wenn ich das hier aufschreibe, und dahinschaue , sehe ich noch immer das Gold in die Erde fließen, und die schwarze Göttin die namenlose Energie anziehen und transformieren.

  9. cecile

    Ihr Lieben,

    Die Friedens Meditation war sehr stark.

    Der Anfang:
    Wir sind da verbunden , das fühle, sehe ich gut.. miteinander mit Lichtstrahlen von verschiedenen Farben.
    Die Naturwesen von meiner Gegend sind wach und signalisieren dass sie dabei sind.

    Die Meditation ist begleitet von Klang..

    Besonders der Himmel ist offen und man hört den Gesang.
    Besonders bei der Friedensregen.

    Die Göttin des Friedens:
    Sie kommt aus der Erde und ist gross, inkarniert sich durch mich,uns.
    Sie hat den Armen ausgestreckt, sie ist weiss bekleidet mit einer Sternen Aura am Kopf.
    Sie geht überall durch die Erde.
    Es ” schreit” in der Welt durch diese Prozess.
    Mein Körper spürt auch so eine Art Schmerz in Tönen…So Transformation.
    Ein letztes Bild..Im Universum, ein erhabene grosses Weisheit-weibliche Präsenz .

    Das Grüne atmen:
    Bei dieser Übung ist tanzende Fröhlichkeit im Herzen.
    Das Grüne wird von allen eingeatmet, Menschen , Tieren , Landschaften…es tönt Musik, schöne Klänge beim ausatmen.
    Ich visualisiere den Kochelsee und sehe das Wasser hoch gehen, Richtung Walchensee der oberhalb ist, dann es entsteht im Raum wie zwei große Händen aus Licht und Wasser..die ineinander nah sind.

    Beim Gold und Edelsteine:

    Ein Bild, der Drache der Erde begleitet das Flüssen des Goldes mit seinem Körper , durch seinem Körper und seinem Feuer, er pustet hinein , begleitet den Rückweg des Goldes.
    Es geschieht in der Erde und in uns auch…die Edelsteine und das Gold haben auch ihren Platz in ins .
    Ein letztes Bild: ein überdimensional Christus nimmt die Erde in seinem Herzen.

    Die schwarze Göttin:

    Durch den Sog verschlingt sie das Dunkel , das Alte, alten Flügel werden herausgerissen, meine linke. Der Mund ist auch aktiv.Ich habe ein Bild vom Bauch..ein Feuer des transformation.
    Der Sog reisst unsere äußere alte Haut, die weg geht wie eine “Kostüm”..von den Menschen.

    Dann unsere Wesen öffnen sich , lassen das Licht ausstrahlen in die Vertikale und Horizontale..es sind so aus dass das Licht durch uns geht, durch die Öffnung.
    Wir sind überall auf der Erde und lassen das Licht austrahlen…so dass das die Erde ausstrahlen lässt weit ins Universum hinaus.
    Es ist großartig…zu spüren.
    Neue Flügel.

    Die Samen:

    Beim schütteln schaut uns Gaia an.
    In meinem Körper geht ein Auge hinten am Hals auf und vorne am Hals.
    Nachdem ich die Hände geöffnet habe , leuchten die vielen Samen wie lichter Gold .
    Die Samen strahlen In der Erde aus …wie die Goldwege.

    In mir habe ich zuletzt ein Same gelegt…es dehnt sich wie eine Pflanze aus , auch hinaus.

    Abschluss:
    Es tönt.
    Ich nehme wahr ein Erstaunen von den Naturwesen über den neuen Klang.
    Ich bin anders, sehr ruhig, gewaschen..vieles noch nicht zu beschreiben.

    Ich bin dankbar mit euch die Friede Meditation getan zu haben.
    Mit allen.
    ein lieber Gruss an Christel, Du Liebe!
    Cécile aus Schlehdorf

  10. Ich habe viele Wesenheiten, auch aus Innererde, eingeladen, mitzuwirken. Frieden war von Anfang an für mich spürbar. Es war sehr bestärkend und bereichernd, die individuelle Kraft und Liebe jedes Teilnehmers zu spüren und gleichzeitig die Gemeinschaft als Ganzes zu erfahren.
    Ich danke Euch allen für diesen ganz besonders intensiven Workshop. Die Samen zu säen und jetzt zu gießen und zu hüten, ist wunderbar.

    Danke vielmals!
    Erika

  11. Ulrike Hermine Buttazoni

    Hallo zusammen…es ist jetzt ein wenig Zeit vergangen die ich braucht um annähernd worte zu finden.
    ich habe das erste mal mitgemacht und war aufgeregt neugierig wie ich es erleben werde.
    die Verbindung war so schnell aufgebaut besonders konnte ich Gudrun wahrnehmen die gruppe klar fein hell….danke für den besonderen Gruß von Herrn Pogacnik
    wir waren im feien an einem Teich…von der Geistigen -Welt haben sich bei mir die heilige Familie, Maria Magdalena, das erste mal seit ich mit der Geistigen Welt Verbindung habe, alle Apostel und die Engel Rafael, Uriel, Michael …wunder voll versammelt …danke
    die Feinheit des Durchdringens Universum Erde Körper unendlich des fallen(s) lassen..weich…seins…der Partikel zeigt sich schnell unmissverständlich ohne Zweifel…es ist rot wie ein Vierer Klee mit einer Rosenoptik.
    Die Göttin des Friedens nehme ich weiß wahr es zeigt sich mir ein Viereck Gold umrahmt weiß gefüllt…ein Tor , ein Energiefluß der strahlt das weiß wirkt auf allen ebenen.
    beim dritten hat es gerockt da ist die Post abgegangen die Bäume haben getanzt Spaß und Freude verbreitet.. sie sind so stark freudig weiße zuversichtlich ich musste wirklich lachen und mein herz freute sich auch jetzt beim schreiben wieder so. echt die Party
    als Partikel zeigte sich ein gelber Stern mit 8 Strahlen die in gleichen abständen gelbe feine punkte trugen
    Beim vierten Partikel bekam ich die Aufgabe die missbräuchlichen Energieverbindung zwischen Menschen und den Kristallen und Mineralen zu lösen die Energien zu transformieren und mit der göttlichen Energie aufzufüllen bzw. die ursprüngliche Energie zu stärken zum strahlen zu bringen damit der Weg nach Hause geling. es hat sich mir gezeigt das die Energie und die Materielle Ebene vereint bleiben soll.
    der vierte Partikel war ein weißes Rechteck golden umrahmt in der gleichen weißen Energie wie der 2. Partikel
    beim 5. teil hat sich die Transformation sichtbar vollzogen, es zog ab von der Erde und ging durch die Helfer der Geistigewelt in Transformation …..danke
    das göttliche goldene licht fliest und mit Christus Energie…danke danke danke
    die Samen verteilte ich nach Syrien, Jerusalem, Afrika, Sibirien, Mongolei, zu meinen Freunden nach Brasilien, zu den Lieben Menschen die ich kenne und liebe
    ja das war was sich mir gezeigt hat…zum Schluss saß ich unter dem Sternenhimmel und war so erfüllt, ruhig, dankbar für die Erfahrung, die Verbindung…
    Herzensgrüße in Liebe Ulrike

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