Vorbereitet von Marko Pogačnik und dem Team der Vereinigung VITAA Karsamstag, 11.

April 2020, 9:00 – 12:00 Uhr

Der Workshop basiert auf telepathischer Kommunikation, suche Dir also einen Platz aus, von dem aus Du mitmachen möchtest.

Es ist nicht erlaubt, diesen Workshop-Plan auf sozialen Netzwerken wie Facebook zu verteilen, aber Du kannst Freunde und Mitwirkende, denen Du vertraust, per E-Mail einladen, mitzuwirken und ihnen den Plan zusenden. Die Anzahl der Personen, die mitmachen, ist nicht so wichtig, viel mehr die Qualität unseres Zusammenseins.

Mache Dir keine Sorgen über Zeitunterschiede. Wir arbeiten mit Ausrichtung auf die Sonne, beginne also um 9:15 Deiner Zeitzone.

Drucke Dir den Workshop-Plan aus oder nimm ihn Dir in elektronischer Form mit, damit Du den Zeitplan einhalten kannst.

Programm

9:15 – 9:30: Verbindung und Einstimmung auf die Gruppe

  1. Wir nehmen uns Zeit, die Präsenz aller Teilnehmer zu spüren und einen Kreis zu bilden. Spüre wie es ist, in einem Kreis zu sitzen.
  2. Lade dann Elementarwesen, die bereit sind zu helfen, ein, in den Kreis zu kommen. Ebenso unsere Freunde aus den Reichen der Ahnen und der Engel. Spüre wie es ist, mit all diesen Wesen im Kreis zu sitzen.
  3. Nun gilt es, den ätherischen Raum zu schaffen, in dem unser Workshop stattfindet. Stelle Dir vor, um unseren Kreis eine kugelförmige Membran aus dünnen grünen und violetten Fäden zu bilden. Mache Dir während des Workshop unseren gemeinsamen Raum von Zeit zu Zeit  bewusst, der es uns ermöglicht, in dieser Zeit der Quarantäne zusammenzuarbeiten.

9:30 – 9:50: Erdung des Kreises beim Bohinj See, wo das Lebensnetztreffen 2020 stattfindet.

  1. Der Zweck dieses Teiles ist zu verhindern, dass der Kreis umhertreibt, sondern an dem inspirierenden Ort des Bohinj Sees geerdet ist.
  2. Die 20 slowenischen Mitglieder der Gruppe, die die Orte kennen, werden Dich an 4 Orte führen. Du hast ca. 5 Minuten um jeden Ort zu fühlen und seine Qualitäten zu entdecken.
  3. Es handelt sich um folgende Plätze: den Savica Wasserfall, das Ufer des Bohinj Sees, die Halbinsel Naklova Glava in der Mitte des Sees und der Ort, an dem der Fluss Sava aus dem See herausfließt.

9:50 – 10:00: Kurze Pause um die Erfahrungen niederzuschreiben und zum Ausrasten

Wie es in vielen Märchen erzählt wird, muss der Held zuerst drei Prüfungen bestehen. Darum arbeiten wir als nächstes daran, drei Arten von Blockaden zu transformieren, die die Herzensbeziehung zwischen der menschlichen Kultur und dem Planeten Erde blockieren. Jede befindet sich jeweils eine Ebene tiefer im Unterbewusstsein der Erde.

10:00 – 10:10 Erinnerung an die Menschheit, dass wir aufgerufen sind, Mitwirkende von Gaia zu werden und nicht Zerstörer der Erde

  1. Wir müssen das Muster transformieren, das besagt, dass die Erde den Menschen zur Verfügung steht, um ihre selbstsüchtigen Ziele zu verfolgen.
  2. Mache die Gaia Touch Übung der Entkopplung von diesem Muster und lasse dann einen violetten Wind das Muster der Unwissenheit, das wie ein Netz über die Völker der Erde auf der Höhe des Solarplexus gespannt ist, transformieren. (Die Geste der Entkopplung findest Du in Anhang 1).
  3. Stattdessen drücken wir im Namen der Menschheit unseren Willen aus, in Liebe mit allen Wesen, die dem Cluster von Gaias Welten angehören, zusammenzuarbeiten. Lausche dem möglichen Feedback der elementaren Welt.

10:10 – 10:20: Umwandlung des Musters der schrecklichen Höllen, die die patriarchalen Religionen seit Jahrtausenden auf die Tiefen der Erde projizieren

  1. Das Muster der Hölle blockiert für Millionen von Menschen das reine und freudvolle Verhältnis zum Zentrum der Erde und zu Gaia, ihrem Bewusstsein.
  2. Stelle Dir vor, wie Du mit Deinen Händen tief in die mineralische Erde (die Lithosphäre) greifst, wo sich das religiöse Muster der Hölle befindet.
  3. Sammle dort das Muster mit Deinen Händen ein und forme daraus eine Kugel. Mache sie immer kleiner, so dass sie eine schwarze, homöopathische Kugel wird, in der die Information des Höllenmusters komprimiert ist.
  4. Hebe die Kugel dann aus der Erde in die Höhe und Richtung Himmel.
  5. Öffne Deine Hände und bitte die Elementarwesen der Luft und die Engelswesen der Umwandlung, die Kugel zu übernehmen und sie zu dem ätherischen Tempel der Transformation zu tragen, den Gaia inzwischen erbaut hat.

10:20 – 10:40: Entlassen des kraftvollen kleinen Wesens (Virus), das die Menschen dazu verführt, feindselig gegenüber Freiheit und Schönheit zu werden

  1. Dieser „Virus“ liegt tief unten im Element Wasser, drei Ebenen unterhalb seiner Öberfläche.
  2. Stelle Dir vor, Du stehst am Ufer eines Sees (es könnte der Bohinj See sein, den wir vorher schon besucht haben).
  3. Sein nun mutig und betritt die Tiefen des Sees bis Du an seinem Grund ankommst. Nimm Dir einen Moment Zeit, den wässrigen Körper des Sees zu spüren.
  4. Suche dann einen schmalen Eingang, der in den Raum unter dem See führt.
  5. Wenn nötig, bitte um einen Schlüssel. Betritt dann den Raum unter dem See. Dies ist das Reich des Wasser-Lebens, das rein und friedvoll unter dem See liegt.
  6. Bleibe dort einige Zeit, um in dieser Qualität zu baden.
  7. Jetzt müssen wir noch eine Ebene tiefer gehen, um die dritte Unterwasser-Ebene zu betreten.
  8. Dort finden wir zu unserer Überraschung trockene Hallen, wo da und dort Haufen von Goldmünzen liegen.
  9. Lass Dich vom Licht des Goldes nicht blenden! Es ist falsches Gold, die Essenz des kosmischen Elements Wasser, das durch menschliches Leid und Verzweiflung ausgetrocknet ist: Leiden in permanenten Kriegen und Konflikten unter patriarchalischer Herrschaft.
  10. Nimm eine Handvoll der Goldmünzen. Drücke sie zusammen und forme eine kleine Kugel, in der die Information mit dem Namen der fremden Macht kodiert ist, die über das menschliche Leid und den Verlust der menschlichen Identität regiert.
  11. Hebe sie hoch in Richtung Himmel (mache eine entsprechende Bewegung) und bitte unsere Helfer aus der Engelswelt, sie zu dem Sternensystem in der Galaxis zu tragen, wo ihre Anwesenheit nützlich sein kann.
  12. Sieh Dich dann um. Die Halle, die eben noch trocken war, ist nun gefüllt mit dem golden glänzenden Archetypen des kosmischen Wassers. Erfreue Dich an seiner Präsenz. Bedanke Dich.

10:40 – 11:00: 20 Minuten Pause. Trinke einen Kaffee, iss ein Stück Schokolade, ruhe Dich aus u.s.w.

11:00 – 11:20: Wir erneuern die Verbindung zu Gaia, dem göttlichen Bewusstsein und dem Schöpfer des irdischen Universums

  1. Stehe aufrecht und vergegenwärtige Dir die senkrechte Verbindung zum Zentrum der Erde, indem Du dem Zug der Schwerkraft folgst. Dabei handelt es sich um die alte Ebene der Verbindung, die in ihrer Essenz hierarchisch ist: Gaia unten, die Menschen oben.
  2. Dann schaffen wir die neue Herz-zu-Herz Verbindung mit Gaia, der Mutter des Lebens. Du kannst Dich jetzt setzen.
  3. Sei in Deinem Herzzentrum präsent und stelle Dir vor, wie Du Dich umsiehst. Sie rund um Dich die Schönheit von Gaias Schöpfung. Erinnere Dich an unterschiedliche Aspekte von natürlicher Schönheit, die Du in Deinem Gedächtnis aufbewahrt hast und sieh sie mit Ehrfurcht an.
  4. Spüre nun die Reflexion von Gaias Schöpfung in Deinem Herzraum. Spüre, wie die Strahlen ihrer Liebe auf unterschiedlichen Dimensionen Deines Herzsystems spielen.
  5. Beobachte, worauf sie Dich in Beziehung auf das Mikro-Universum Deines Herzsystems aufmerksam machen möchte. Überprüfe die Qualität des Herzmuskels, des Herzzentrums, der Vorder- und Rückseite des Herzchakras, des elementaren Herzens am unteren Ende des Brustbeins, die Kehle als die Krone des Herzsystems…
  6. Sende den Impuls von Deinem Herzen in die Welt als einen Aufruf an die Menschheit, jetzt aufzuwachen mit der neuen Herz-zu-Herz Verbindung mit der Erdgöttin.

11:20 – 11:50: Ausbalancieren unserer Körper-Dimensionen, um die neue Stabilität der Erde zu unterstützen

Zum Ausbalancieren nutzen wir unseren Körper und seine drei Achsen, die waagrechte, die senkrechte und die diagonale (siehe die Zeichnung in Anhang 2)

  1. Zuerst stellen wir die neue Balance zwischen dem Weiblichen (Yin) und dem Männlichen (Yang) her.
  2. Stelle Dir das weibliche Prinzip vor Deinem Körper vor, das mit der Qualität des Mondes strahlt. Nimm es in Dein Herzzentrum auf. Wie fühlt sich das an?
  3. Dann stelle Dir die männliche Energie vor, die in einiger Entfernung hinter Deinem Rücken mit dem Licht der Sonne strahlt.
  4. Nimm sie auch in Dein Herzzentrum auf, damit sie gemeinsam mit der weiblichen Energie die Qualität der Versöhnung erzeugt, die Du mit Deinen Mitmenschen und den Wesen der Erde teilst.
  5. Als nächstes balancieren wir die Beziehung zwischen den spirituellen Dimensionen und dem verkörperten Leben aus. Spüre die Erde und ihre elementaren Welten unter Deinen Füßen und bringe ihre Qualitäten in den Bereich der Kehle.
  6. Spüre die enormen Regionen der spirituellen Welten über Dir und bringe ihre feine Qualität ebenfalls in Deine Kehle. Im Raum Deiner Kehle verbinden sich beide Polaritäten und schaffen eine neue Qualität des Friedens. Strahle sie in alle vier Himmelsrichtungen der Welt aus.

Als Nächstes arbeiten wir an der Balance der diagonalen Achse, die unseren Herzmuskel und das sogenannte „fünfte Stigma Christi“ verbindet. Das ist aus zwei Gründen besonders wichtig:

(1) Der Workshop findet während der Osterzeit statt, die das Fest der menschlichen Selbst-Wiederauferstehung ist.

(2) Die diagonale Achse der irdischen Schöpfung wird im menschlichen Bewusstsein vernachlässigt. Der Herzmuskel ermöglicht es, dass die spirituelle Schatzkammer des Individuums in der derzeitigen Inkarnation präsent sein kann. Das fünfte Stigma befindet sich in der gegenüberliegenden, rechten unteren Ecke des Bauchraumes. Es stellt den Eingang zu unterschiedlichen Dimensionen des irdischen Universums dar.

So, nun können wir die Arbeit fortsetzen:

  1. Sei in und um Deinen Herzmuskel präsent. Es ist wichtig, diese Erfahrung für unsere Gegenwart und Zukunft zu machen.
  2. Bringe diese Erfahrung nun zu Deinem elementaren Herzen, am unteren Ende des Brustbeines.
  3. Sei am Tor des Chakras des „fünften Stigma“ präsent und sieh durch sein Fenster. Was erlebst Du?
  4. Bringe nun die Erfahrung von dem Portal des „fünften Stigma“ zu Deinem elementaren Herzen.
  5. Beide Qualitäten erzeugen dort eine Verbindung, die Freiheit heißt, Freiheit der Menschen, verkörperte Wesen zu sein und gleichzeitig frei zu sein, sich zwischen den Welten der multidimensionalen Erde zu bewegen.

11:50 – 12:00: Abschluss des Workshop

Wir danken einander für die wechselseitige Unterstützung bei dieser Arbeit und bedanken uns bei den Wesen der anderen Dimensionen der Realität, die mitgemacht haben.

Wir bitten die Elementarwesen und Engel, die mitgearbeitet haben, uns weiter zu unterstützen während wir dem Lebensnetz-Treffen vom 13. bis zum 16. Juli am Bohinj See näherkommen und erbitten das auch von Ahnen aus der spirituellen Welt.

Wir danken einander und lassen den Kreis für den Moment los.

Ihr könnt die Erfahrungen auf der oben genannten Website des Lebensnetz-Treffens teilen.

ANHANG 1

Gaia Touch Übung der Entkopplung:

  1. Halte Deine Hände waagrecht vor Deinem Körper und presse sie stakt zusammen, wobei Du Die des Zweck der Entkopplung bewusst bist.
  2. Dann ziehe Deine Hände mit maximaler Kraft auseinander um die Kopplung aufzulösen.
  3. Sende von Deinen Handflächen violettes Licht aus, um die restliche Energie der Kopplung aufzulösen.

ANHANG 2

15 Comments

    1. Rosmarie

      Dear Marco, dear friends of earth and kosmos!
      Thank you for this very deep meditation. For me we had many beeings of the elements and of the kosmos who accompanied us.
      And at the end I really had the feeling to be connected to the whole world and cosmos on a higher level.
      It was important to work with water element on different levels of existance and heart. Our world is too heated in sense of human acitvity. Virus attacs the human lungs so as the humans attac the lungs of gaia.
      May we all work on a changing human living world and may the light of easter lightens this way:
      Rosmarie

  1. yael shifman

    In the common circle, I have sometimes seen and been present in their entirety and sometimes in only part of the membrane, and have experienced the energy inherent in it. In grading over Bohini Lake with the four place scores – I experienced different energies in the four different place scores. In the center of the lake, I experienced shadow clouds that felt like sources of contamination and were difficult to dislodge, there was heavy energy and a sense of damage. In the waterfall area, I experienced a rejection from nature, which finds it difficult to accept the closeness of the work cycle, but that has changed little while. In the area of the Slava River coming out of the lake, I have experienced the desire of the natural and powerful beings of water, in connection with humanity, but humanity’s compassion and understanding is required for this closeness and reciprocity to occur.

  2. Brigitte Krausch

    Lake Bohinj
    At river Sava as well as at the peninsula, I experienced strong loss of energy, at the waterfall I felt strong materialistic feelings. The water does not seem to reach the lake and the lake falls dry.

    Transformation of the hell pattern: This was a very painful experience which shattered the basis of my identity.

    Release the “virus”: At Lake Bohinj, it was almost impossible to gather the gold coins and I did not find any support from outside to receive the pattern, but I had to carry it to the space by myself. Then I repeated the exercise at a lake in the Rocky Mountains which I know and there it was very easy and many helpers already were waiting for me.

    All the best to all participants

  3. Martin Krausch

    Hello to all the participants,
    I had some interesting experiences and insights I want to share.

    When gathering the group, most important when creating the spherical membrane was to make sure, it is permeable and not locking anything in or out.

    About the “tour” of Lake Bohinj.
    The waterfall appeared to be very string to me. However, I was not able to get any distance to it and felt being drawn in. The shore of the lake was peaceful, but there was a brown, dry area around it. The river Sava felt like a waterfall drawing everything out.

    When doing the gesture of detachment from the pattern of the Earth being at the disposal of mankind, I was taken on a tour around the globe (most interesting only the northern hemisphere) where I experienced different forms of that pattern. It started in Asia, where the majority does not seem to be aware that something is wrong. I would call it the naïve approach. America showed me armed force being sure to do the right thing. And Europe built strong castles and churches.

    When transforming the pattern of hell, I experienced strong resistance. It was important not only to reach into the lithosphere, but to immerse myself in it. It took a very long time until I succeeded to form the ball. And most important was to clean my hands and body after the exercise. Hell seems still to be very sticky.

    During the exercise to renew the heart connection to Gaia, when sending out the impulse at the end, my tour around the world repeated. It was like the old patterns now were about to be replaced by this heart connection.

    Most difficult was the balancing afterwards. Maybe, my concentration was already deteriorating. Or there was something that wanted to undermine success. Maybe, I should try again later.

    Best wishes to all of you, have a good time, success and looking forward to meeting you at LifeNet gathering.

  4. Theresia

    When we first met in the circle a very huge raven spread its wings across the entire lake. There was a dark shadow on the sea and the raven said.. I deepen the water energy? or the sea mind? with my energy. The message was loud but i didn´t understand. At first I thought, oh that’s not a good thing now, but a voice sounded warning me not to show prejudice for this symbol. So when i first tried to remove the raven it was like as if it were solid installed in that area. Then it became a black Hand and then an arm appeared what holds its hand over the sea. I was still not completely happy with it but I had to accept it. Then the green and violet web was woven and when we built the dome the raven/hand tried to slip in our circle. But it was like kidding me. After i begged him/it to go out it hovered above the dome and watched us weaving. But it wasn’t finished with its jokes. The hand pressed lightly on the dome from above, as if testing the statics. Our net was slightly stuck to the hand. But the hand/crow didn’t want to harm us it just wanted to test our stability and annoy us a little.

  5. Agnes Hodel

    Frohe Ostern wünsche ich allen und herzlichen Dank für die akribische Vorbereitung der Workshop-Meditationen für heute Karsamstag.
    Ich bin heute Morgen aufgestanden und habe kurz geweint.
    Bei der Einstimmung habe ich ebenfalls kurz geweint.
    Beim Savica Wasserfall vollkommene Ruhe und Frieden wahrgenommen (nicht das fallende Wasser selber), eine gewisse Schwärze wie einen Wandlungsaspekt der schwarzen Göttin? (= Interpretation der Schwärze, die einen leichten nebligen Schimmer/ Dunst/ Aufhellung hatte)
    Das Ufer des Bohinj-Sees habe ich sozusagen als stets schnell kreisendes Element wahrgenommen nach links kreisend, so ein kreisender Energiekreis.
    Bei den Meditationen “Ausbalancierung unserer Körper-Dimensionen, um die neue Stabilität der Erde zu unterstützen” war es ein erleichterndes Gefühl, die Qualität der Versöhnung von Mond und Sonne im Herzzentrum zu erleben.
    Die neue Qualität des Friedens strahlte aus der Kehle in alle vier Himmelsrichtungen wie neblig-weisse gerade Linien.
    Zur Balance des Herzmuskels mit dem sogenannten “fünften Stigma Christi”: Beim präsent sein in meinem Herzmuskel habe ich wahrgenommen, dass ich offen sein darf und stets Vertrauen haben darf. Am Tor des Chakras des “fünften Stigma” sind mir die Worte Trauer, Schmerz, Wut in den Sinn gekommen (vielleicht schon transformiere Wut, Trauer Schmerz?).
    Nun lasse ich vorübergehend wieder los in Friede und Freude.

  6. Roman

    It was funny to sit next to a very hairy creature from whom you can only see ist big upper arm. Fortunately there is a human being on my left, with female energy. In front of me one or two slim, translucent beings.

    Waterfall: Cleaned my entire system and felt a connection to the peninsula. Opposite the peninsula on the shore of Lake Bohinj, I was drawn next and slide deep under the lake. A little too early? At the outflow of the SAVA I felt uncomfortable, restlessly and it was loud.

    I found decoupling to be really powerful.

    The Pattern of Hell: Hope Gaia can transform it with the help of elemental and angelic beings.

    Virus: Back on the banks of the Bohinj Lake, I slide deep under the lake again. I shape every single heap of gold that I can find into a ball. In the end I have a bunch of balls. I now shape it into one ball and hand it over to the angelic world.

    Balancing our body dimensions was the most valuable of all exercises for me. Freedom is good, being free is better, but FREE to BE ……. (FREI im SEIN)
    And for me to feel how important it is that every one lives as consciously as possible the connection from above and below, from heaven to EARTH and from earth to HEAVEN always in both directions at the same time.

  7. Maria Cristina Borselli

    11 April report:
    1) Rooting in places, ok:
    Savica waterfall: I was on the shore looking at the waterfall, I saw a silver trout that drove forming a circle that also went under the water.
    On the shore of Lake Bohinj: I was on my knees in the meadow, in my right hand I had a drop of water that grew bigger and mirrored Life. With my left hand I played with the grass drawing an ever larger spiral. Then I always saw myself kneeling in the lake up to the navel.
    In Naklova Glava: I was on the bank and I looked at the landscape, I saw a thin rainbow put like a bridge from one bank to another, then it disturbed me coming toward me and also a shadow of a giant ant. I got scared and I reacted by sending blinding light and the rainbow rose to the sky and became normal and vanished, the ant came back small, I put a finger on it and I blessed it, in its nature without interference.
    2) the network of ignorance was a bit painful, then it broke away and dissolved for everyone in purple, which enveloped the whole world. Around the world there was also the membrane of violet and green threads.
    3) transformation of the patterns of the hell
    I made a deep hole using sound. I arrived in the dark of hell, there was a black pearl floating in the air on my hand. I saw her and recognized as a representative of hell for each of us. It rose more and more in the sky becoming smaller and smaller, until it was sucked into an Angelic channel of light, where it became small as a grain of sand and then only light.
    4) I went to the bottom of Lake Boinj, I managed to get there by going down with two somersaults, then sending a very bright white light from the Heart, I went deep. I saw a room with many gold coins, I took many, and as I took them I melded them in gold and named all the powerful companies and people in the world, shareholders and places of destructive power. Tears of pain came down. It has become a very heavy “Golden World Map”; I offered it to Heaven, stretching out my arms as much as I could as rubber, then the Elementals of the air and the Angels came to get it; I saw the clouds opened by the angels very far away, there was another blue sky, the “golden world of power” went to a place where it could be transformed or where there was a need for energy, without any return wave. White light fell, I remained on my knees and then prostrated on the ground tears of gratitude fell. Emerald green water came from the river which covered me gently. Then I went back to sit.
    5) I saw a world of luxuriant Nature in which there were wide-open doors made of bushes and trees. All closed doors of limitations were opened to bring about awakening, now! People could come true. I kept repeating it: Awakening and Realization Now!
    6) Balancing:
    The synthesis of freedom was: the possibility for everyone to live relationships passionately “.

  8. Anne

    Tuning in and formning the circle made me feel happy – my heart started to vibrate at a higher level – the little ‘tschi’ who jumped into my heart from a big stone at the Imatra waterfall in Finland during the workshop there in 2018 wanted to join the circle. A deep longing is released. Inviting the elemental beings the energy moves from the heart into arms and hands and I imagine that we are all holding hands. Now the energy in my heart feels more powerful. Building up the membrane gives a feeling of safeness and I can allow the energy from the heart to get even more powerful
    Suddenly an inner sight arises – the Sun Pyramid in Visoko.
    Savica waterfall – we are all standing in the huge waterfall, very vivid water running down over us purifying us totally. I feel like going into trance and someone/something seems to be working with at a very deep level – I cannot resist it.
    Then further on the lake shore looking on the surface of the lake. Beautiful and calm – bringing a new balance into the group.
    The peninsula is a very unknown universe and again I feel like falling into trance.
    Sava – the water is running forcefully here whirling the energy around and purifying the energy of the group ever more deeply.
    Working with expressing will to cooperate lovingly I sense a great relief – the elemental world has been longing for this! My feet have “a love affair” with Gaia – a fine subtle energy flows between us.
    From my heart and the little tschi the energy flows into my arms and out in my hands which unpurposely are hold together at my thighs – thus forming a heart with the finger tips pointing downwards.
    Suddenly I feel a heavy energy pushing my right leg outwards. After a while with a stucked energy and resistance I am able to let go of this pain. Then pain in in the right side of the edge of the ribbons and upper right arm.
    Diving into the lake I perceive the second layer as very playful and joyous.
    The third layer – the little ball bears a sign unknown to me – a sign not belonging to our planet. The power is pleased to be carried on to a star system where it can work constructively.
    Now a strong, shimmering golden light – I feel pain and activity in my pubic bone and then balance.
    I am sitting in my apartment doing this work and all of a sudden a fresh wind passes through our living room!
    Renewal of the connection with Gaia – the pain at the edge of the right ribbons returns before the body dimensions is balanced and I can send peace, love and health out on the planet. Peace go to the Arctic first, the Africa, then Russia and finally the USA.

    I am amazed of todays’ workshop and grateful to all of you fellow workers.
    Love Anne

  9. Jana & Dieter

    We are very grateful for this connection with all of you. We were in the little mountains “Müggelberge” and experienced the connection to the Bohinj lake in a large presence. I love being led to the places of the lake by Slovenian friends. It was very empathetic. Thank you for the steps on the way to consciously perceive the 3 challenges and to let beauty and peace become conscious again. And that we can enter the open spaces of our future and be sure of our way.
    It is difficult for me to translate the small poetic text.

    Schönheit

    Liebendes Auge
    ruht und schaut.
    Und schaut mich an.
    Überrascht mich die Schönheit?
    Ale hop!
    Kitzelt ein Sonnenstrahl
    den Buchenkeimling
    im trocken Laub.
    Und knisternd
    weckt mich liebevoll
    der Geruch welker Blätter.
    Blühendes Wiedererwecken.
    Und mittendrin
    ich, ein Menschenkind
    verwundernd liebkosend
    die Schönheit
    der Schöpfung.
    Mit großem Dank
    in meinem Herzen.

  10. Rahel Enzler

    I did this workshop in my mother‘s garden in Rheinfelden Switzerland. The Savica waterfall I experienced full, of dancing Sylphs and Angels coming down in the waterfall, they were very pleased that we focused us there. The second place I stood on the shore of Bohinj lake and it seemed, as if some beings pushed the surface of the water up from within the lake , it looked like Geysirs in Iceland, standing there I was also sprayed with the water from the lake. On the Naklova Glava half Island I perceived beings from an other culture, who live in the earth, they came to the surface, I wandered, if it was lemurians or Atlantisists, they were wondering what we were doing there, they seem to say they were the protectors of the Bohinj lake. At the Sava river, who is leaving the lake I perceived the physical river, peacefully running over stones but also a spiritual river above it who did the same movement like mirroring the physical flow.
    When I finished the exercise with the gold ball, the hall was slowly filling with cosmic water, my larinxs felt really strong, the organ of co-creating with Gaia. Also with the exercises (virtual, horizontal and diagonal) my larinxs felt very strongly, and to see them as the crown of the heart filled me with great Awe. I haven’t understood yet the fifth stigmata and the signification of it,
    I still have to work it out.
    Marko thank you so much for the Workshop and lots of thanks to all fellow workers.

  11. Elin

    Many thanks to Marko and the Slovenian team for the great tour.

    We, a small group from Kiel, met and were led to a union place of male and female energy. Right from the beginning of the meditation, we immediately felt connected to the life network, felt the presence of the current group and the sacred places from the workshop 2012 showed themselves, they expanded energetically across Europe. We were accompanied by high energies (Christ and Mary). The circle created around the group was supported by our breath in harmony with the breath of the earth, which kept the connection to the large membrane all the time.

    The Savica waterfall felt like the birth of the ether that comes into being through the spray of the falling water.
    For me, Bohinj lake shore was a place of creation of the physical body, accompanied with a lot of heart energy.
    On the Naklova Glava peninsula, my heart broadened and everything began to flood all around.
    The Sava was there as a lifeline and as a feed for the network with the information, so was the river we were standing next to and which carried the information into the Baltic Sea.

    The pattern of the terrible hell were very present and very confused in the underground. It was hard to catch them, but there were great helpers to hand them over to the light beings.

    The three levels of water, each of them had a different quality. In the water itself the emotional world reacted very strongly and my inner child jumped into the water and felt very comfortable, on the second level there was a quality of trust and the knowledge everything is here. On the last level I got thirsty immediately and felt dry and dying. With the help of called elementals, I could pick up some gold coins and form it into a small ball, the transformation was easy and afterwards the cave was flooded with soft, bright light.

    When sending the heart to heart energy I saw the little fairies, who supported our membrane all the time, multiplied the impulse of waking up and the connection again and distributed them globally as fine waves.

    Marko: I would like a small unit as repetition and stabilization.

  12. Peter Zwick

    Lieber Marko und liebes Vorbereitungsteam,
    mein Herz sprang vor lauter Freude. Ich möchte meinen innigsten Dank für dieses intensive Erlebnis und die tiefe Verbundenheit aussprechen.
    Herzlich
    Peter

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