Vorbereitet von Marko Pogačnik und dem Team der Vereinigung VITAA 1. Mai 2020, 9:15 – 11:00 Uhr

Der Workshop basiert auf telepathischer Kommunikation, suche Dir also einen Platz aus, von dem aus Du mitmachen möchtest.

Es ist nicht erlaubt, diesen Workshop-Plan auf sozialen Netzwerken wie Facebook zu verteilen, aber Du kannst Freunde und Mitwirkende, denen Du vertraust, per E-Mail einladen, mitzuwirken und ihnen den Plan zusenden. Die Anzahl der Personen, die mitmachen, ist nicht so wichtig, viel mehr die Qualität unseres Zusammenseins.

Mache Dir keine Sorgen über Zeitunterschiede. Wir arbeiten mit Ausrichtung auf die Sonne, beginne also um 9:15 Deiner Zeitzone.

Drucke Dir den Workshop-Plan aus oder nimm ihn Dir in elektronischer Form mit, damit Du den Zeitplan einhalten kannst.

Programm

9:15 – 9:30: Verbindung und Einstimmung auf die Gruppe

  1. Wir nehmen uns Zeit, die Präsenz aller Teilnehmer zu spüren und einen Kreis zu bilden. Spüre wie es ist, in einem Kreis zu sitzen.
  2. Lade dann Elementarwesen, die bereit sind zu helfen, ein, in den Kreis zu kommen. Ebenso unsere Freunde aus den Reichen der Ahnen und der Engel. Spüre wie es ist, mit all diesen Wesen im Kreis zu sitzen.
  3. Nun gilt es, den ätherischen Raum zu schaffen, in dem unser Workshop stattfindet. Stelle Dir vor, um unseren Kreis eine kugelförmige Membran aus feinen Wassertropfen zu bilden, die grün und violett schimmern. Mache Dir während des Workshop unseren gemeinsamen Raum von Zeit zu Zeit  bewusst, der es uns ermöglicht, in dieser Zeit der Quarantäne zusammenzuarbeiten.

9:30 – 9:50: Wir lassen Euch diesmal den Bereich des Berges Triglav erfahren, der die Landschaft des Bohinj Sees dominiert, wo das Lebensnetz-Treffen 2020 stattfindet.

Der Berg Triglav ist der identitätsstiftende Berg Sloweniens, an dem die geomantischen Systeme des Landes ihr Zentrum haben. Triglav bedeutet „dreiköpfig(e Göttin)“. Siehe die Abbildung 1

  • Wir beginnen mit dem Triglav Gletscher, der letzten Sommer aufgrund des Klimawandels verschwunden ist. Spüre sein kristallines Licht auf der Höhe des dritten Auges, das sich im Zentrum des Schädels befindet.
  • Wer bewegen uns nun abwärts zum Hochplateau mit den sieben Triglav Seen. Spüre die Präsenz ihrer Feenwesen auf Höhe Deiner Kehle.
  • Mit Hilfe des majestätischen Savica Wasserfalls kommen wir noch weiter herunter zum Bohinj See. Stehe auf seiner Wasseroberfläche und sei Dir dessen bewusst, dass Du auf der Ebene Deines elementaren Herzens stehst, das ein Fraktal des Herzens von Gaia darstellt, das in jedem von uns schwingt. Spüre die Qualität der manifestierten Welt, die in der Landschaft von Bohinj verkörpert ist.
  • Bitte dann die weiße Schlange, die die Weisheit des Sees verkörpert, Dich in seine Tiefen zu bringen. Wenn du am Grund des Sees stehst, bist Du am Boden Deines Bauchraums angekommen.
  • Von dort können wir uns dem Berg Triglav nähern. Bitte die Göttin des Berges, für uns das Tor der inneren Welten des Triglav zu öffnen. Tritt ein und erfahre seine Qualität und seine Wesenheiten.
  • Komm in Deine Realität zurück und bringe die Erfahrungen in Dein waches Bewusstsein.

9:50 – 10:10: Wir stellen uns der Herausforderung des Virus

Viren wurden in den letzten Monaten dämonisiert. Es sollte aber kein Wesen Gaias als böse oder lebensfeindlich angesehen werden.

  • Sieh die riesige Population an Viren als Brücke zwischen dem anorganischen und dem organischen Aspekt von Gaias Schöpfung. Ohne diese Brücke würden wir alle gemeinsam mit den Pflanzen und Tieren versteinert werden – nicht nur in der Vergangenheit sondern auch jetzt.
  • Respektiere die Aufgabe der Viren, sich der menschlichen Rasse entgegenzustellen, solange wir weiter das Leben auf dem Planeten zerstören. In diesem Fall stellen sie den starken Aspekt von Gaias Immunsystem dar.
  • Dieses Immunsystem wurde jüngst aktiviert nachdem klar wurde, dass die Menschheit nicht bereit ist, ihr destruktives Verhalten im Umgang miteinander und mit den anderen Wesen Gaias zu verändern.
  • Bearbeite diese drei Punkte mit dem Gefühl der Wertschätzung für Gaias Weisheit und bitte sie der Menschheit zu vergeben, dass sie ihre Ängste und Feindseligkeit auf das Reich der Viren projiziert anstatt Gaias Botschaft zu akzeptieren, die in der erhöhten Aktivität der Viren enthalten ist.

10:10 – 10:30 Wir schützen die Freiheit der Menschen, unserem Pfad hin zu einer liebevollen Zusammenarbeit mit Gaia und ihren Lebewesen zu folgen

  • Die kollektive Quarantäne, die wir durchmachen, ist ein Ausdruck, dass die herzliche und gefühlvolle Beziehung des Menschen zu den Pflanzen, Tieren, Landschaften und Mitmenschen etc. verloren geht.
  • Indem sie immer mehr von der rationalen Denk- und Handlungsweise anhängig sind, schließen sich die Menschen selbst in den vier Wänden der Selbst-Quarantäne ein.
  • Öffne die Fenster! Berühre den Hauch des verkörperten Lebens!
  • Du kannst Dir vor dem Workshop eine Liste der Wesen und Situationen machen, die Du mit dem Gefühl Deines Herzens und Deiner Hände berühren möchtest – oder Du kannst spontan entscheiden.
  • Gehe dann zu jedem von ihnen und berühre sie mit der Qualität deines Herzens und Deiner Hände, um die Mauer einzureißen, die die Menschheit vom Atem des Lebens trennt.

10:30 – 10:50: Gaia und ihre lebensspendenden Wesen müssen von der Blockade ihrer kreativen Systeme befreit werden, so dass sie den erfolgreichen Übergang in das Zeitalter des Friedens sicherstellen können.

Während eines gemeinsamen Workshop der italienischen und der slowenischen Gruppe mit der kreativen Mandorla Italiens haben zwei Frauen, Katja und Vera, die Existenz einer starken Blockade der kreativen Kraft Italiens wahrgenommen. Das Problem ist, dass die Achse der Mandorla Italiens Teil der globalen Mandorla ist, die sich um den atlantischen Ozean erstreckt. Die Folge ist, dass die kreativen Fähigkeiten der Erde in dem Moment unterbrochen sind, in dem Gaia aktiv werden muss, um das Leben auf dem Planeten zu erhalten. (Sieh Dir dazu Abbildung 2 an)

  1. Zeichne um Deinen Körper eine Mandorla. Ihr unteres Ende ist etwas unter Deinen Füßen, das obere so weit über Deinem Kopf, wie Du mit Deinen Händen reichst. Finde entlang der Achse dieser Mandorla einen Punkt, an dem Deine kreative Mandorla fokussiert ist. Sei Dir bewusst, dass Du Dich in deinem höchsten kreativen Selbst befindest. Wie fühlt sich das an?
  2. Übertrage Deine Mandorla jetzt auf die Landschaft Italiens. (Italien ist ein Land der Kreativität – denke an die Renaissance!). Ihr unteres Ende befindet sich im Golf von Taranto und ihr oberes am Lago Maggiore und am Fuße der Alpen. Ihr Zentrum ist in der Gegend von Perugia (Dreieck Assisi – Gubbio – Lago Trasimeno)
  3. Lass die Mandorla Italiens nun ein paar mal rotieren, so dass sich die Enden umkehren: was unten ist, wird zu oben und umgekehrt. Damit heben wir hire Blockade auf.
  4. Während Du die Mandorla auf den Kopf stellst, bewegt sich das Dreieck im Zentrum Italiens nicht. Es stellt das kreative Chakra dar, das sich beim Menschen in der Kehle befindet.
  5. Übertragen wir jetzt die Vision der Mandorla Italiens auf einen größeren Maßstab, zur Mandorla der Erde, die von der Antarktis bis zum Norden Kanadas reicht. Spüre, wie Du in der kreativen Vulva der Erde stehst.
  6. Sie befindet sich im Zentrum des Atlantik, dort wo Plato die alte Stadt Atlantis platziert hat.
  7. Achte darauf, dass Deine persönliche kreative Mandorla, die Italiens und die der Erde in Harmonie miteinander schwingen.

10:50 – 11:00: Abschluss des Workshop

Wir danken einander für die wechselseitige Unterstützung bei dieser Arbeit und bedanken uns bei den Wesen der anderen Dimensionen der Realität, die mitgemacht haben.

Wir bitten die Elementarwesen und Engel, die mitgearbeitet haben, die Rituale, die wir heute ausgeführt haben, fortzusetzen und uns weiter zu unterstützen während wir dem Lebensnetz-Treffen vom 13. bis zum 16. Juli am Bohinj See näherkommen und erbitten das auch von Ahnen aus der spirituellen Welt.

Wir danken einander und lassen den Kreis für den Moment los.

Ihr könnt die Erfahrungen auf der oben genannten Website des Lebensnetz-Treffens teilen.

ABBILDUNG 1

ABBILDUNG 2

ABBILDUNG 3

7 Comments

  1. Agnes Hodel

    Guten Tag liebe Freunde des “Workshop Nr. 2 im Prozess des Lebensnetz-Treffens 2020”, ich hoffe, ihr seit alle gesund. Hier meine Rückmeldungen.
    Triglav-Gletscher: Lichtsphäre wahrgenommen.
    Hochplateau: kurz ein Feen-Gesicht erblickt.
    Auf Bohinj-See stehend rotierende Energie-Bewegung wahrgenommen, ruhig, stets abwechseln zweimal rechtsdrehend, zweimal linksdrehend u.s.f.
    Die weisse Schlange trug ein weisses Dreispitzkrönchen Auf ihrem Haupte und führte mich zum Grund des Sees; da sie mich nicht an der Hand führen konnte, umschlang ihr Leibeshinterteil meine linke Wade, sie tauchte voraus und zog mich sozusagen mit.
    Als sich das Tor des Berges nach innen öffnete, zeigte sich ein warm vielfarbiger Raum wie das Bild aus einem Märchen; ich konnte eher das Innere der Bergwelt fühlen, das Bild zeigte sich eher verschwommen als klar, mir war als seien dort die Elementarwesen der Zwerge wohlgeborgen zu Hause.
    Viren/Virus: ohne die Viren als Brücke würden wir versteinert werden – da dachte ich gleich an Dornröschen.
    Der starke Aspekt von Gaias Immunität zeigte sich als hohe vertikale Wandfläche, Barrikade.
    Beim Gefühl der Wertschätzung für Gaias Weisheit und der Bitte an sie, der Menschheit zu vergeben, die ihre Ängste und Feindseligkeiten auf das Reich der Viren projiziert anstatt Gaias Botschaft zu akzeptieren, die in der erhöhten Aktivität der Viren enthalten ist, sah ich, wie unverzüglich einige Viren in unseren Meditationskreis aufgenommen wurden, willkommen geheissen mit aller Liebe, sie kamen in Gestalt des kugeligen Covid-19 und haben physischen Abstand gewahrt. Dabei sind mir Tränen der Freude, Trauer, Erleichterung übers Gesicht geronnen (physisch, nicht telepathisch). Es war für mich ein sehr erlösendes Erlebnis.
    [Seit dem Start der Coronapandemie bin ich weiterhin täglich zu Fuss zur Arbeit gegangen und sonntags auf den Spaziergang entlang des Aare-Flusses und habe auch kürzlich einen Baum umarmt. In einer Quarantäne-Massnahme, wie zum Beispiel die spanische Bevölkerung sie verordnet bekommen hat, wäre mir dies nicht möglich gewesen…]
    Kollektive Quarantäne: Fenster öffnen – den Hauch des verkörperten Lebens berühren. Spontan liessen sich die unterschiedlichsten Tiere von meinem Herzensgefühl berühren und meiner Hand streicheln: Vögel, Gänse, Enten, Rehe, der Triglav-Steinbock Zlatorog; am Schluss tauchte ein rotbraunes keckes Eichhörnchen auf und wollte auch noch berührt werden – dieses aufmerksame flinke Squirrel!
    Mandorla-Rotationen: Die Rotation der Mandorla Italiens kam gut in Schwung, immer wieder ein- oder zweimal hin und zurück.
    Mitten im Atlantik in der kreativen Vulva der Erde zu stehen, war ein besonderes Gefühl. Ich schwankte leicht hin und her, beinahe meerwellenförmig mit dem Eindruck, gleichzeitig eine horizontale Lemniskate unter meinen Füssen gedanklich abzuschreiten /mitzuschwingen.
    Herzlichen Dank für diesen gut vorbereiteten telepathischen Workshop. Liebe Grüsse an alle Mitwirkenden.

  2. Jana

    Dear Friends,
    I was very touched by our collaboration and wonderfully protected within the green-violet membrane.
    It was deepest in meditation with the virus and encounter with Gaia’s immune system.
    Perceiving the viruses as Gaia’s creation, which help her to remind us of what is needed, was essential. Appreciating Gaia’s wisdom and respecting her immune system has given me respect and appreciation for my own immune system. “As in the big, so in the small”.
    To respect what is happening and to recognize the wisdom behind it was a key to let go, to entrust myself to life and to open up. I realized that at that moment I could open the doors. I experienced a deep feeling of peace. At the end of the meditation I painted a picture like a reverberation of my experiences. It is completely dipped in turquoise and purple.
    Greetings from berlin

  3. Petra

    Dank an Marco und die Gruppe vor Ort💗

    Kiel: Seit dem Lesen der Meditation am Tag zuvor, fing es in mir zu arbeiten an. In der Nacht Traum von Schnee in den Strassen der Stadt.

    Jede arbeitete heute von verschiedenen Plätzen: Nordsee, Ostsee/Kiel,

    Ich Alter Botanischer Garten inmitten Kiels. Der Weg gesäumt von der Frühlingszärtlichkeit der Natur. Bank mit Blick auf Förde, direkt dahinter die Uniklinik mit tausenden Patienten…

    Einstimmen über den Traum und die Eiskristalle/Gletscher in Slowenien. Verankern über den Atem. Verbinden über die Membrane . Diese wird im Verlauf immer weiter, je mehr Wesenheiten det Landschaft vor Ort mit reingenommen werden. Innehalten an den Stationen, and denen ich mir nicht der Energien von KI EL bewussst bin ( Endmoränenhügel, Landschaftstempel Ostsee|Kieler Förde, Baum-Klang-Kristallwesen KI EL.) und die Resonanz über meinen Körper herstelle
    An allen Statioen durchtönen….Innerer Dialog verliert sich stattdessen überwiegende Chakrenresonanz. Stirnchakra: ein weites Feld öffnet sich, Wärme und Liebe bei fleiczeitigen Regenschauern vor Ort. Wasserfall: kann gut mitgehen. Herzchakra: Blockade. Komm nicht runter. Jsus und Maria Magdalen zeigen sich auf dem Bohinj See, dann gehts in die Tiefe.

    Weisse Schlange: Blockade: will gewürdigt werden. Was ist sie auch: Sexualkraft/Sekhem. Tönen Basischakra. Dann nimmt sie mich mit. Alles energetisiert sich. Der BodenseeEngel erscheint, der ganze Landschaftstempelüber KI EL ist integriert. Vor dem inneren Auge ein blauweisses Hohes Himmelszelt. Werde zu den WächterInnen unten im See am Fels geführt. Atem. Freude., Segen, Dankbarkeit, Frei-Sein in Verbundenheit. Die Viren freuen sich. Segnen aller mir Liebsten, hinter mich zum Klinikum…

    Mandorla: visualisiert bis hin zur Mandorla der Nord- und Ostsee mit der Schwanenlinie in der Mitte. Ausgleich.

    Ankommen und Integration.

    Die Kräfte vor Ort wollten beteiligt sein, so kann sich auch hier etwas wandeln, das war sehr deutlich als Auftrag.Und auch geerdeter und autentischer durch die Arbeit über das eigene Energie/Körpersystem.

  4. Eva Mílková

    Liebe Grüsse an alle, die mitgemacht haben oder die sich fü “unsere” Mediatation interressieren.
    Meine Erfahrung, könnte ich sagen, das stärkste Erlebniss:
    BErg Triglav – ich darf in den Berg herein kommen, eine kleine Tür öffnnet sich. In dem Moment beginnt mein Körper sich zusammenzurollen ( in der Wirklichkeit sitzend auf einem Stuhl rollte sich tatsächlich mein Rückrad ein) und ich werde eine Metalspirale , sehr dicht, prezis ausgearbeitet, aber ohne Möglichhkeit sich zu bewegen. Ichh werde star. Meine Frage: “Nun, und was jetzt? ICh möchte nicht ohne Bewegung bleiben.” Dei Antwort: ” Du musst geduldig sein. Bleibe erstmal noch in dieser Position und löse alles was zu lösen ist, verlasse Deine alte Mustern deines Handelns. Erst dann, wenn du alles verarbeitet hast, kannst du eine neue Bewegung anfangen. Dann wirst du in die Welt richtig mit Kraft und Knalle “hineinschiessen”. Ich muss zugeben – es war mir nicht leit diese Botscchaft anzunehmen.

    Liebe Grüsse an alle sende ich aus Tschechien Eva

  5. Dragonfly

    Once upon a time….

    It happened one rainy august, many years ago, ….

    My friends and I were mountain trekking along Triglav Lakes region. We were climbing from Trenta valley up to Triglav,and midways up,a heavy storm started pouring down, so we stopped by a nearby shelter. It was raining for hours.

    When the rain finally stopped, the daylight was already going down. So, we have decided to stay here for the night. We needed more water for dinner and drinking. A friend and I went down the glacier slope till the lower end where a small stream was flowing out of it, to fetch some pristine water…

    I remember your coldness and a touch of your ice on my cheeks.
    My throat still remembers your pristine clear water.
    I imagine putting my face on your whiteness…

    I remeber you! Says Icy Granny of the Glacier.

    A being appeared in front of me. A being of the glacier made of translucent ice, small and round, but of a warm heart and wide smile. We hugged like old pals.
    And we sat down talking about the old times.
    At the end, she retreived back into the rock, waving goodby, saying: We will meet again soon!

    🙂

    1. Gunhild

      Von Herzen Dank für diese wunderbare Möglichkeit des gemeinsamen Tuns! Gaja erwartete uns schon und mit den WEsen der anderen Ebenen bildeten wir, wie mir schien eine Kuppel. Was ich ansonsten noch teilen möchte, ist mein Eindruck, dass Italien noch mehr braucht!? Es scheint mir ein tieferes Problem zu sein und immer noch von Bedeutung für die Gesamtlage, in der wir jetzt sind.
      Wird ein weiteres solches Treffen im Geiste stattfinden?

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *